Mithilfe des Sensors goScout3D vermisst der Roboterhund komplexe Bauteile, hier zum Beispiel eine Turbine. (Bild: Fraunhofer IOF )
Control 2024

Mobile 3D-Vermessung auf vier Pfoten

Mit ihrem Handscanner goScout3D haben Forschende des Fraunhofer IOF einen mobilen Sensor entwickelt, der die hochauflösende 3D-Vermessung komplexer Objekte ermöglicht. Um diesen Prozess weiter zu automatisieren, haben sie den Scanner mit einem Roboterhund der Marke Boston Dynamics gekoppelt. So sollen Messungen etwa in der Qualitätssicherung noch effizienter sowie Mitarbeitende entlastet werden. Die Einheit aus Sensorkopf und Roboter wird nun erstmals auf der Control in Stuttgart vom 23. bis 26. April 2024 vorgestellt.

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Links: Oliver Welker, Präsident und CEO von Omron Robotics and Safety Technologies.
Rechts: David Reger, Gründer und Visionär von Neura Robotics. (Bild: Omron)
Strategische Partnerschaft

Omron und Neura arbeiten gemeinsam an kognitiven Robotern

Neura Robotics, globaler Anbieter im Bereich der kognitiven Robotik, und Omron Robotics and Safety Technologies, Anbieter von Industrierobotik und -automatisierung, haben ihre strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Sie soll die Fertigungsindustrie durch die Einführung kognitiver Roboter in der Fabrikautomation revolutionieren, indem KI-Funktionen zur Verbesserung von Effizienz, Flexibilität und Sicherheit eingesetzt werden.

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wäre es, wenn ein Mitarbeiter anhand einer digitalen Arbeitsanweisung Schritt für Schritt durch den Prozess geführt wird? Das und vieles mehr leistet "Der Schlaue Klaus". (Bild: Krieg)
Zusammenspiel Mensch und Maschine

"Der Schlaue Klaus" assistiert dem Werker im Arbeitsprozess

Die Digitalisierung kommt immer mehr auch beim Werker an. Nun zeigt ein kognitives und kamerabasiertes Assistenzsystem, wie die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine optimal gelingen kann. Ob Warenein- und -ausgang oder Kommissionierung, ob Montage/Demontage oder Endkontrolle: „Der Schlaue Klaus“ unterstützt manuelle Arbeitsprozesse. In Kombination mit einem ergonomischen Arbeitsplatz werden so maximale Produktivität, Effizienz und Flexibilität erreicht.

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Auch das verarbeitende Gewerbe ist vom Fachkräftemangel betroffen. Es fehlen Fließbandarbeiter, Schweißer, Maschinenbediener, Industriemechaniker und Produktionsleiter.  (Bild: Oracle)
Technologien für die Fertigung

Diese Sechs Investitionen rechnen sich für Hersteller in Krisenzeiten

Drohende Rezession, hohe Energiekosten, Lieferkettenprobleme, Fachkräftemangel – Deutschlands Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Das Bruttoinlandsprodukt soll in diesem Jahr nur geringfügig wachsen. Doch auch wenn die Nachfrage sinkt und der Kostendruck steigt, sollten Hersteller geplante Projekte nicht auf Eis legen. Denn gerade neue Technologien können in der Krise und der Zeit danach helfen. Oracle zeigt sechs Wege auf, wie Unternehmen gut durch die Krise kommen. 

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Der Produktionswert der chemisch-pharmazeutischen Industrie insgesamt belief sich 2022 laut Statista auf rund 184 Milliarden Euro. (Bild: Pixabay & SatyaPrem)
Achema 2024

SQL Projekt: An der Digitalisierung der Prozessindustrie führt kein Weg vorbei

Erstmals in der Unternehmensgeschichte ist die Dresdner SQL Projekt AG auf der Achema (10. bis 14. Juni 2024) vertreten, der weltweit größten Messe der Prozessindustrie für chemische Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. SQL zeigt auf der Messe Frankfurt in Halle 11.0 am Stand E45 im Bereich ‚Digital Hubs‘, wie sich im Kontext der zunehmenden und unaufhaltsamen Digitalisierung nahezu aller Wirtschaftsbereiche auch die Rolle der Prozessautomatisierer verändert – und wie die Business Integration Platform Transconnect von SQL diesen Switch erfolgreich meistern kann.

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Die Business-Area Industrial Solutions EMEA von ContiTech ist unter anderem auf die Herstellung von anspruchsvollen Industrieschläuchen und Schlauchleitungen spezialisiert (Bild: IGZ)
MES

SAP Digital Manufacturing: So gelingt die globale Digitalisierung der Produktion

ContiTech treibt seine digitale Transformation auf Hochtouren voran. Mit Einführung der cloud-basierten Next-Level-MES-Lösung SAP Digital Manufacturing (SAP DM) in seinem Geschäftsfeld Industrial Solutions EMEA (Europe, Middle East, Africa) hat das Technologieunternehmen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Smart Factory erreicht. Nach der erfolgreichen Produktivsetzung am Standort Korbach Anfang 2024 wird die Standardsoftware noch im laufenden Jahr auf die weiteren Produktionsstandorte und Geschäftsfelder ausgerollt.

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