gesponsertDigitale Fertigung mit Low-Code Produktionsstätten mit Mendix digitalisieren und vernetzen 

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Maßgeschneiderte Shopfloor-Lösungen, die IT und OT verbinden, individuelle Nutzersicht, ein personalisierbares Manufacturing Execution System (MES) und eine nachhaltige Modernisierung der Produktion – das ermöglicht die Low-Code-Plattform von Mendix.

(Bild:  Getty Images)
(Bild: Getty Images)

MES mit Low-Code an individuelle Anforderungen anpassen

Standardsoftware für die industrielle Produktion scheitert immer wieder an der Vielzahl unterschiedlicher Fertigungsverfahren, lokaler Gegebenheiten und individueller Anforderungen der verschiedenen Anwender. Einer Out-of-the-Box-Installation folgt daher meist eine aufwändige Anpassung durch teure kundenspezifische Programmierung. Mit Low-Code und einer Cloud-nativen Plattform wie der von Mendix lässt sich der Anpassungsaufwand jedoch vereinfachen und rationalisieren. Mit Hilfe von vorgefertigten Bausteinen, Widgets und Konnektoren kann die Software einfach und ohne tiefere Programmierkenntnisse individuell an unterschiedliche Aufgaben, Prozesse und Funktionen angepasst werden. Selbst komplexe Prozesse können entsprechend den spezifischen Anforderungen von Maschinenbedienern, Schichtleitern, Qualitätsprüfern und anderen Akteuren in der Fabrik aus individueller Nutzerperspektive abgebildet werden. Sie greifen dabei nur auf die Daten zu, die sie zur Erledigung ihrer Aufgaben benötigen. Dazu steht ihnen ein individuell konfiguriertes Dashboard oder eine für einen bestimmten Prozess erstellte App zur Verfügung. Mendix demokratisiert so die Datennutzung, indem es einfache Abstraktionen der Interaktionserfahrungen bietet. Darüber hinaus verbessert dieses Vorgehen die Datengenauigkeit, wenn Mitarbeitende in der Fertigung problemlos an der Festlegung der Parameter für digitale Zwillinge oder KI-Modelle mitwirken können.

Moderne Shopfloor-Software mit Mendix

Die besondere Stärke der cloudbasierten Low-Code-Technologie ist nicht nur die zeitsparende Erstellung individueller Applikationen, sondern auch dass sie sich harmonisch in bestehende Systemlandschaften einfügt und eine Verknüpfung disparater Plattformen und Applikationen Standort- und Anlagen-übergreifend ermöglicht. Low-Code ist dabei äußerst vielseitig einsetzbar: Daten aus Bereichen wie Logistik, Wartung, Einkauf oder Personalverwaltung lassen sich für die jeweils individuelle Perspektive in der Fabrik abbilden und nutzbar machen. Das gleiche gilt für Prozesse aus anderen Abteilungen, die nahtlos end-to-end integriert werden können.

Fällt in einer Fabrik beispielsweise eine Maschine aus, erhalten Mitarbeitende automatisch Informationen, ob eine Reparatur finanziell lohnend ist, ob und wo Ersatzteile vorrätig sind und können sehen, welche der anwesenden Personen die nötige Schulung für die Reparatur absolviert hat. Dies zeigt, wie Low-Code über die klassischen Funktionalitäten des MES hinaus Daten und Prozesse zu integrieren vermag. So lässt sich mittels einzelner vorgefertigter Bausteine für beinahe jede Aufgabenstellung in kürzester Zeit eine individuelle Applikation erstellen. Das Ergebnis ist eine ganzheitlich modulare Betriebsorganisation, die Grenzen zwischen Systemen überwindet und Nutzern genau die Informationen und digitalen Prozesse zur Verfügung stellt, die sie für die Bewältigung ihrer Aufgabe benötigen.

Low-Code als Innovationstreiber

Die Digitalisierung der industriellen Produktion wird nur gelingen, wenn sie vom Wissen vieler unterschiedlicher Nutzer getragen wird, organisch wachsen kann und die Komplexität für alle Beteiligten reduziert: Die visuelle Oberfläche von Mendix erlaubt es auch nicht-technischen Mitarbeitenden sich einzelne Elemente zügig und einfach zu fachspezifischen Applikationen zusammenzustellen und das alles unter Berücksichtigung von Governance und Sicherheit. Damit fördert die Plattform eine agile Arbeitsweise und schafft gleichzeitig Raum für Innovationen, da Kapazitäten bei den IT-Verantwortlichen frei werden. Diese müssen sich nicht länger mit wiederkehrenden Standard-Aufgaben befassen und haben so mehr Zeit für die Lösung komplexerer Herausforderungen.

Disparate Produktionslandschaften florieren mit Low-Code

Insbesondere Unternehmen mit vielen Standorten sind darauf angewiesen, ihre historisch gewachsenen Anwendungslandschaften weiter zu betreiben, da sie häufig ein wichtiges Differenzierungsmerkmal für den jeweiligen Standort darstellen und nicht einfach durch Standardprogramme ersetzt werden können. Gleichzeitig wollen Unternehmen ihre Daten, Prozesse und ihr intellektuelles Kapital erhalten und für die gesamte Organisation nutzbar machen. Mit Mendix ist die Anbindung und der Transfer in und aus unterschiedlichen Systemen möglich und erlaubt es Organisationen, ihre bereits getätigten Investitionen zu schützen und in die laufende digitale Transformation einzubinden.

Studie bestätigt geschäftskritische Relevanz von Low-Code

Auch die Ergebnisse der Mendix-Studie, für die weltweit 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden – darunter 500 aus der Fertigungsindustrie – unterstreichen die strategische Relevanz von Low-Code für die gesamte Organisation. Längst ist die Technologie über ihre Rolle als operatives Werkzeug hinausgewachsen und hat sich als zentraler Wegbereiter der Digitalen Transformation etabliert: 99 % der befragten Fertigungsunternehmen nutzen Low-Code in ihrem Entwicklungsprozess und 75% bestätigen das Low-Code Innovationen in ihren Entwicklungsteams deutlich beschleunigt.

Die Herausforderungen für die IT-Organisation werden unter den aktuellen Bedingungen nicht weniger. Der Einsatz der Enterprise Low-Code-Plattform von Mendix hilft ihnen jedoch dabei Legacy-Systeme zu modernisieren, MES zu individualisieren, ihre Prozesse zu automatisieren und die Unternehmenstransformation zügig voranzubringen und gleichzeitig ihre Innovationskraft nachhaltig zu steigern.

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