gesponsertKI in der Industrie Warum generische Modelle scheitern und wie der Sprung in die Produktion gelingt

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Die Metall- und Zulieferindustrie steht vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits haben die Unternehmen angesichts der wirtschaftlichen Lage in Deutschland und weltweit alle Hände voll zu tun, ihr Tagesgeschäft zu sichern. Andererseits müssen sie die digitale Transformation meistern. Wer zögert, verliert den Anschluss. Industriespezifische ERP-Systeme mit integrierter KI können hier den entscheidenden Unterschied machen.

Effizientes Schrott-Recycling: Die Infor Velocity Suite steuert komplexe Prozesse mit Process Mining und künstlicher Intelligenz.(Bild:  Petri Oeschger/Getty Images)
Effizientes Schrott-Recycling: Die Infor Velocity Suite steuert komplexe Prozesse mit Process Mining und künstlicher Intelligenz.
(Bild: Petri Oeschger/Getty Images)

Der Kostendruck bleibt hoch, und viele Metallverarbeiter stehen zwischen zwei Fronten: Volatile Beschaffungs- und Liefersituationen stören die Planung, neue Anforderungen an CO₂-Berichterstattung und Datenaustausch sorgen für mehr Verwaltungsaufwand. Gleichzeitig erhöhen Debatten um die Datenhoheit zwischen Original Equipment Manufacturers (OEMs) und Zulieferern sowie neue Standards die Anforderungen an die Zuverlässigkeit des Informationsflusses entlang der Wertschöpfungskette.

Genau hier kann KI unterstützen, indem sie zu besseren Prognosen und Produktionsplanung mit Echtzeitsignalen beiträgt sowie Extraktion, Validierung und Aufbereitung von Compliance- und Austauschdaten automatisiert. So bremst das Reporting den Betrieb nicht aus.

ERP und KI: Vom Werkzeug zur Steuerungsintelligenz

Moderne ERP-Systeme werden damit zur Basis intelligenter Produktionssteuerung. Um den Nutzen zu heben, verlagern Unternehmen Prozesse und Partner in die Cloud, standardisieren Abläufe und etablieren Veränderungsstrategien, die die Umsetzung nachhaltig verankern. Denn Technologie allein reicht nicht: Wirksames Change-Management bleibt der Schlüssel, damit neue KI-gestützte Arbeitsweisen in der Organisation akzeptiert und genutzt werden.

Infor: Branchenwissen statt Baukastensystem

Infor adressiert diese Anforderungen mit branchenspezifischen Standardlösungen, die tief in Kernprozesse der Metall- und Fertigungsindustrie integriert sind. Statt langwieriger Individualentwicklungen setzt Infor auf vordefinierte Anwendungsfälle, die direkt auf der Plattform laufen.

Ein Beispiel ist die KI-gestützte Fehlererkennung in der Produktion. Gemeinsam mit Kunden identifiziert Infor kritische Problemfelder, leitet daraus Use Cases ab und trainiert die KI mit echtem Prozesswissen aus der Industrie. Das Ziel: Fehler früher erkennen, Stillstände reduzieren und Effizienz steigern – ohne monatelange Implementierungsphasen.

Ein weiteres Praxisbeispiel ist Oberg Industries: Nach der Umstellung auf Infor CloudSuite Industrial Enterprise zur Vereinheitlichung von Planung und Betrieb erreichte der globale Auftragsfertiger für präzisionsgestanzte und bearbeitete Metallteile eine Termintreue von rund 90 Prozent, unterstützt durch Advanced Planning, standardisierte Prozesse und Automatisierung (unter anderem RPA und Process Intelligence) zur Produktivitätssteigerung.

Diese Funktionen sind keine Zusatzmodule, sondern Teil der Cloud-ERP-Plattform Infor Velocity Suite, die agentische KI-Szenarien unterstützt. In der Praxis hilft diese KI dabei, Prozesse zu analysieren und vordefinierte Maßnahmen zu empfehlen oder anzustoßen, sodass Teams Abläufe schneller optimieren können, und dabei das richtige Maß an Kontrolle behalten.

Wer jetzt die richtigen ERP- und KI-Grundlagen schafft, sichert nicht nur das Tagesgeschäft, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit für die bevorstehende Transformation.

Infor auf der AMB 2026

Infor nimmt am 16. September im Rahmen der AMB Stuttgart am „KI-Expertentalk“ teil, den der WIN-Verlag mit seinem Fachmagazin Digital Manufacturing veranstaltet. Los geht es um 14:00 Uhr, in der „AMB Stage“ im Atrium am Eingang Ost.

Infor (Deutschland) GmbH

Einsteinring 30
85609 Aschheim bei München, Deutschland
Tel.: +49 89 262058444
www.infor.com/de-de

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