Trovarit-Studie ERP-Anbieter ams.Solution steigert Anwenderzufriedenheit

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Laut Trovarit-Studie liegt Projektmanagement-ERP-Spezialist für Losgröße 1+ in zentralen Bewertungskategorien über dem Marktdurchschnitt. Der größte Vorsprung ergibt sich bei der Mittelstandseignung.

Für die Trovarit-Studie wurden vom 15. März bis 30. Juni 2026 insgesamt 1538 Bewertungen ausgewertet.(Bild:  ©Tierney/stock.adobe.com)
Für die Trovarit-Studie wurden vom 15. März bis 30. Juni 2026 insgesamt 1538 Bewertungen ausgewertet.
(Bild: ©Tierney/stock.adobe.com)

Der ERP-Anbieter ams.Solution schneidet in der aktuellen Trovarit-Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2026/2027“ in mehreren zentralen Kategorien teilweise deutlich besser ab als der Marktdurchschnitt. Das auf die speziellen Belange der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung zugeschnittene Projektmanagement-System ams.erp erhält von den Nutzerinnen und Nutzern die Note 1,76 (Markt: 1,89), während die Betreuung mit 1,93 (Markt: 2,01) und die Projektergebnisse insgesamt mit 1,83 (Markt: 1,94) bewertet werden. Den größten Vorsprung erzielt das System bei der Mittelstandseignung (1,52 gegenüber 1,85 im Markt), die mit Blick auf vorangehende Befragungen kontinuierlich weiter wächst. Besonders bemerkenswert ist zudem, dass sich das Unternehmen in der Kategorie „Zufriedenheit mit Wartungspartnern“ entgegen dem allgemeinen Markttrend verbessern kann. Auch bei Implementierung und Projektergebnissen liegt das Unternehmen klar vor dem Marktdurchschnitt.

Für die Studie, die das Aachener Marktforschungsunternehmen Trovarit seit 2004 im Zweijahresturnus unter ERP-Anwendern im deutschsprachigen Raum durchführt, wurden vom 15. März bis 30. Juni 2026 insgesamt 1538 Bewertungen ausgewertet, davon 58 zu konkreten ams.erp-Installationen. Auf der Schulnotenskala von 1 (sehr gut) bis 5 (mangelhaft) erreicht die Lösung beim Gesamturteil für das System eine Note von 1,76 (Marktdurchschnitt: 1,89), bei den Wartungspartnern 1,93 (Markt: 2,01) und bei den ERP-Projekten insgesamt 1,83 (Markt: 1,94).

Verbesserungen auch gegenüber dem allgemeinen Markttrend

Auffällig ist die Entwicklung im Vergleich zur Vorstudie 2024: Während sich die Zufriedenheit mit Wartungspartnern im Gesamtmarkt leicht eintrübt (+0,05 Notenpunkte), verbessert sich der Anbieter hier weiter (-0,07). Auch bei der Rolle als Implementierungspartner und bei den erzielten Projektergebnissen liegt das System klar über dem Marktdurchschnitt: Bei den Implementierungspartnern erreicht das Produkt die Note 1,78 gegenüber 1,86 im Markt, bei den Projektergebnissen insgesamt 1,83 gegenüber 1,94 im Markt.

Größter Pluspunkt im Wettbewerbsvergleich ist laut Studie die Mittelstandseignung: Mit einer Note von 1,52 gegenüber 1,85 im Marktdurchschnitt erzielt das System hier den deutlichsten Vorsprung im gesamten Merkmalsportfolio der Studie. Auch bei Formularen und Auswertungen (1,88 vs. 2,14) sowie in der Wartungsbetreuung – etwa Erreichbarkeit (1,83 vs. 1,97), fachliche Kompetenz (1,83 vs. 1,99) und Account-Management (1,75 vs. 1,89) – liegt das System klar vor dem Feld.

Das Projektgeschäft hat sich über die vergangenen Jahre in allen Bereichen positiv entwickelt. Insbesondere die Punkte Budgettreue, Termintreue und Zielerreichung sind besonders hervorzuheben. Für den ERP-Spezialisten aus Kaarst ist dies ein Beleg dafür, dass Branchenkompetenz und Projektmethodik bei komplexen Fertigungsprozessen, wie sie etwa im Maschinen-, Anlagen- oder im Stahlbau üblich sind, entscheidende Faktoren sind.

Luft nach oben besteht unter anderem bei der Dokumentation. Zwar gelingt hier die mit Abstand größte Verbesserung aller Kategorien (von 3,20 im Jahr 2022 auf 2,66 im Jahr 2026), dennoch wird der Marktdurchschnitt (2,41) noch nicht erreicht. Ähnliches gilt für die internationale Einsetzbarkeit, die die Anwender leicht unter dem Branchenschnitt bewerten.

Trendthemen der Branche bestätigen den strategischen Kurs

Die Studie zeigt zugleich, wohin sich der ERP-Markt insgesamt entwickelt. Usability und Software-Ergonomie (93,2 Prozent) sowie Daten- und Informationssicherheit (86,5 Prozent) führen die von den Anwendern genannten Zukunftsthemen an. Künstliche Intelligenz hat sich in nur vier Jahren von einem Rand- (16 Prozent Relevanz 2022) zu einem zentralen Fokusthema (57 Prozent 2026) entwickelt. Die produktive Nutzung liegt mit rund 18 Prozent allerdings noch deutlich dahinter zurück. Beim Betriebsmodell zeigt sich, dass On-Premises für 60,7 Prozent der Anwender geeignet bleibt, während unter den Cloud-Varianten die Private Cloud (39,3 Prozent) klar vor der Public Cloud (14 Prozent) liegt. Damit beweist der generelle Ansatz des Unternehmens, sowohl sein ERP-System als auch seine KI-Architekturen lokal zu installieren, volle Mittelstandstauglichkeit.

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Cathrin Deues-Fehlau, Prokuristin Marketing–Kommunikation bei ams.Solution.(Bild:  ams.Solution)
Cathrin Deues-Fehlau, Prokuristin Marketing–Kommunikation bei ams.Solution.
(Bild: ams.Solution)

„Die Ergebnisse der diesjährigen Trovarit-Studie belegen, dass ams.Solution richtig damit liegt, die Belange der Kunden konsequent in den Mittelpunkt zu rücken“, erklärt Cathrin Deues-Fehlau, Prokuristin Marketing–Kommunikation bei ams.Solution. „Besonders freut es uns, dass wir uns bei der Wartungsbetreuung sogar gegen einen leicht rückläufigen Markttrend verbessern konnten und bei der Implementierung sowie hinsichtlich der Projektergebnisse insgesamt klar über dem Branchendurchschnitt liegen. Dies bestärkt uns darin, unseren Kurs der Optimierung der Usability, größtmöglicher Systemoffenheit und der Integration Künstlicher Intelligenz konsequent weiterzugehen.“