Formnext DMG Mori zeigt additive Fertigung mit industrieller Reife

Quelle: DMG Mori 1 min Lesedauer

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DMG Mori zeigt auf der Formnext zwei zentrale Technologien der additiven Fertigung: Laserauftragschweißen (DED) und selektives Laserschmelzen (SLM).

Mit einem wechselbaren Baucontainer reduziert DMG Mori auf der Lasertec 30 SLM 3. Generation Stillstands- und Rüstzeiten, da Folgeaufträge parallel zur laufenden Produktion vorbereitet werden können.(Bild:  DMG Mori)
Mit einem wechselbaren Baucontainer reduziert DMG Mori auf der Lasertec 30 SLM 3. Generation Stillstands- und Rüstzeiten, da Folgeaufträge parallel zur laufenden Produktion vorbereitet werden können.
(Bild: DMG Mori)

Mit dem selektiven Laserschmelzen (SLM) für die Fertigung sowie dem Laserauftragschweißen (DED) für die Reparatur und Beschichtung von Bauteilen vereint DMG Mori zwei führende Technologien des metallischen 3D-Drucks. Auf der Formnext in Frankfurt zeigt der Werkzeugmaschinenhersteller, wie sich additive Verfahren und spanende Bearbeitung zu durchgängigen Fertigungsprozessen verbinden und die Machining Transformation (MX) vorantreiben lassen. Das Laserauftragschweißen mittels Pulverdüse demonstriert DMG Mori auf der Lasertec 65 DED hybrid 2. Generation, das Pulverbettverfahren auf der Lasertec 30 SLM 3. Generation.

Lasertec 65 DED hybrid: Sechs Prozesse in einem Arbeitsraum

Auf der Lasertec 65 DED hybrid 2. Generation integriert DMG Mori bis zu sechs Prozesse in einem Arbeitsraum: Fräsen, Drehen und Schleifen sowie die additive Fertigung mittels Pulverdüse werden ergänzt um das laserbasierte Vorheizen und den DMG Mori scan3D.(Bild:  DMG Mori)
Auf der Lasertec 65 DED hybrid 2. Generation integriert DMG Mori bis zu sechs Prozesse in einem Arbeitsraum: Fräsen, Drehen und Schleifen sowie die additive Fertigung mittels Pulverdüse werden ergänzt um das laserbasierte Vorheizen und den DMG Mori scan3D.
(Bild: DMG Mori)

Die Hybridmaschine kombiniert Laserauftragschweißen mit 5-Achs-Simultanfräsen und ermöglicht die Herstellung komplexer Geometrien sowie die Reparatur und Beschichtung von Bauteilen. Fräsen, Drehen, Schleifen, additive Fertigung, laserbasiertes Vorheizen und 3D-Scanning bilden einen integrierten 6-in-1-Prozess. Gegenüber der ersten Generation steigt die Aufbaurate um 35 Prozent, während die Werkstückkosten um 47 Prozent sinken. Zudem bietet der Arbeitsraum Platz für bis zu 170 Prozent größere Werkstücke.

Lasertec 30 SLM: Serientauglicher 3D-Druck im Pulverbett

Die Lasertec 30 SLM 3. Generation vereint die Stabilität einer Werkzeugmaschine und innovative Features wie den wechselbaren Baucontainer. Das macht die Pulverbettmaschine zu einer zuverlässigen und präzisen Fertigungslösung in industriellen Prozessketten.(Bild:  DMG Mori)
Die Lasertec 30 SLM 3. Generation vereint die Stabilität einer Werkzeugmaschine und innovative Features wie den wechselbaren Baucontainer. Das macht die Pulverbettmaschine zu einer zuverlässigen und präzisen Fertigungslösung in industriellen Prozessketten.
(Bild: DMG Mori)

Die dritte Generation ist auf reproduzierbare Qualität und industrielle Serienproduktion ausgelegt. Ein thermosymmetrisches Maschinenkonzept sorgt für Prozessstabilität und hohe Maßhaltigkeit. Bis zu vier überlappende Laser steigern die Produktivität. Ein wechselbarer Baucontainer reduziert Rüst- und Stillstandszeiten. Der Bauraum beträgt 325 × 325 × 400 mm.

Additive Intelligence: Von der Bauteilidee zur Serienproduktion

Der DMG Mori scan3D erstellt ein 3D-Modell einer verschlissenen Stelle, bevor der Bereich gezielt abgefräst wird.(Bild:  DMG Mori)
Der DMG Mori scan3D erstellt ein 3D-Modell einer verschlissenen Stelle, bevor der Bereich gezielt abgefräst wird.
(Bild: DMG Mori)

Mit "Additive Intelligence" unterstützt DMG Mori Unternehmen von der Bauteilidee über die Technologieauswahl bis zur Serienproduktion. Die Expertise basiert auch auf der eigenen Fertigung, in der jährlich mehr als 3.000 Maschinenbauteile additiv hergestellt werden.

DMG Mori auf der Formnext, Halle 12, Stand D139

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