Objektive Bewertung von Lieferanten Perzeptron stärkt die Supply-Chain-Resilienz

Von Perzeptron 2 min Lesedauer

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Perzeptron analysiert Planung, Steuerung und Stabilität bei Lieferanten datenbasiert und deckt Ursachen von Störungen auf. Unternehmen bewerten Leistungen objektiv und stabilisieren ihre Supply Chain.

Die Effizienzanalyse von Perzeptron ist Ausgangsbasis für ein fundiertes Management der Lieferanten.  (Bild:  © stock.adobe.com/1546606426)
Die Effizienzanalyse von Perzeptron ist Ausgangsbasis für ein fundiertes Management der Lieferanten.
(Bild: © stock.adobe.com/1546606426)

Wenn Lieferanten ins Straucheln geraten, reagieren Unternehmen meist mit Blick auf vertraute Kennzahlen. Doch Termintreue, Durchlaufzeiten oder Kapitalbindung zeigen nur, dass ein Problem besteht – nicht, wie es entstanden ist. Die datenbasierte Effizienzanalyse von Perzeptron untersucht deshalb die inneren Mechanismen der Supply Chain eines Lieferanten und macht sichtbar, wie stabil, planungssicher und belastbar er tatsächlich arbeitet. Dadurch wird die Bewertung von Lieferanten erstmals objektiv, systematisch und faktenbasiert möglich – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, die auf zuverlässige Partner angewiesen sind, ebenso wie für Lieferanten, die eigene Schwachstellen erkennen und gezielt beheben möchten.

Lieferanten im Stresstest: Von Output-KPIs zur echten Prozessstabilität 

„Klassische Output-KPIs zeigen nur das Ergebnis eines Prozesses, nicht dessen Zustand“, sagt Andreas Koch, Geschäftsführer der Perzeptron GmbH. „Unsere Effizienzanalyse dagegen macht nachvollziehbar, wie diese Kennzahlen überhaupt entstehen. Es wird deutlich, ob ein Lieferant strukturell stabil arbeitet oder ob interne Prozessschwächen seine Leistungsfähigkeit gefährden.“
Die Software-basierte Analyse untersucht die Qualität der Planung, die Stabilität der internen Abläufe und die Art, wie Fertigung und Logistik gesteuert werden – und das über mehrere zeitliche Horizonte hinweg. Dadurch wird klar, ob ein Engpass lediglich vorübergehend ist oder ob systemische Ursachen dahinterstehen. Ebenso wird sichtbar, welche Störgrößen zu Wertverlusten, gefährdeten Umsätzen oder überhöhten Beständen führen. Innerhalb von ein bis zwei Wochen entsteht ein präzises Bild der tatsächlichen Leistungsfähigkeit eines Lieferanten; in Workshops werden die Ergebnisse gemeinsam eingeordnet. Erste Verbesserungen zeigen sich bei konsequenter Umsetzung meist schon nach wenigen Wochen.

Klassische Output-KPIs zeigen nur das Ergebnis eines Prozesses, nicht dessen Zustand.

Mehr Handlungssicherheit für Auftraggeber – mehr Klarheit für Lieferanten

Für Unternehmen, die mit Lieferanten arbeiten, entsteht dadurch eine neue Form der Handlungssicherheit. Sie erkennen frühzeitig, wo Risiken im Lieferantennetzwerk entstehen, welche Partner belastbar sind und bei wem strukturelle Schwächen vorliegen. Entscheidungen über Absicherung, Unterstützung oder eine Neuausrichtung des Lieferantenportfolios beruhen nicht mehr auf Bauchgefühl, sondern auf messbaren Fakten. Gleichzeitig sinkt der Bedarf an Sicherheitsbeständen, weil Unsicherheiten und Störgrößen gezielt aus der Planung verschwinden. Das führt zu geringerer Kapitalbindung und einer insgesamt effizienteren Supply Chain.
Auch Lieferanten selbst profitieren von dieser Transparenz. Die Analyse zeigt ihnen, an welchen Stellen Prozesse instabil sind, warum sie in kritische Situationen geraten und welche Maßnahmen ihre Leistungsfähigkeit tatsächlich verbessern. Das schafft nicht nur Klarheit, sondern auch die Möglichkeit, strukturelle Probleme frühzeitig zu beseitigen, bevor sie existenzbedrohende Ausmaße annehmen.

Unsere Effizienzanalyse macht nachvollziehbar, wie diese Kennzahlen überhaupt entstehen.

Ein wichtiger Hebel für stabile und resiliente Lieferketten

„Die Effizienzanalyse ist weit mehr als ein Diagnoseinstrument“, betont Andreas Koch. „Sie ist ein strategischer Hebel – für Auftraggeber, die ihre Lieferketten resilienter machen wollen, und für Lieferanten, die ihre eigene Zukunftsfähigkeit stärken müssen. Wer versteht, wo die wirklichen Ursachen liegen, trifft bessere Entscheidungen und verhindert, dass Störungen erst sichtbar werden, wenn sie bereits teuer sind.“

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