gesponsertOrganisations-DNA Qualität als DNA der Fertigung

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Qualität ist ein strategischer Erfolgsfaktor in der Fertigung. Doch wie verankern Hersteller sie in der Unternehmens-DNA? Der Schlüssel liegt im Zusammenspiel von Führung und Smart Manufacturing-Technologien. Vier konkrete Strategien zeigen den Weg.

(Bild:  Rockwell Automation)
(Bild: Rockwell Automation)

In der heutigen Fertigungslandschaft hat sich Qualität von einem einfachen Kontrollpunkt zur Grundlage des Geschäftserfolgs entwickelt. Da die Erwartungen der Verbraucher weiter steigen und Lieferketten zunehmend komplexer werden, stehen Hersteller vor einer kritischen Herausforderung: Wie lässt sich Qualität in der Organisations-DNA verankern und gleichzeitig die digitale Transformation bewältigen? Die Antwort liegt im Zusammenspiel von Führung und Technologie.

Bereits das zweite Jahr in Folge zeigt der jährliche Bericht zum Stand der intelligenten Fertigung von Rockwell Automation, dass „verbesserte Qualität" das wichtigste Ergebnis bleibt, das Hersteller von Smart Manufacturing-Technologien erwarten. Diese konstante Priorität spiegelt einen grundlegenden Wandel wider – Qualität ist zu einem strategischen Imperativ geworden, der den operativen Erfolg vorantreibt, die Markenreputation schützt und langfristige Rentabilität sicherstellt.

Die Kosten von Qualitätsmängeln gehen weit über Produktionsverzögerungen hinaus. Wenn Standards nachlassen, sehen sich Hersteller enormen finanziellen, reputationsbezogenen und operativen Konsequenzen gegenüber. Jüngste aufsehenerregende Rückrufaktionen haben gezeigt, dass Qualitätsexzellenz mehr erfordert als traditionelle Compliance-orientierte Ansätze.

Von Compliance zur Kultur

Historisch betrachtet näherten sich Hersteller dem Qualitätsmanagement primär aus der Perspektive der regulatorischen Compliance. Führende Organisationen erkennen jedoch heute, dass wahre Exzellenz einen grundlegenden Kulturwandel erfordert – weg von reinen Abhak-Übungen hin zu einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung.

Smart Manufacturing-Technologien, insbesondere digitale Qualitätsmanagementsysteme (QMS), spielen eine entscheidende Rolle. Cloud-basierte Plattformen wie Plex, by Rockwell Automation, liefern Echtzeitdaten, umsetzbare Erkenntnisse und die Fähigkeit, potenzielle Qualitätsprobleme zu identifizieren und zu beheben, bevor sie eskalieren. Doch Technologie allein kann die Transformation nicht vorantreiben. Strategische Führung ist unerlässlich, um ein Umfeld zu schaffen, in dem Qualität zur Verantwortung aller wird.

Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle, indem sie bei jeder Entscheidung Exzellenz vorleben, messbare Ziele setzen und offene Kommunikation fördern. Durch die Förderung von Smart Manufacturing-Lösungen befähigen sie ihre Teams, den Fortschritt bei Qualitätszielen in Echtzeit zu verfolgen und dabei traditionelle Organisationssilos aufzubrechen.

Betrachten Sie beispielsweise einen Lebensmittelhersteller, der ein QMS-System wie Plex implementiert. Durch Echtzeitüberwachung, automatisierte Fehlererkennung und prädiktive Analysen kann das Unternehmen Abfall reduzieren, Rückrufe minimieren und Compliance aufrechterhalten. Diese Transparenz verbessert die Effizienz und baut Kundenvertrauen auf.

Vier Strategien für eine qualitätsorientierte Kultur

Hersteller können vier Schlüsselstrategien anwenden. Erstens muss die Führung klare Qualitätsziele definieren, die mit den Unternehmenszielen übereinstimmen. Spezifische Ziele wie „Fehlerquote innerhalb eines Jahres um 20 Prozent reduzieren" bieten messbare Richtung.

Zweitens müssen Organisationen in Schulung und Befähigung investieren. Die Effektivität von Technologie hängt von den Menschen ab, die sie nutzen. Führungskräfte sollten intuitive Plattformen bereitstellen, die datengestützte Entscheidungen ermöglichen.

Drittens ist abteilungsübergreifende Zusammenarbeit entscheidend. Integrierte Fertigungsplattformen wie Plex erleichtern die Kommunikation zwischen Abteilungen und ermöglichen ganzheitliches Qualitätsmanagement. Wenn Teams über vernetzte Systeme Echtzeitdaten austauschen, können sie Probleme proaktiv angehen.

Schließlich müssen Organisationen kontinuierliche Verbesserung ermöglichen. Moderne Smart Manufacturing-Lösungen etablieren transparente Feedback-Schleifen, die proaktive Prozessevaluierung und Mitarbeiterengagement fördern.

Der Weg nach vorne

Organisationen, die Technologie nutzen, um Qualitätskulturen aufzubauen, werden die Branche anführen. Durch die Kombination starker Führung mit geeigneten Technologielösungen können Hersteller das Qualitätsmanagement in einen strategischen Vorteil verwandeln, der sie im Wettbewerb differenziert.

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