Wirtschaftlicher Einstieg in die Automatisierung FTS für kleinere Materialflüsse

Von DS Automotion 1 min Lesedauer

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DS Automotion standardisiert FTS-Projekte für zwei bis fünf Fahrzeuge. So automatisieren Unternehmen klar definierte Materialflüsse schneller, planbarer und wirtschaftlicher.

Der Amadeus mono eignet sich besonders für standardisierte Kleinprojekte und den effizienten Transport kleinerer Materialflüsse.(Bild:  DS Automotion)
Der Amadeus mono eignet sich besonders für standardisierte Kleinprojekte und den effizienten Transport kleinerer Materialflüsse.
(Bild: DS Automotion)

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, einzelne Materialflüsse effizienter zu gestalten, scheuen jedoch den Aufwand klassischer Automatisierungsprojekte. Genau hier setzt DS Automation an. Statt jedes Projekt individuell zu entwickeln, werden bewährte Prozesse, technische Schnittstellen und Projektumfänge standardisiert. Dadurch lassen sich Aufwand, Kosten und Realisierungszeiten deutlich reduzieren. „Viele Kunden verfügen über einen überschaubaren Anwendungsfall und suchen nach einem wirtschaftlichen Einstieg in die Automatisierung. Mit unserem standardisierten Ansatz schaffen wir dafür die passenden Rahmenbedingungen“, erklärt Kurt Ammerstorfer, Head of Sales, Product Management & Marketing bei DS Automation.

Standardisierte Materialflüsse schaffen Planungssicherheit

Entscheidend für den neuen Ansatz ist die Standardisierung der gesamten Anwendung. Bereits in der Projektierungsphase werden typische Materialflüsse, Transportlogiken, Schnittstellen und Funktionen der Leittechnik definiert. Dadurch entsteht ein klarer Projektumfang mit hoher Planungssicherheit. 
Als technische Basis kommen ein standardisiertes Fahrzeugkonzepte wie beispielsweise der Amadeus mono zum Einsatz. Im Fokus steht jedoch nicht der einzelne mobile Roboter, sondern die schnelle und effiziente Umsetzung wiederkehrender Transportprozesse.
Die Produktpalette von DS Automation basiert auf jahrzehntelanger Erfahrung in der mobilen Robotik und kann unterschiedliche Ladungsträger sowie zahlreiche Intralogistik-Anwendungen abdecken. „Der Schlüssel liegt in der konsequenten Standardisierung wiederkehrender Prozesse. Damit schaffen wir Lösungen, die schnell umgesetzt werden können und gleichzeitig den hohen Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen industrieller Anwendungen entsprechen“, so Ammerstorfer.

Kurt Ammerstorfer: „Viele Kunden haben einen konkreten, überschaubaren Anwendungsfall und suchen dafür eine ebenso klare und wirtschaftliche Lösung."(Bild:  DS Automotion)
Kurt Ammerstorfer: „Viele Kunden haben einen konkreten, überschaubaren Anwendungsfall und suchen dafür eine ebenso klare und wirtschaftliche Lösung."
(Bild: DS Automotion)

Schneller zur Automatisierung

Durch standardisierte Kalkulationsmodelle und definierte Leistungsumfänge verkürzen sich Angebots-, Projektierungs- und Umsetzungsphasen erheblich. Gleichzeitig sinken die Initialkosten, da umfangreiche Engineering-Leistungen entfallen. Unternehmen erhalten damit einen planbaren und wirtschaftlichen Zugang zur Automatisierung ihrer Materialflüsse. DS Automation bringt dabei eine mehr als vierzigjährige Erfahrung in der mobilen Robotik ein und überträgt bewährte Konzepte aus komplexen Projekten auf klar definierte Standardanwendungen. Das Ergebnis sind nach eigenen Angaben robuste, industrietaugliche Lösungen, die innerhalb weniger Monate realisiert werden können.

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