ERP-System Fahrzeugbauer FVG entscheidet sich für PSIpenta

Quelle: PSI Software SE 1 min Lesedauer

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Der Fahrzeugbauer FVG hat PSI mit der Implementierung des ERP-Systems PSIpenta beauftragt. Der ERP-Anbieter konnte sich im Auswahlverfahren gegen mehrere namhafte Wettbewerber durchsetzen und wird das bisher eingesetzte System ablösen.

Freuen sich über die künftige Zusammenarbeit (v. l. n. r.): Gabriel Wenzke, Projektmanager (PSI), Tom Desens, Projektmanager (FVG) und Philipp Meyer, Consultant (PSI).(Bild:  PSI Software SE)
Freuen sich über die künftige Zusammenarbeit (v. l. n. r.): Gabriel Wenzke, Projektmanager (PSI), Tom Desens, Projektmanager (FVG) und Philipp Meyer, Consultant (PSI).
(Bild: PSI Software SE)

Ausschlaggebend für die Beauftragung war, dass das umfassende ERP-System die relevanten Geschäftsprozesse bereits im Standard vollständig abdeckt.

Zukünftig werden rund 20 User die Funktion Auftragsmanagement sowie die Module Service- und Variantenmanagement nutzen. Zusätzlich kommen die Module Betriebsdaten- und Personalzeiterfassung zum Einsatz. Der integrierte Invoice Connector automatisiert zudem den Empfang von E-Rechnungen und integriert sie direkt in die digitalen Buchungs- und Archivierungsabläufe. Eine Anbindung an Datev ermöglicht die automatisierte Übertragung von buchhaltungsrelevanten Daten aus der Produktion in das Rechnungswesen.

"Grundlage für effizientere Produktionsprozesse durch eine deutlich bessere Planbarkeit"

"Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der PSI. Das moderne ERP-System erfüllt unsere Anforderungen als Hersteller von Fahrzeugaufbauten, Aufliegern und Anhängern optimal und schafft die Grundlage für effizientere Produktionsprozesse durch eine deutlich bessere Planbarkeit. Gleichzeitig erhalten wir eine zukunftsfähige Systemlandschaft, die unser weiteres Wachstum unterstützt. Besonders wichtig war uns zudem die durchgängige Abbildung unserer Unternehmensprozesse, um eine hohe Prozesssicherheit sowie einen zuverlässigen Informationsfluss innerhalb des Unternehmens sicherzustellen“, begründet Tom Desens, Projektmanager bei der FVG GmbH & Co. KG den Zuschlag.

FVG mit Sitz in Wildeshausen produziert seit 2014 mit 75 Beschäftigten hochwertige Fahrzeuge. Zur vielfältigen Fahrzeugflotte zählen u. a. der CarLiner, UltraLiner, FlexLiner und AgraLiner sowie Sonderfahrzeuge und Lkw-Aufbauten nach Maß.

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