Industriesoftware Werkzeugmanagement: Dieser KI-Assistent optimiert die Dispositionsdaten

Quelle: EVO Informationssysteme 2 min Lesedauer

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Im Standardumfang von EVOtools Basic ist ab sofort ein neues KI-Tool enthalten. Dieses hilft, Lagerbestände im Werkzeugmanagement zu senken, ohne die Verfügbarkeit zu gefährden.

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Der neue KI-Assistent, der das Werkzeugmanagement von EVOtools bereichert, nutzt intelligente Algorithmen, um die Dispositionsparameter für Bestellvorschläge bei der Beschaffung von Werkzeugen zu ermitteln – auf der Grundlage der tatsächlichen Verbrauchsdaten in der Vergangenheit. Die KI erkennt dabei Trends, Schwankungen und Bedarfsverläufe und schlägt auf dieser Basis optimierte Dispositionseinstellungen für die Nachbestellung bzw. Bevorratung der Werkzeuge vor.

Qualität der Dispositionsdaten ist wichtige Kenngröße

EVO Informationssysteme (EVO) löst damit das Problem veralteter, nicht aktualisierte Stammdaten und damit eine der größten Herausforderungen, mit der viele Unternehmen der Fertigungsindustrie konfrontiert sind: In Zeiten steigender Anforderungen an Materialverfügbarkeit, Kostenkontrolle und Liquiditätssicherung wird die Qualität der Dispositionsdaten zu einer wichtigen Kenngröße. Für jeden Auftrag müssen die notwendigen Werkzeuge vorhanden sein – sonst lassen sich die Aufträge nicht abarbeiten. Andererseits führen zu hohe Werkzeugbestände zu unnötig hohen Lagerkosten bzw. zu erhöhter Kapitalbindung und gesteigertem Verwaltungsaufwand.

Automatisierte Pflege und Überwachung von Beständen

Hier setzt das neue KI-Tool für die Dispositionsplanung an. Es ermöglicht die automatisierte Pflege und Überwachung von Mindest-, Melde- und Höchstbeständen sowie Losgrößen. Weil es auf realen Daten aus dem Betrieb aufbaut, sind die Ergebnisse sehr nah an der Realität. Die deutlich verbesserte Datenqualität schafft eine gute Basis für stabile Prozesse, das Risiko von Fehlbeständen und Überbeständen sinkt auf ein Minimum. Außerdem entlastet diese Funktion die Mitarbeiter von der Routinearbeit der Dispositionsplanung.

KI-Dispopflegeassistent ohne Projektaufwand nutzbar

Ein weiterer Vorteil: Das neue KI-Tool des Dispopflegeassistenten lässt sich ohne Projektaufwand nutzen, weil es im Standardumfang von EVOtools Basic enthalten ist. Folglich steht es allen Anwendern im Rahmen der Softwareaktualisierung automatisch zur Verfügung. Damit erhalten Unternehmen einen sofortigen Mehrwert, ohne dass zusätzliche Investitionen notwendig werden. Jürgen Widmann, Gründer und Geschäftsführer von EVO „Die Stärke von KI liegt darin, große Datenmengen schnell zu verarbeiten, verbesserte Daten zu liefern und Handlungsempfehlungen vorzuschlagen. Genau das unterstützt unser neuer KI-Dispopflegeassistent: Er analysiert tausende von Stamm- und Buchungsdaten innerhalb von Sekunden, nimmt Mitarbeitern zeitraubende, manuelle Tätigkeiten ab und sorgt gleichzeitig für optimale Stammdaten für die Disposition.“ Damit hilft das KI-basierte Assistenzsystem dem Anwender dabei, eine typische Ursache für eine „unrund“ laufende Produktion – fehlende Werkzeuge – zu beseitigen, und das ohne komplexe Einführung und ohne zusätzliche Module. Jürgen Widmann: „Damit ermöglichen wir dem Anwender, einen wichtigen Evolutionsschritt in Richtung Datendurchgängigkeit und Effizienz zu gehen und Produktionsausfälle durch fehlende Werkzeuge zu gehen.“

Weitere KI-Anwendungsszenarien demnächst verfügbar

EVO arbeitet bereits an weiteren KI-Anwendungsszenarien, die in den kommenden Monaten in der Praxis verfügbar sein werden – mit dem Ziel, Prozesse zu vereinfachen und die Produktivität in industriellen Unternehmen weiter zu steigern.

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