Von der Transformation zur Wertschöpfung
Digital Manufacturing für wertorientierten Unternehmenserfolg

Ein Gastbeitrag von Dr. Jan Mertes und Pascal Higler 4 min Lesedauer

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Digitalprojekte scheitern oft am Bruch zwischen Strategie und Produktion. Digital Manufacturing schließt diese Lücke, macht Ziele steuerbar und generiert so echten, messbaren Business Value im Werk.

Digital Manufacturing schließt die Lücke zwischen strategischem Management und operativer Produktion, indem es abstrakte, wertorientierte Unternehmensziele in steuerbare Produktionsparameter übersetzt und so messbaren Business Value erzeugt. (Bild:  © TensorSpark/stock.adobe.com - generiert mit KI)
Digital Manufacturing schließt die Lücke zwischen strategischem Management und operativer Produktion, indem es abstrakte, wertorientierte Unternehmensziele in steuerbare Produktionsparameter übersetzt und so messbaren Business Value erzeugt.
(Bild: © TensorSpark/stock.adobe.com - generiert mit KI)

Die produzierende Industrie steht unter immensem Wettbewerbsdruck. Geopolitische Dynamiken, fragile Lieferketten und ein sich verschärfender Fachkräftemangel erfordern neue Maßnahmen für den Unternehmenserfolg. Gleichzeitig limitieren historisch gewachsene, stark heterogene Produktionslandschaften die notwendige Flexibilität und Skalierbarkeit. Bisherige Digitalisierungsinitiativen scheitern in diesem Umfeld häufig an einer fehlenden Systematik. Top-down-Initiativen ohne operatives Zielbild führen lediglich zur Implementierung neu-er Werkzeuge und erzeugen somit häufig Datensilos und inkompatible Systeme anstelle der anvisierten horizontalen und vertikalen Integration.