Startup SSI Schäfer treibt Digitalisierung in der Logistik voran

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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SSI Schäfer baut seine Digitalisierungs- und Technologiekompetenz mit Innovations-Startup auf: SupplyBrain bietet datengestützte Lösungen in kürzester Lieferzeit. Das bedeutet eine Optimierung von logistischen Prozessen, Wartung und Energieverbrauch.

Zur Optimierung der Supply Chain, wie beispielsweise bei der Lösung mit Predictive Maintenance, setzt SupplyBrain auf eine konsequente Auswertung der Daten mithilfe von Künstlicher Intelligenz. (Bild:  SSI Schäfer)
Zur Optimierung der Supply Chain, wie beispielsweise bei der Lösung mit Predictive Maintenance, setzt SupplyBrain auf eine konsequente Auswertung der Daten mithilfe von Künstlicher Intelligenz.
(Bild: SSI Schäfer)

Im Logistikalltag sind Unternehmen mit vielen Unwägbarkeiten konfrontiert, auf die sie rasch und effizient reagieren müssen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Die Leistungen des neu gegründeten Innovations-Startups SupplyBrain, unter dem Dach der SSI Schäfer Gruppe, treffen den Nerv vieler Logistik betreibender Unternehmen. Das Startup bietet datengestützte Softwarelösungen, die, ergänzend zur Unternehmens-Logistiksoftware, Kernbereiche der Supply Chain optimieren, die Effizienz steigern und die Betriebskosten senken.

Alternative Lösungswege mit einem digitalen Zwilling simulieren

Zur Optimierung der Supply Chain bietet das Startup marktreife Produkte mit unterschiedlichen Ansätzen. Mithilfe eines digitalen Zwillings können Unternehmen alternative Lösungswege simulieren und rasch erkennen, welche Variante die effizienteste wäre, wenn zum Beispiel Mitarbeitende in der Kommissionierung krankheitsbedingt ausfallen oder sich aufgrund veränderter Marktbedingungen die Auftragsstrukturen massiv ändern. Ein weiterer Leistungsbaustein ist die Optimierung der Wartungsstrategie in Richtung Predictive Maintenance. Durch die KI-gestützte Auswertung der Nutzungsdaten der Anlagenkomponenten wird das optimale Wartungsfenster ermittelt. Auch die Steigerung der Energieeffizienz gehört zu den Leistungen des Startups. Gerade im Hinblick auf die steigenden Energiepreise kommt der Optimierung der Komponentennutzung eine besondere Rolle zu.

SupplyBrain
Das Grazer Innovations-Startup SupplyBrain ist Mitglied der SSI Schäfer Gruppe.
(Bild: SSI Schäfer)

Mit der Gründung von SupplyBrain investiert SSI Schäfer in die Erweiterung der eigenen Technologie- und Digitalisierungskompetenz im Bereich Intralogistik. Das Startup um Geschäftsführer Mario Traar umfasst ein Team von rund zehn Mitarbeitenden und hat seinen Sitz bei SSI Schäfer im österreichischen Graz. Dazu Peter Edelmann, CEO der SSI Schäfer Gruppe: „Wir freuen uns, dass wir als Startup-Inkubator das Leistungsportfolio von SSI Schäfer mit SupplyBrain nun auch um rasch verfügbare digitale Produkte und Services erweitern. Eine konsequente Optimierung aller Prozesse und Komponenten stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unserer Kundinnen und Kunden und ist ein wichtiger Schritt in Richtung Intralogistik 4.0.“

SupplyBrain steht für die intelligente Nutzung von Daten, die im Lager massenhaft anfallen und oft nicht ausreichend als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden. Die Kundinnen und Kunden profitieren von Produkten und Services, die sich nahtlos in die bestehende Software des Unternehmens einfügen. Ergänzend zur Intralogistiksoftware bieten die Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Simulationsalgorithmen und der Echtzeitanalyse der Prozesse kurzfristige, solide Entscheidungsgrundlagen zur Optimierung der verschiedenen Bereiche.

Mario Traar
Mario Traar, Geschäftsführer des neu gegründeten Innovations-Startups SupplyBrain.
(Bild: SSI Schäfer )

Geschäftsführer Traar sieht hier großes Potenzial: „Die Zukunft der Logistik ist nicht ein stetiger Ausbau und ein Nebeneinander verschiedener Systeme, sondern vielmehr die konsequente Vernetzung und nahtlose Integration zusätzlicher Lösungen. Unsere Produkte und Lösungen sind eine ideale Ergänzung zu bestehender Logistiksoftware, wie die SSI Schäfer WAMAS Software oder SAP-Lösungen.“

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