Goods-to-Person im Fokus Safelog zeigt auf der LogiMAT Roboterlösungen für modernes Fulfillment

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Auf der LogiMAT 2026 rückt Safelog das Thema Goods‑to‑Person in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Die stetig wachsenden Anforderungen im E‑Commerce sowie die zunehmende Verdichtung in Fulfillment‑Centern machen gerade die letzten Prozessschritte zwischen Pickport, Konsolidierung und Verpackung zu entscheidenden Leistungsfaktoren. 

AFELOG zeigt auf der LogiMAT 2026, wie mobile Robotik die Prozessschritte zwischen Pickport, Konsolidierung und Verpackung beschleunigt und Fulfillment-Prozesse skalierbar macht.(Bild:  SAFELOG GmbH)
AFELOG zeigt auf der LogiMAT 2026, wie mobile Robotik die Prozessschritte zwischen Pickport, Konsolidierung und Verpackung beschleunigt und Fulfillment-Prozesse skalierbar macht.
(Bild: SAFELOG GmbH)

Safelog zeigt in Halle 5, Stand 5C29, wie moderne mobile Robotik genau diese kritische Zone beschleunigt und gleichzeitig die Skalierbarkeit von Fulfillment‑Prozessen erheblich verbessert.

Der Markt verändert sich spürbar. Während automatische Kleinteilelager, Automatisierten Lager- und Bereitstellungssystem-Lösungen (ASRS) und Shuttle-Systeme längst zum Standard gehören, entstehen die größten Engpässe heute in den Übergangszonen zwischen Pickport, Konsolidierung und Verpackung. Genau hier setzt Safelog an. „Wir beobachten, dass  ein Großteil der Automatisierungsprojekte unserer Kunden aktuell Goods‑to‑Person‑Projekte sind", sagt Mathias Behounek, Geschäftsführer der Safelog GmbH. „Die Anforderungen sind klar: schneller durchlaufen, weniger Fehler, mehr Ergonomie sowie gleichzeitig flexibel und skalierbar bleiben. Unsere Roboter sind genau dafür gemacht."

Auf der LogiMAT präsentiert Safelog drei zentrale Modelle, die zusammen ein durchgängiges Lösungsportfolio für Goods‑to‑Person‑Prozesse bilden. Das GT1 spin ist dabei das Aushängeschild für Shelf- und pallet‑to‑Person‑Anwendungen. Mit seiner kompakten Bauweise unterfährt es Regale unterschiedlicher Bauart, hebt sie sicher an und transportiert sie flexibel durch enge Fulfillment‑Layouts. Gerade in gewachsenen Strukturen, in denen keine perfekte Geometrie vorliegt, zeigt der GT1 seine Stärken. Seine Wendigkeit und die integrierte Drehfunktion machen ihn zu einem idealen Werkzeug für dynamische Lagerprozesse.

Das XS1 übernimmt die Hochgeschwindigkeitsstrecken zwischen Pickport und Packstation. Mit seiner hohen Fahrgeschwindigkeit von bis zu 4 m/s und der fehlerfreien Behälterzuordnung sorgt es dafür, dass Engpässe im Pick‑Pack‑Übergang vermieden werden. In Umgebungen mit hoher Taktung spielt das XS1 seine Effizienz voll aus.

Sowohl der GT1 als auch der XS1 arbeiten mit der agentenbasierten Steuerungssoftware von Safelog, die ohne zentralen Leitstand auskommt. Die Roboter kommunizieren im Schwarm, verteilen Aufgaben eigenständig und die Flotte bleibt auch bei Ausfällen einzelner Fahrzeuge voll funktionsfähig. Diese Architektur hat sich in der Praxis vielfach bewährt und ermöglicht eine einfache Skalierung ohne komplexe Infrastrukturmaßnahmen. Gleichzeitig unterstützen die Fahrzeuge den VDA‑5050‑Standard und lassen sich damit auch in gemischte Flotten integrieren.

Für Fulfillment-Betreiber bedeutet das konkret: kürzere Durchlaufzeiten, weniger manuelle Transporte, höhere Prozesssicherheit und die Möglichkeit, auf saisonale Spitzen flexibel zu reagieren. Die Roboter lassen sich in bestehende Layouts einbinden, ohne dass aufwendige bauliche Anpassungen erforderlich sind. Gerade in Brownfield-Umgebungen ist das ein entscheidender Vorteil - auch über mehrere Etagen hinweg. Mobile Roboter können den Etagensprung mithilfe einer Schnittstelle zu Liften und Konsolenhebern bewältigen, so dass auch mehrgeschossige Fulfillment-Center nahtlos und ohne Probleme automatisiert werden können.

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