Matris WPH So flexibel kann Handling von Werkstücken und Paletten sein

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Ein prozessintegriertes Handling von Werkstücken reduziert Prozessbrüche im Arbeitsraum. Automationslösungen wie das Matris WPH reduzieren wiederkehrende manuelle Eingriffe rund um den Arbeitsraum.

Das Matris WPH ist für das Handling sowohl von Werkstücken als auch von Paletten konzipiert.(Bild:  DMG Mori)
Das Matris WPH ist für das Handling sowohl von Werkstücken als auch von Paletten konzipiert.
(Bild: DMG Mori)

Kleine und mittlere Fertigungsbetriebe stehen vor wachsenden Anforderungen im Bereich Handling: Bauteile werden komplexer, Varianten nehmen zu, Lieferzeiten bleiben eng und qualifizierte Fachkräfte müssen möglichst wertschöpfend eingesetzt werden. Im Rahmen der Machining Transformation (MX) verbindet DMG Mori Prozessintegration und Automation zu einem praxisnahen Ansatz für mehr Produktivität und Flexibilität in der CNC-Fertigung von der Komplettbearbeitung variierender Bauteile bis zur ganzheitlichen Automation. Der entscheidende Hebel liegt dabei nicht allein in der einzelnen Maschine, sondern in der durchgängigen Betrachtung der Prozesskette. Überall dort, wo Bauteile umgespannt oder manuell zwischen Bereitstellung und Maschine bewegt werden müssen, entstehen Zeitverluste und Qualitätsrisiken. Auch der Personalaufwand ist höher.

Flexible Automationslösung für variierende Aufträge

Für viele kleinere und mittlere Betriebe ist ein automatisiertes Werkstück- und Palettenhandling der realistische erste Schritt hin zu einer optimalen Maschinenauslastung – insbesondere dann, wenn Maschinenlaufzeit und Materialbereitstellung besser aufeinander abgestimmt werden sollen. Die Frage, ob der Fokus auf Werkstücken oder Paletten liegt, wird oftmals von der Auftragslage bestimmt. Variieren die Anfragen stark, muss auch die Automation flexibel einsetzbar sein. Hier kommt das Matris WPH ins Spiel. Es integriert sowohl Werkstücke als auch Paletten in einem System. Damit eignet es sich besonders für Fertigungen mit variierenden Varianten und Stückzahlen: Werkstücke und Paletten können flexibel zugeführt, gespeichert und in die Bearbeitung eingebunden werden.

Die Modelle lassen sich beispielsweise an Maschinen für die 5-Achs-Bearbeitung, z.B. die DMU 50 der 3. Generation, die DMU 60 eVo der 2. Generation sowie die DMC 65/75 monoBlock der 2. Generation installieren. Zudem sind sie mit den Vertikalmaschinen der NVX-und CMX-V-Baureihe kompatibel. Die aktuellen Ausführungen Matris WPH 70 und 210 sind auf unterschiedliche Transfergewichte, Werkstückgrößen und Palettenkonfigurationen ausgelegt: Das kleinere Modell hat ein Transfergewicht von bis zu 35 Kilogramm und eine Palettengröße von maximal 400 x 400 Millimetern. Beim Modell 210 sind es bis zu 135 Kilogramm und 500 x 500 Millimeter große Paletten. Entscheidend für kleinere und mittlere Betriebe ist nicht die maximale Verkettung, sondern ein skalierbarer Automationspfad: vom manuellen Rüsten über automatisiertes Handling von Werkstücken und Paletten bis zur flexiblen Materialbereitstellung.

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