Die Anzahl der gesuchten IT-Fachspezialisten überschreitet die vorhandenen Kräfte seit 2021 um 12 Prozent. Das Ziel der SQL Projekt AG ist es daher, mehr Menschen fernab der IT-Abteilung zu befähigen, Geschäftsprozesse in Industrie und Verwaltung zu automatisieren und sie auf ein neues Level zu heben. Mit einer Low-Code-Technologie ist Prozessautomatisierung und -digitalisierung nicht mehr abhängig von umfassenden Programmierkenntnissen.
(Quelle: SQL Projekt AG)
Doch jedes Unternehmen hat andere Ansprüche und Ziele. Wie finden mittelständische und große Unternehmen die richtige Low-Code-Technologie-Plattform? Ein aktuelles Whitepaper nennt die vier Kriterien, um die richtige Plattform im eigenen Unternehmenskontext zu wählen und zeigt konkrete Beispiele je Anwendungsziel.
Es gibt eine Menge IT in den Unternehmen. Mitarbeitende wollen maßgeschneiderte Lösungen und flexible Programme. Wer auf Qualität und Passgenauigkeit setzt, bricht zentrale All-in-one-Lösungen und -Applikationen auf und ergänzt sie mit hochspezialisierten Anwendungssystemen (Best-of-Breed). „So finden sich oft hunderte Applikationen und etliche Verbindungen in einem einzigen Unternehmensbereich. Es existieren jedoch keine hundert IT-Fachspezialisten, die diese Anwendungen und Schnittstellen betreiben, warten und weiterentwickeln“, sagt Stefan Ehrlich, Vorstand SQL Projekt AG. Der Pool sei ausgeschöpft. Frei zu besetzende Stellen sind 2021 um 12 Prozent angestiegen. Mittelständische Unternehmen haben die Schwierigkeit, geeignetes Fachpersonal einzustellen. Doch gerade die KMUs brauchen Innovationen und neue Geschäftsmodelle.
Mehr Tempo in die digitale Transformation
Unternehmen können Mitarbeitende in den Fachabteilungen befähigen, Technologie und Geschäftsprozesse eigenständig zu entwickeln und zu koordinieren. Oder sie geben ihnen die Möglichkeit, selbst mit wenigen oder keinen Programmierkenntnissen individuelle Anpassungen vorzunehmen oder neue Use Cases zu entwickeln. Low-Code-Technologien können genau das. Je nach IT-Kenntnissen können sowohl professionelle Entwickler und Entwicklerinnen mit Pro-Code ohne Einschränkung nach ihrem Gusto arbeiten, als auch weniger geschulte Entwicklerinnen und Entwickler Anwendungen über vereinfachte grafische Benutzeroberflächen erstellen.
Mit Low-Code eigenständig Lösungen entwickeln
Firmen könnten so einem größeren Spektrum an Mitarbeitenden Daten- und Prozessautomatisierung von mittlerem bis großem Umfang bereitstellen. Neue digitale Geschäftsmodelle entstehen dann am besten, wenn die IT-Abteilung gemeinsam mit den Fachabteilungen ein gemeinsames Ziel verfolgen. Die Low-Code-Integrationsplattform Transconnect von SQL ist branchenspezifisch ausgerichtet, um den vorhandenen Bedarf am Markt zu decken. Die spezialisierte Plattform hat den Vorteil, dass bestimmte Komponenten und Funktionen vordefiniert sind und diese die Geschwindigkeit bei der Entwicklung erhöhen, Stefan Ehrlich erläutert. „Dazu entwickeln unsere Teams vorgefertigte grafische Oberflächen für Industrie und Verwaltung, damit auch IT-fremde User mit unserer Integrationsplattform durch einfaches Modellieren Abläufe digitalisieren können.“
Whitepaper hilft bei Plattformauswahl
So können Unternehmen passgenaue IT-Lösungen in sehr kurzen Zyklen realisieren. Sie haben zudem Zeit für Innovation und die Optimierung von Kundenbedürfnissen. Transconnect stellt die Werkzeuge zur Entwicklung, Ausführung, Steuerung und zum Monitoring der Plattform sowie der Geschäftsprozesse bereit. Unternehmen verbinden die Schnittstellen ihrer Anwendungen und bilden beliebig komplexe Geschäftsprozesse über System, Standort- und Unternehmensgrenzen hinweg ab — transaktionssicher, schnell und ohne großen Programmieraufwand.
(Stefan Ehrlich: „So finden sich oft hunderte Applikationen und etliche Verbindungen in einem einzigen Unternehmensbereich. Es existieren jedoch keine hundert IT-Fachspezialisten, die diese Anwendungen und Schnittstellen betreiben, warten und weiterentwickeln.“ Bild: SQL Projekt AG)
In einem aktuellen Whitepaper beschreibt Stefan Ehrlich, warum Low-Code eben nicht nur ein Trend ist und wie Unternehmen die richtige Plattformauswahl treffen können. Dies ist umso wichtiger, denn wenn die erworbene Low-Code-Plattform später nicht für die Umsetzung von Anwendungsfällen verwendet werden kann, besteht das Risiko einer fehlerhaften Investition. Zum Whitepaper von Stefan Ehrlich geht es hier!
Komplexität der IT-Landschaft reduzieren
Es ist schlichtweg untragbar, jede Applikation und jede Schnittstelle einzeln zu betreuen. Die Abhängigkeiten zwischen IT-Systemen und Prozessen müssen sichtbar und realisierbar bleiben. Transconnect verbindet sämtliche Applikationen und Anwendungen an einer zentralen Stelle. Dafür werden einfach die entsprechenden Adapter konfiguriert oder ersetzt, die Prozesse und Datenströme bleiben erhalten. Das reduziert die Komplexität drastisch. Die Mitarbeitenden der Fachabteilungen können die Datentöpfe nutzen, die sie für die Entwicklung ihrer Anwendungen benötigen.
„Damit reduzieren die Firmen auch die zeitliche und budgetäre Abhängigkeit von IT-Dienstleistern“, erläutert Ehrlich. “Da die via Low-Code-Modellierung zusammensetzbaren Bausteine mehrfach durch viele Anwendende für ihre Projekte benutzt werden, ist deren Reifegrad deutlich höher als bei spezifisch programmierten Software-Lösungen, sprich: Individualsoftware.“ Das wirkt sich auch auf die gesamte via Low-Code-Entwicklungsumgebungen erstellte Software aus. Die Einsparungen bei den Testaufwänden und -zeiten sind im Vergleich zu Individualsoftware deutlich spürbar. Dies gilt auch für die höhere Softwarequalität, die sich in der täglichen Nutzung mit geringeren Supportaufwänden auswirkt.
Stand: 16.12.2025
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