Automatisierung der Fertigungsprozesse Produktionsplanung: Intelligenter Dispositionslauf setzt neue Maßstäbe

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Ab sofort setzt die EVO Informationssysteme GmbH neue Maßstäbe in der Produktionsplanung: Das ERP-System EVOcompetition erzeugt Fertigungsaufträge vollautomatisch auf Basis eines zeitgesteuerten Dispositionslaufs und plant sie direkt für die Fertigung ein.

Das ERP-System EVOcompetition ermöglicht ab sofort die autonome Erzeugung von Fertigungsaufträgen.(Bild:  EVO Informationssysteme GmbH)
Das ERP-System EVOcompetition ermöglicht ab sofort die autonome Erzeugung von Fertigungsaufträgen.
(Bild: EVO Informationssysteme GmbH)

Mit der Lösung EVOcompetition hat die EVO Informationssysteme GmbH ein ERP-System entwickelt, das eine umfassende Digitalisierung der Geschäftsprozesse in produzierenden Unternehmen ermöglicht. Da dieses System modular aufgebaut ist, kann der Anwender die Digitalisierung und Automatisierung seiner Prozesse Schritt für Schritt ausbauen – und es kommen regelmäßig neue Möglichkeiten und Funktionen hinzu. Aktuell ergänzt EVO sein ERP-System um eine Automatisierungsfunktion für den Dispositionslauf, die neue Maßstäbe in der Produktionsplanung setzt.

Der Dispositionslauf überwacht automatisch alle Primär- und Sekundärbedarfe, die durch Kundenaufträge, Fertigungsbedarfe in Stücklisten und auch Bedarfsveränderungen ausgelöst werden. Sobald ein Bedarf erkannt wird, erzeugt das ERP-System – unter Berücksichtigung definierter Fertigungslosgrößen – automatisch einen entsprechenden Fertigungsauftrag und löst damit auch den erforderlichen Materialbedarf aus.

Entlastung der Produktionsplaner bei ihrer täglichen Arbeit

Aus Anwendersicht ergibt sich daraus ein enormes Einsparpotenzial an wertvoller Arbeitszeit in der Arbeitsvorbereitung. Ein Großteil der bisher erforderlichen manuellen Tätigkeiten in der Produktionsplanung zur Erstellung von Fertigungsaufträgen entfällt. Die Produktionsplaner werden spürbar im Tagesgeschäft entlastet und können sich stattdessen auf die Überwachung und Optimierung der Produktion konzentrieren. Ganz ohne die Intelligenz der menschlichen Planer geht es aber – ganz bewusst – noch nicht. Jürgen Widmann, Gründer und Geschäftsführer der EVO Informationssysteme GmbH, erklärt: „Die finale Freigabe der Fertigungsaufträge für die Produktion erfolgt weiterhin durch den Planer.“

Produktionsplanung wird schneller, robuster und skalierbarer

Der Einsatz dieses Automatismus erfordert Mut und Vertrauen in das System, in die Anwender und insbesondere in verlässliche Stammdaten. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, wird die Produktionsplanung nicht nur schneller, sondern auch deutlich robuster und skalierbarer. Jürgen Widmann betont: „Mit dieser Funktion können unsere Kunden einen wichtigen Schritt in Richtung Autonomie der Produktion beschreiten. Ich bin fest davon überzeugt, dass diesen Schritt jeder Kunde gehen sollte, um die Potenziale der Digitalisierung umfassend auszuschöpfen.“

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