Digital Shopfloor macht Teilefertigung produktiver
Smart vernetzt: Digitalisierung der Fertigung

Ein Gastbeitrag von Franziska Trautmann und Sebastian Meyer 5 min Lesedauer

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Schleicher Fahrzeugteile verschafft sich einen Vorsprung durch die Digitalisierung seiner Fertigung: Maschinen, Software & Werkzeuge sind via Siemens-Lösung vernetzt. Das Ziel: 30 bis 40 Prozent höhere Produktivität.

Digitalisierung der Fertigung: Mit Analyze MyPerformance/OEE lässt sich jederzeit die Produktivität der Maschinen analysieren.(Bild:  Siemens)
Digitalisierung der Fertigung: Mit Analyze MyPerformance/OEE lässt sich jederzeit die Produktivität der Maschinen analysieren.
(Bild: Siemens)

Welche Ziele sich die Schleicher Fahrzeugteile GmbH gesetzt hat, kann Stefan Schleicher jederzeit anhand eines Dashboards präsentieren. Anschaulich zeigen grüne und braune Balken hier die aktuelle Produktivität der Maschinen. „Wir wollen unsere Prozesse so verbessern, dass wir so nah wie möglich an den Benchmark von 85 Prozent Produktivität gelangen“, erklärt der Geschäftsführer. Unter seiner Federführung hat das Unternehmen die Transformation vom Automobilzulieferer zum Spezialisten für Wellen aller Art gemeistert, von großen Schiffsnockenwellen bis hin zu filigranen Wellen für medizinische Laborsysteme. Qualität und Produktivität sind die beiden Werte, die in diesem Geschäft eine zentrale Rolle spielen. Dank einer vernetzten Fertigung und digitalen Werkzeugen sieht sich Schleicher hier gut aufgestellt: „Wir sind in unserem Bereich führend – und durch die richtigen Informationen aus der Produktion können wir diesen Vorsprung ausbauen.“