Batterieökonomie im Wandel
Optimierung der Batterienutzung in automatisierten Flotten

Ein Gastbeitrag von Sven Mayer 4 min Lesedauer

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Automatisierung in Lagern und Werken erhöht Energieanforderungen: Flurförderzeuge und Flotten brauchen mehr als starke Batterien. Entscheidend ist effiziente, schonende Energieübertragung über 1.000 Ladezyklen.

Automatisierte Flotten aus Staplern, AGVs und AMRs mit konduktiver und induktiver Ladeinfrastruktur, realisiert mit dem MOOV-Portfolio (Modular, Optimal, Open and Versatile) von Delta Electronics – weltweit im Einsatz für über eine Million geladene Fahrzeuge.(Bild:  Delta Electronics)
Automatisierte Flotten aus Staplern, AGVs und AMRs mit konduktiver und induktiver Ladeinfrastruktur, realisiert mit dem MOOV-Portfolio (Modular, Optimal, Open and Versatile) von Delta Electronics – weltweit im Einsatz für über eine Million geladene Fahrzeuge.
(Bild: Delta Electronics)

Automatisierte Flurförderzeuge, AGVs und AMRs prägen heute die Materialflüsse in Distributionszentren und Produktionswerken. Lithium-Ionen-Batterien ermöglichen hohe Verfügbarkeit, kurze Ladezeiten und wartungsarmen Betrieb. Mit zunehmender Automatisierung verschiebt sich jedoch ein zentraler wirtschaftlicher Parameter: Nicht mehr allein die Zellchemie bestimmt Lebensdauer und Kostenstruktur der Batteriesysteme – entscheidend wird die Qualität der Ladeinfrastruktur.
 
In hochautomatisierten 24/7-Umgebungen ist das Ladesystem kein Nebenaggregat mehr, sondern integraler Bestandteil der Betriebsstrategie. Es beeinflusst unmittelbar Energieeffizienz, Batteriealterung, Anlagenverfügbarkeit und damit die Total Cost of Ownership (TCO).