News from Renishaw Formnext 2025: durchgängiger Workflow für additive Fertigung

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Renishaw stellt auf der Formnext 2025 seine neuesten AM-Innovationen vor. Das Unternehmen zeigt hochproduktive additive Fertigungs-Workflows für verschiedene Anwendungen, darunter die Herstellung von Mikroturbinen für Antriebe und Energieerzeugung.

(Bild:  Renishaw)
(Bild: Renishaw)

Im Mittelpunkt der Präsentation steht Libertas, die neue Software von Renishaw, die einen beispiellosen Zugang zur Laserparameteroptimierung ermöglicht. Libertas geht zwei der größten Herausforderungen in der metallischen additiven Fertigung an: schlechte Oberflächengüte und die Notwendigkeit von Stützstrukturen. 

Herkömmliche Stützstrukturen dienen zwar der Wärmeableitung und Verformungskontrolle, erhöhen jedoch den Materialverbrauch, verlängern die Bauzeit und erfordern eine kostspielige Nachbearbeitung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Arbeitsabläufen passt Libertas die Scanparameter für verschiedene Bereiche eines Bauteils dynamisch an, sodass Ingenieure komplexe Geometrien mit glatteren Oberflächen und ohne Stützstrukturen drucken können. Das reduziert Abfall, verbessert die Oberflächenqualität und maximiert die Produktivität der Additiven Fertigung ganz ohne kostspielige Hardware-Upgrades.

Neues Filtersystem auf der Formnext zu sehen

Ebenfalls am Stand zu sehen sein wird ein neues langlebiges Filtersystem, das speziell für die Metall-Additiv-Fertigungssysteme der RenAM 500-Serie von Renishaw entwickelt wurde. Das neue System sorgt für eine kontinuierliche Gasstromfiltration und damit für eine unterbrechungsfreie Produktion. Es wurde entwickelt, um Kondensat und Partikelnebenprodukte, die während des Bauprozesses entstehen, sicher zu entfernen, und ermöglicht einen monatelangen Betrieb ohne Eingriffe. Das langlebige Filtersystem ist vollständig kompatibel mit den Konfigurationen RenAM 500 S (Einzel-Laser), D (Doppel-Laser) und Q (Vier-Laser) und maximiert die Maschinenverfügbarkeit, reduziert Arbeits- und Entsorgungskosten und gewährleistet eine zuverlässige Leistung in anspruchsvollen Produktionsumgebungen.

Fortschrittliche Mikroturbinen von Argive

Renishaw wird auch fortschrittliche Mikroturbinen von Argive vorstellen, einem kürzlich aus dem britischen Metallfertigungsspezialisten Alloyed hervorgegangenen Spin-off-Unternehmen, und damit das Potenzial der AM für Hochleistungsantriebsanwendungen demonstrieren. Die Mikroturbine A300 wird bereits in Drohnenanwendungen eingesetzt, während die Mikroturbine A1100 additiv aus der Nickel-Superlegierung ABD-900AM von Alloyed hergestellt wird, die für hohe Temperaturbeständigkeit und Langlebigkeit ausgelegt ist.

„Als Ergänzung zu unserer Produktionszelle am Stand wird Renishaw gemeinsam mit Siemens Digital Industries Software in einer gemeinsamen Sitzung einen vollständig integrierten additiven Fertigungsworkflow vorstellen, der für die Herstellung optimierter, integrierter Rotorblätter für Luftfahrt- und Verteidigungsanwendungen entwickelt wurde“, fügte Dimery hinzu. „Dabei werden die Digital-Twin-Technologien von Siemens mit den präzisen Metall-AM-Systemen, fortschrittlichen Werkzeugwegen und der Nachbearbeitungsmesstechnik von Renishaw kombiniert. „Die Sitzung zeigt einen nahtlosen, datenbasierten Weg vom digitalen Design bis zu zertifizierbaren Teilen für Plattformen der nächsten Generation aufzeigen.“

Renishaw lädt Besucher ein, diese Innovationen am Stand C11 in Halle 11 der Messe Frankfurt zu entdecken und mehr über seine AM-Lösungen zu erfahren. Weitere Informationen zum Angebot von Renishaw im Bereich additive Fertigung finden Sie hier

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