Schwarze Bauteile in Serie 3D-Druck: 1zu1scale steigert Produktionskapazität um 25 Prozent

Quelle: 1zu1scale 2 min Lesedauer

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Rund 2 Millionen Euro investiert 1zu1scale in neue Anlagen für die Serienfertigung und steigert damit die Produktionskapazität im 3D-Druck um 25 Prozent.

1zu1scale fertigt als erster Anbieter im DACH-Raum schwarze Kunststoffbauteile mit der Anlage von Technologiepartner Farsoon.(Bild:  Darko Todorovic)
1zu1scale fertigt als erster Anbieter im DACH-Raum schwarze Kunststoffbauteile mit der Anlage von Technologiepartner Farsoon.
(Bild: Darko Todorovic)

Konkret erweitert 1zu1scale das Fertigungsangebot um direkt schwarz gedruckte Bauteile ohne Nachbearbeitungsschritte. Auch im Spritzguss ermöglicht der Spezialist für kleine und präzise Kunststoffbauteile mit der Fertigung von Stahlwerkzeugen durch eine moderne Senkerodiermaschine höhere Stückzahlen.

Das ist neu im 1zu1scale-Maschinenpark

1zu1scale steigert die Produktionskapazität im 3D-Druck durch Investitionen in neue Maschinen um 25 Prozent.(Bild:  Darko Todorovic)
1zu1scale steigert die Produktionskapazität im 3D-Druck durch Investitionen in neue Maschinen um 25 Prozent.
(Bild: Darko Todorovic)

1zu1scale steigert die Produktionskapazität um 25 Prozent. Als erster Anbieter im DACH-Raum führt das Unternehmen die innovative Technologie und die Hochleistungsmaterialien von Farsoon am Markt ein. 1zu1scale erweitert den Maschinenpark zudem um eine Großanlage der neuesten Generation von EOS mit automatisiertem Jobwechsler – ebenfalls einzigartig im DACH-Raum. Dadurch wird die Fertigungsleistung der Maschine fast verdoppelt. Insgesamt steigert das Dornbirner High-Tech-Unternehmen die Produktionskapazität im 3D-Druck um 25 Prozent und investiert rund 2 Millionen Euro.

Schwarze Kunststoffbauteile in Serienqualität

Mit einer Senkerodiermaschine fertigt 1zu1scale erstmals auch langlebige und detailgenaue Stahlwerkzeuge.(Bild:  Darko Todorovic)
Mit einer Senkerodiermaschine fertigt 1zu1scale erstmals auch langlebige und detailgenaue Stahlwerkzeuge.
(Bild: Darko Todorovic)

„Wie das finale Bauteil gefertigt wird, hängt von der Anwendung und den Anforderungen ab. Wir bieten technologieunabhängig die wirtschaftlich sinnvollste Lösung und das passende Set-up für die Skalierung“, sagt Vertriebsleiter Sebastian Fink. Das System von Technologiepartner Farsoon druckt erstmals schwarze Kunststoffbauteile in Serienqualität. Damit entfällt der zeit- und kostenintensive Prozess des Einfärbens. 4-Faser-Laserschmelztechnologie und 216 Liter Bauraum ermöglichen die schnelle Fertigung größerer Stückzahlen. Die kosteneffiziente Lösung schafft zusätzliche Möglichkeiten für Industriezweige wie Elektronik, Maschinenbau, Automatisierung und Robotik.

Neuer Firmenname seit April

Der Spezialist für kleine und präzise Kunststoffbauteile begleitet von der Idee bis zur Serie. Seit April spiegelt sich die Marke auch im Firmennamen wider: Die 1zu1scale GmbH folgt auf die 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG. „Die Änderung finalisiert unsere strategische Ausrichtung. Für unsere Kunden bleibt alles wie gehabt“, versichert CEO Thomas Kohler.

Neue Maschinen im Werkzeugbau und Spritzguss

1zu1scale realisiert im 3D-Druck ab sofort als erster Anbieter im DACH-Raum schwarze Kunststoffbauteile.(Bild:  Darko Todorovic)
1zu1scale realisiert im 3D-Druck ab sofort als erster Anbieter im DACH-Raum schwarze Kunststoffbauteile.
(Bild: Darko Todorovic)

Die Investition im 3D-Druck geht mit dem Ausbau im Werkzeugbau und Spritzguss einher. Mit einer Senkerodiermaschine fertigt 1zu1scale neben Aluminiumwerkzeugen erstmals auch langlebige und detailgenaue Stahlwerkzeuge. „Das verleiht uns mehr Produktionstiefe, erzeugt Synergien und vergrößert unsere Reichweite. Wir liefern der gesamten Prototal Group in Europa hochwertige Spritzguss-Werkzeuge“, so Kohler. Reinraum-Produktion und Zertifizierung nach EN ISO 13485 runden das Angebot für Kunden aus der Medizintechnik ab.

Pionier für die Skalierung

Mit der Marktneuheit festigt 1zu1scale seine Rolle als Branchenpionier im DACH-Raum und stärkt die Position der europaweit tätigen Prototal Group. „Die Zeit ist reif für die schnelle Skalierung von Kunststoffbauteilen. 1zu1scale verschiebt einmal mehr die Grenzen des Machbaren und ebnet damit den Weg für die Industrie. Davon profitieren alle Kunden – und unsere Gruppe“, betont Jan Löfving, CEO von Prototal.

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