Mit Proalpha ERP steuert SKS Welding Systems zwölf weltweite Mandanten zentral. Der reibungslose Releasewechsel auf v9.5 und mobile Web-Oberflächen sorgen für maximale Effizienz.
Durchgängige Daten im ERP-System unterstützen Fertigung, Service und Arbeitssicherheit bis in den Anlagenalltag.
(Bild: SKS Welding Systems)
Fest in Deutschland verwurzelt – und doch rund um den Globus nah am Kunden: Die SKS Welding Systems GmbH steht der Automobil- und Zulieferindustrie als verlässlicher Systempartner für das automatisierte Lichtbogenschweißen zur Seite. Maximale Anlagenverfügbarkeit bei optimaler Kosteneffizienz steht beim Familienunternehmen aus Kaiserslautern dabei besonders im Fokus.
Eine bemerkenswerte Fertigungstiefe in Deutschland ist die Basis für langlebige Qualität „Made in Germany“. Customer Center und smart gefüllte Lager an zwölf Standorten in Europa, Asien, Amerika und Afrika sichern den Kundendialog und die Lieferfähigkeit vor Ort. Um die internationalen Geschäftsprozesse effizient zu steuern und Transparenz in die weltumspannenden Datenströme zu bringen, setzt SKS seit über 25 Jahren auf Proalpha ERP.
Proalpha hilft uns, mehr Kunden zu gewinnen beziehungsweise mehr Umsatz zu erzeugen. Und wir nutzen Proalpha aktiv dafür, Optimierungspotenziale zu finden – um zum Beispiel Lagerhaltungskosten, wo sinnvoll, zu reduzieren.
Das Proalpha ERP-Ökosystem: Nahtlose Prozesse ohne Fremdsysteme
„Wir decken mit Proalpha die komplette Wertschöpfungskette ab“, betont Thomas Hemmer, der bei SKS seit zehn Jahren für das ERP-System verantwortlich ist. Subsysteme? Gibt es, aber auch die kommen fast ausnahmslos aus dem Proalpha ERP-Ökosystem: seit dem jüngsten Versionswechsel etwa die Advanced-Analytics-(AI)-Plattform Nemo sowie die CRM-Lösung Gedys. „Wenn möglich, verzichten wir mit Blick auf die erforderlichen Anpassungen und künftige Updates auf Fremdsysteme.“
Die meisten namhaften Automobilhersteller und -zulieferer, die auf das lösungsorientierte Expertenwissen von SKS setzen, betreiben Werke im Ausland. Daher spielen durchgängige Unternehmensprozesse und Datenströme über Standort- und Ländergrenzen hinweg eine besondere Rolle: „Als Systempartner ist es in vielen Ländern erfolgsentscheidend, dass wir vor Ort präsent sind, uns die Werke und Anlagen gemeinsam mit den Kunden anschauen und im Servicefall schnell sind.“ Neben einem Showroom und optimal bestückten Lager gibt es in den Customer Centern – zum Beispiel in Mexiko und China – auch Schweißlabore für Tests und Prozessanalysen.
Mit Proalpha v9.5, mobilen Lösungen und Analytics-Funktionen legt SKS die Grundlage für noch effizientere Prozesse.
(Bild: SKS Welding Systems)
Highlights proalpha und SKS
• Nahtlos, komfortabel, updatefähig: Sämtliche Prozesse entlang der Wertschöpfungskette komplett im Proalpha-Ökosystem abgebildet • Gebündelt und konsistent: Alle 12 weltweiten Mandanten in einer zentralen Installation mit einheitlicher Datenbasis in Deutschland • Kalkulierbar und tiefenentspannt: Mit Proalpha Update-Service Releasewechsel auf v9.5 in nur 10 Monaten • Weltweit flexibel und sparsam: Webbasierte Oberfläche Proalpha Ray hilft Hardware- und Lizenzkosten einzusparen • Datenbasiert und überzeugend: Proalpha Analyzer und Advanced-Analytics-Plattform Nemo liefern fundierte Vertriebsargumente und decken Optimierungspotenziale auf
Zentrale Datenbasis – weltweit im Einsatz
Mithilfe des ERP-Systems stellt das Unternehmen über ein Berechtigungskonzept sicher, dass jeder SKS-Mitarbeitende an jedem Ort alle Infos hat, die er für seine Arbeit benötigt – ob aktuelle Kunden- oder Auftragsdaten, Produktzeichnungen oder Preisinformationen: „Momentan bilden wir zwölf Mandanten in unserer Proalpha Installation am Standort Deutschland ab“, erläutert Hemmer. „Um auf eine zentrale, einheitliche Datenbasis zurückgreifen zu können und unsere einzelnen Geschäftsbereiche vergleichbar zu halten, liegen unsere Daten zentral in einem Kopfmandanten.“
In den meisten Customer Centern begnügt sich SKS mit schlanken Proalpha Mandanten. „Spezifische Landesversionen setzen wir nur ein, wo es für uns sinnvoll ist, derzeit in China, Indien und Ungarn. Ansonsten reicht uns die deutsche Version in Übersetzung.“
Wenn alle Rädchen ineinandergreifen
Erreicht eine Kundenanfrage SKS etwa über den Anwendungstechniker oder den Key Account Manager, dann wird diese in Proalpha erfasst und ein individuelles Angebot erstellt. Nimmt der Kunde dieses an, generiert Proalpha daraus einen Auftrag mit Liefertermin – und die gewünschten Produkte werden direkt aus dem Lager kommissioniert oder bei Bedarf produziert.
Um Stillstände und Ausfälle beim Kunden möglichst zu vermeiden, setzt SKS auf eine hohe Fertigungstiefe und verbessert laufend die Präzision und Langlebigkeit der Produkte. Während das Unternehmen Düsenstöcke und Brennerhälse in Kleinserie fertigt, gehen vom Verschleißteil Kontaktdüse mehrere Millionen pro Jahr über die Maschinen, die fast ausschließlich am Standort Deutschland stehen. Die optimale Ressourcenauslastung in der Fertigung steuert SKS mit Proalpha APS (Advanced Planning and Scheduling), dem Kernstück des Proalpha Fertigungsmoduls.
Automatisierte Schweißsysteme und eine hohe Fertigungstiefe sorgen bei SKS für präzise, langlebige Komponenten.
(Bild: SKS Welding Systems)
Ad-hoc-Auswertungen zu sämtlichen Daten
Dass sich die Qualität „Made in Germany“ gegenüber günstigeren Konkurrenzprodukten für die Kunden auszahlt, kann der SKS-Vertrieb dank der zentralen Datenbasis im ERP-System und einer von Hemmer programmierten Auswertung schnell vorrechnen: „Wir schauen mithilfe der Auftragsarten in Proalpha, was der Kunde beziehungsweise Konzern in einem gewissen Zeitraum an Verschleißteilen verbraucht. Daraus errechnen wir einen konkreten Kostenfaktor, mit dem wir häufig punkten, da unsere Produkte im Vergleich eine deutlich höhere Standdauer haben.“
Zudem kommt der Proalpha Analyzer bei SKS besonders intensiv zum Einsatz, um per Datenanalyse Optimierungspotenziale aufzudecken oder entscheidungsrelevante Daten bereitzustellen: „Die Reportings zu den Umsatzdetails haben wir so weit aufgebohrt, dass der weltweite Vertrieb dort fast alle denkbaren Informationen findet – von Statistikdaten über zusätzliche Teileinformationen bis hin zu Kundeninformationen“, erzählt Hemmer.
Stand: 16.12.2025
Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir verantwortungsvoll mit Ihren personenbezogenen Daten umgehen. Sofern wir personenbezogene Daten von Ihnen erheben, verarbeiten wir diese unter Beachtung der geltenden Datenschutzvorschriften. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Einwilligung in die Verwendung von Daten zu Werbezwecken
Ich bin damit einverstanden, dass die WIN-Verlag GmbH & Co. KG, Chiemgaustraße 148, 81549 München einschließlich aller mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen (im weiteren: Vogel Communications Group) meine E-Mail-Adresse für die Zusendung von redaktionellen Newslettern nutzt. Auflistungen der jeweils zugehörigen Unternehmen können hier abgerufen werden.
Der Newsletterinhalt erstreckt sich dabei auf Produkte und Dienstleistungen aller zuvor genannten Unternehmen, darunter beispielsweise Fachzeitschriften und Fachbücher, Veranstaltungen und Messen sowie veranstaltungsbezogene Produkte und Dienstleistungen, Print- und Digital-Mediaangebote und Services wie weitere (redaktionelle) Newsletter, Gewinnspiele, Lead-Kampagnen, Marktforschung im Online- und Offline-Bereich, fachspezifische Webportale und E-Learning-Angebote. Wenn auch meine persönliche Telefonnummer erhoben wurde, darf diese für die Unterbreitung von Angeboten der vorgenannten Produkte und Dienstleistungen der vorgenannten Unternehmen und Marktforschung genutzt werden.
Meine Einwilligung umfasst zudem die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse und Telefonnummer für den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern wie z.B. LinkedIN, Google und Meta. Hierfür darf die Vogel Communications Group die genannten Daten gehasht an Werbepartner übermitteln, die diese Daten dann nutzen, um feststellen zu können, ob ich ebenfalls Mitglied auf den besagten Werbepartnerportalen bin. Die Vogel Communications Group nutzt diese Funktion zu Zwecken des Retargeting (Upselling, Crossselling und Kundenbindung), der Generierung von sog. Lookalike Audiences zur Neukundengewinnung und als Ausschlussgrundlage für laufende Werbekampagnen. Weitere Informationen kann ich dem Abschnitt „Datenabgleich zu Marketingzwecken“ in der Datenschutzerklärung entnehmen.
Falls ich im Internet auf Portalen der Vogel Communications Group einschließlich deren mit ihr im Sinne der §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen geschützte Inhalte abrufe, muss ich mich mit weiteren Daten für den Zugang zu diesen Inhalten registrieren. Im Gegenzug für diesen gebührenlosen Zugang zu redaktionellen Inhalten dürfen meine Daten im Sinne dieser Einwilligung für die hier genannten Zwecke verwendet werden.
Recht auf Widerruf
Mir ist bewusst, dass ich diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen kann. Durch meinen Widerruf wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund meiner Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Um meinen Widerruf zu erklären, kann ich als eine Möglichkeit das unter https://kontakt.vogel.de/de/win abrufbare Kontaktformular nutzen. Sofern ich einzelne von mir abonnierte Newsletter nicht mehr erhalten möchte, kann ich darüber hinaus auch den am Ende eines Newsletters eingebundenen Abmeldelink anklicken. Weitere Informationen zu meinem Widerrufsrecht und dessen Ausübung sowie zu den Folgen meines Widerrufs finde ich in der Datenschutzerklärung, Abschnitt Redaktionelle Newsletter.
Zentrale Daten und moderne Web-Oberflächen schaffen Transparenz für Vertrieb, Service und Management.
(Bild: SKS Welding Systems)
Mehr Arbeitssicherheit durch das integrierte ERP-Gefahrstoffmanagement
Und sogar die Betriebs- und Arbeitssicherheit profitiert vom ERP-System, da SKS das gesamte Gefahrstoffmanagement in Proalpha abgebildet hat. Zu diesem Zweck sind sämtliche Gefahrstoffe, die im Unternehmen zum Einsatz kommen, im Artikelstamm und dem zentralen Dokumenten-Management-System (DMS) hinterlegt – inklusive vollständiger Dokumentation mit H-Sätzen, P-Sätzen und Gefahrenklassen sowie den international verständlichen Piktogrammen. Im Unglücksfall kann das Unternehmen mit einem Klick feststellen, mit welchem Gefahrstoff der Mitarbeitende gearbeitet hat.
KI-Expertentalk live AUF DER amb - JETZT kOSTENLOSES mESSETICKET SICHERN!
Erleben Sie führende KI-Experten im Live-Talk auf der AMB: Erfahren Sie, wie Künstliche Intelligenz die Fertigungsindustrie verändert – praxisnah, kompakt und mit Raum für Ihre Fragen. Mehr Informationen und Anmeldung hier.
(Bild: WIN-Verlag GmbH & Co. KG )
Das Highlight bei uns ist, dass wir alle 12 Mandanten in einem System integriert haben, welches die gesamte Wertschöpfungskette nahtlos abbildet. So haben wir bei Bedarf alle möglichen Zahlen griffbereit – ob in der Finanzbuchhaltung oder Logistik.
Tiefenentspannt durch den Releasewechsel
Dass das ERP-System und die darin hinterlegten Daten bei SKS Welding Systems aus einem Guss sind, spiegelt auch der schnelle und reibungslose Wechsel von Proalpha v7.1 auf Proalpha v9.5 eindrucksvoll wider. Hierfür setzte das Unternehmen auf den Proalpha Update-Service, der den Zeitraum, die enthaltenen Anpassungen und die Kosten des Releasewechsels vertraglich regelt. Das Projekt startete Mitte Januar und führte in nur zehn Monaten erfolgreich zum geplanten Echtstart am 25. Oktober 2025. „Die Daten in v9.5 standen uns etwa ab August zur Verfügung und ab September haben wir die internen Tests durchgeführt“, berichtet Hemmer und fügt schmunzelnd hinzu: „Da alles so gut lief, bin ich im September drei Wochen lang in den Urlaub gegangen.“
Gleichzeitig nutzte SKS die Versionsumstellung für weitere Standardisierungsmaßnahmen am ERP-System: „Wir wollen die vielen Formulare, die wir haben, reduzieren auf maximal zwei Formulare pro Belegart. Dabei hilft uns List & Label – mein persönliches Highlight bei Proalpha, weil man darüber relativ viel abbilden kann“, so Hemmer.
Proalpha v9.5: Schlanker, mobiler, komfortabler
Seit dem erfolgreichen Umstieg auf die neue Proalpha Version arbeitet nahezu das gesamte SKS-Team mobil über die Web-Oberfläche Proalpha Ray – eine Client-Installation auf dem jeweiligen Endgerät ist nicht erforderlich. „Da wir eine VPN-Verbindung haben, konnten wir dank Ray unsere bisherige Terminal-Farm inklusive der entsprechenden Microsoft-Lizenzen weitgehend eliminieren, was ein sehr großer Kostenfaktor war“, freut sich Hemmer.
In Schweißlaboren und Customer Centern prüft SKS Anwendungen direkt an der Anlage und stellt schnellen Service vor Ort sicher.
(Bild: SKS Welding Systems)
Ebenfalls neu integriert ist die CRM-Lösung Gedys, ein Produkt aus der Proalpha Group. Sie löst das bisherige CRM-Modul ab und punktet durch ihre webbasierte Oberfläche. Besonders komfortabel: Servicemitarbeiter können ihre Protokolle jetzt ins Smartphone einsprechen, und der entsprechende Servicebericht wird direkt im ERP-System erfasst.
Mehr Tempo und Komfort im Lager verspricht sich SKS zudem von der mobilen Lösung von Proalpha, die aktuell fürs Kommissionieren und Verpacken per Handscreen eingeführt wird. Neu ist auch das Reparatur-Modul, welches das bestehende Service-Modul ergänzt: „Darüber können wir künftig Reparaturangebote und -aufträge erfassen und innerhalb der Abteilung besser steuern, ob das Teil zum Beispiel direkt repariert oder an die Produktion übergeben wird“, erläutert Thomas Hemmer.
Der moderne Firmenhauptsitz der SKS Welding Systems GmbH in Kaiserslautern bildet die Basis für weltweite Kundennähe und Qualität „Made in Germany“.
(Bild: SKS Welding Systems)
Zoom in die Advanced-Analytics-Zukunft
Aktuell arbeitet er mit Hochdruck daran, die frisch eingeführte Analytics-as-a-Service-Plattform Nemo soweit vorzubereiten, dass konzernweit alle Entscheidungsträger KI-gestützte Datenauswertungen und Forecasts mit wenigen Klicks anfertigen können. Anschließend steht die Integration von Proalpha Home auf der To-do-Liste des rührigen Proalpha Experten: „Im Endausbau werden über diese zentrale Oberfläche alle Apps, die zur Proalpha Group gehören, zusammengefasst mit Kacheln abgebildet, und die Mitarbeitenden können dann auf Basis ihrer Rolle sofort ihre Informationen sehen und tiefer hineinzoomen – die Geschäftsführung zum Beispiel in den Umsatz des Vortages oder die Produktion in die Produktionsauslastung.“
Und auch wenn dieser Haken gesetzt sein wird, dürften die Ideen von Thomas Hemmer nicht ausgehen, wie Proalpha bei SKS noch nutzbringender eingesetzt werden könnte. Die technologische Plattform für den Start in die Zukunft steht jedenfalls seit dem jüngsten Update.
Robert Reitmeier ist Team Lead Field Marketing bei Proalpha.