Digital Manufacturing trifft  Mark Grötzinger von Bosch Rexroth auf der LogiMat 2026

Von Melanie Ehrhardt 2 min Lesedauer

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Auf der LogiMat 2026 stellte Bosch Rexroth verschiedene mobile und humanoide Robotiklösungen. Die Redaktion traf Mark Grötzinger, Head of Business Development Warehouse Automation & Intralogistics, zum Kurzinterview am Messestand.

Melanie Ehrhardt (leitende Online-Redakteurin) und Mark Grötzinger (Head of Business Development Warehouse Automation & Intralogistics bei Bosch Rexroth) während des Kurzinterviews auf der LogiMat 2026. (Bild:  DM Magazin)
Melanie Ehrhardt (leitende Online-Redakteurin) und Mark Grötzinger (Head of Business Development Warehouse Automation & Intralogistics bei Bosch Rexroth) während des Kurzinterviews auf der LogiMat 2026.
(Bild: DM Magazin)

Auf der LogiMat 2026 stellte Bosch Rexroth verschiedene mobile und humanoide Robotiklösungen auf Basis von ctrlX AUTOMATION vor. Die offene Plattform vereint Steuerung, Antriebstechnik, Software und Kommunikation in einem modularen Baukasten. Ergänzt wird das System durch integrierte Sicherheitsfunktionen, unter anderem mit der neuen Safety-PLC-App. 

Damit reagiert das Unternehmen auf den wachsenden Bedarf nach Automatisierungslösungen in der Itralogistik. Was sind dabei die größten Herausforderungen und mit welchen weiteren Lösungen hilft Bosch Rexroth dabei, diese zu überwinden. Die Fragen beantwortete Mark Grötzinger, Head of Business Development Warehouse Automation & Intralogistics, im Kurzinterview am Messestand.

Digtial Manufacturing: Was sind derzeit die größten Herausforderungen von Intralogistik und Warehouse-Prozesse?

Mark Grötzinger: Am Ende des Tages geht es darum, die Ware rechtzeitig zum Kunden zu bringen – und das immer schneller. Damit einhergeht, dass die Automatisierung im Warehouse im Warehouse vorankommt. Das heißt, es braucht modulare, skalierbare Automatisierungslösungen. 

Mit welchen Lösungen helfen Sie Ihren Kunden dabei, dieses anzugehen – und welche haben Sie in diesem Jahr mit nach Stuttgart gebracht?

Wir haben dabei: Lösungen für die stationäre Automatisierung, moderne Antriebstechnik mit deutlicher Reduzierung von Kabeltechnik, mechanische Elemente und natürlich dann die Steuerungstechnik, die eine einfache OT-IT-Integration mit Cybersecurity abbilden kann. 

Ein weiteres großes Thema in diesem Jahr – nicht nur bei Ihnen am Stand – sind autonome mobile Roboter. Wo und wie können diese Systeme die Intralogistik optimieren?

Die Dynamisierung im Warehouse nimmt immer mehr zu. Die Antwort darauf lautet Umstellung; von einer starren auf eine dynamische Verkettung. Das kann ich mit einem HV darstellen. 

Die Kunden gehen in Skalierung, damit setzen sie auf Baukästen und Industrielösungen. Inzwischen können wir auch Funktionalitäten dazu bringen. Das heißt, nicht nur fahren, sondern auch beispielsweise greifen. Dafür haben wir unseren neuen Technologieträger mitgebracht, einen mobilen Humanoid. 

INFO

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Service

Mark Grötzinger ist auch einer der Teilnehmer in unserer Expertenumfrage 02/2026: Das sind die aktuellen Trends in der Intralogistik. Diese finden Sie hier.

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