gesponsertAMB KI Expertentalk Industrielle KI endlich erfolgreich in die Produktion überführen

2 min Lesedauer

KI-Pilotprojekte sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Ein Blick in die Praxis zeigt allerdings, dass erstaunlich viele von ihnen nie den Live-Betrieb erreichen. Um die Lücke zwischen Experiment und Produktion zu überwinden, kommt es auf eine nahtlose Integration der KI-Piloten an.

Entscheidend für den KI-Erfolg ist die Integration in die operative Systemarchitektur – nicht der isolierte Einsatz.(Bild:  IFS (KI-generiert))
Entscheidend für den KI-Erfolg ist die Integration in die operative Systemarchitektur – nicht der isolierte Einsatz.
(Bild: IFS (KI-generiert))

Für produzierende Unternehmen ist die Grundsatzfrage längst geklärt: KI gehört im großen Maßstab zum neuen digitalen Werkzeugkasten. Mindestens genauso klar zeigt sich dabei aber auch das nächste praktische Problem. Am Engagement und angestoßenen Projekten mangelt es nicht, der Engpass liegt vielmehr an ganz anderer Stelle – nicht im „Ob“, sondern im „Wie“ der Skalierung. Aus einzelnen Use Cases verlässliche, produktive KI-Anwendungen zu formen, gelingt immer noch zu selten, selbst wenn die technischen Voraussetzungen erfüllt sind.

Im operativen Umfeld zeigt sich schnell der Grund für diese Schieflage: Industrieunternehmen bewegen sich in dicht verzahnten Systemen, in denen Produktion, Instandhaltung, Logistik, Verwaltung und Service permanent ineinandergreifen. Entscheidungen entstehen nicht in isolierten Anwendungen, sondern im Zusammenspiel dynamischer Abläufe. Wird KI nur selektiv eingesetzt, bleibt sie außerhalb der Steuerungsebene: Sie liefert Auswertungen, verändert aber keine Prozesslogik. Der Effekt bleibt punktuell. Einzelne, begrenzte Optimierungen entstehen vielleicht dennoch, aber die angestrebte und notwendige durchgängige Prozessintelligenz wird auf diese Weise nicht erreicht.

Integrierter Ansatz mit der Cloud-Plattform IFS.ai

Um diese Lücke zu schließen, setzt IFS mit der Cloud-Plattform IFS.ai auf einen integrierten Ansatz. Ziel ist es, KI-Funktionalitäten nicht als separate Anwendungen bereitzustellen, sondern direkt in geschäftskritische Systeme einzubetten. So werden sie nicht nachträglich angeschlossen, sondern von Beginn an als Teil der Architektur konzipiert.

Dieser Ansatz verschiebt die Rolle der KI grundlegend: weg von isolierten Anwendungen hin zu einer kontinuierlich verfügbaren Funktion innerhalb der Kernprozesse. KI wird dort bereitgestellt, wo operative Entscheidungen ohnehin entstehen – in ERP-, Service- und Asset-nahen Abläufen. Dadurch entsteht eine Verbindung von Daten, Prozessen und Entscheidungen, die über einzelne Use Cases hinausgeht.

Statt isolierter Optimierungen werden Informationen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen kontextualisiert zusammengeführt und in unmittelbar nutzbare Erkenntnisse überführt. Das ermöglicht nicht nur Effizienzgewinne, sondern auch eine frühere Erkennung operativer Risiken sowie schnellere Reaktionsmöglichkeiten im Betrieb.

Arbeiten ohne Systembrüche

Ein weiterer Vorteil liegt in der direkten Einbettung in die Benutzerumgebung. Anwender arbeiten ohne Systembrüche und erhalten KI-Unterstützung unmittelbar im Prozess, von kontextbezogenen Informationen über priorisierte Handlungsempfehlungen bis hin zur Vorbereitung von Entscheidungen. Besonders in Produktion, Service und Asset-Management zeigt sich der Nutzen, wenn sich komplexe Abläufe stabiler steuern, Ressourcen gezielter einsetzen und unvorhergesehene Ereignisse schneller abfangen lassen.

So entstehen aus einzelnen KI-Pilotprojekten skalierbare Lösungen. Entscheidend ist dabei weniger die Anzahl der Anwendungen als ihre strukturelle Verankerung im Unternehmen. Industrielle KI entfaltet ihren Wert dort, wo sie nicht neben den Prozessen steht, sondern vollständig in sie integriert ist.

IFS auf der AMB 2026

IFS nimmt am 16. September im Rahmen der AMB Stuttgart am „KI-Expertentalk“ teil, den der WIN-Verlag mit seinem Fachmagazin Digital Manufacturing veranstaltet. Los geht es um 14:00 Uhr, in der „AMB Stage“ im Atrium am Eingang Ost.

IFS Deutschland GmbH

Bahnhofstraße 2
90402 Nürnberg
Deutschland
E-Mail: ifsde@ifs.com
ifs.ai

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