Das Robotics Institute Germany: Prof. Angela Schoellig (links) von der Technischen Universität München (TUM), Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger und Prof. Tamim Asfour vom KIT. (Bild: BMBF/Hans-Joachim Rickel)
Robotics Institute Germany

Zentrale Anlaufstelle für Robotik soll Deutschland zum führenden KI-Standort machen

Das Robotics Institute Germany (RIG) soll zentrale Anlaufstelle für Robotik in Deutschland werden. Der Start des über zunächst vier Jahre mit 20 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes ist für den 1. Juli 2024 vorgesehen. Fünf strategische Ziele stehen im Mittelpunkt des Vorhabens, darunter die Stärkung der internationalen Sichtbarkeit der Robotik in Deutschland, gezielte Talentförderung und der Transfer von Forschungsergebnissen. Dem Konsortium gehören zehn Universitäten, sechs außeruniversitäre Einrichtungen sowie 19 assoziierte Partner an.

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Die 300S-CPU-Familie vielfältige Schnittstellen, was sie nach Angaben von Yaskawa zu einem der schnellsten und leistungsfähigsten Steuerungssysteme der Welt macht.  (Bild: Yaskawa Europe)
Steuerungstechnik 

Yaskawa: Retrofit bestehender Steuerungssysteme

In vielen Maschinen und Anlagen der automatisierten Produktion arbeiten vielfach ältere, teils analoge Steuerungsgenerationen zuverlässig und völlig problemlos. Doch die Abkündigung einer bewährten Steuerung in bestehenden Maschinen und Anlagen verunsichert viele Anwender. Dabei können diese und auch der größte Teil der bestehenden Steuerungstechnik weiter genutzt werden. Ein Retrofit und eine Umrüstung auf die Steuerung 300S+ von Yaskawa machen es möglich.

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Das Wireless Power Kit wird in den MoMa montiert und versorgt das Komplettsystem aus AMR und Cobot effizient mit ausreichend Energie für seine Aufgaben. (Bild: Wiferion)
Mobile Manipulatoren

Neue Robotergeneration verbindet AMRs und Cobots

Der zunehmende Fachkräftemangel erhöht den Druck auf Industrieunternehmen, ihre Prozesse zu automatisieren. Gefragt sind daher flexible, kostengünstige und einfach zu implementierende Robotiklösungen wie autonome mobile Roboter und kollaborative Roboter. Mobile Manipulatoren verbinden beide Robotersysteme miteinander, können aber aufgrund unzureichender Batterieleistung oft nicht wirtschaftlich eingesetzt werden. Die Lösung: das Wireless Power Kit von Wiferion, das induktives Laden für beide Systeme gleichzeitig ermöglicht.

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Das Forschungsprojekt VaStNet baut auf erfolgreiche Vorarbeiten der Projektpartner SimPlan und Hochschule RheinMain auf, in denen weltweit erstmalig KI-Methoden zur interaktiven Reparatur von Wertströmen eingesetzt wurden.  (Bild: SimPlan)
Forschungsprojekt VaStNet

Produktions- und Lieferketten mit KI optimieren

Um Produktionsprozesse und Lieferketten effizient zu gestalten, setzen Planerinnen und Planer auf Wertstrommodellierungen mit digitalen Tools. Mit diesen werden Produktionsprozesse als Graph mit Produktions-, Transport- und Lagerschritten abgebildet. Im Forschungsprojekt VaStNet (Value Stream Optimization Networks) untersuchen die SimPlan AG, die Sieben Consulting-Training-System GmbH und die Hochschule RheinMain (HSRM) gemeinsam, wie Nutzer zukünftig KI-gestützt mit dem VaStNet-Assistenten korrekte Wertströme mittels neuronaler Netze einfacher modellieren und optimieren können.

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