3D-Fabrik- und Produktionspläne  Simulation: Das zeigt Visual Components auf der AMB

Quelle: Visual Components 2 min Lesedauer

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Visual Components gewährt auf der AMB einen Einblick in seine neueste Softwareversion und zeigt, wie sich Werkzeugmaschinenhersteller durch die Simulation der Werkzeugprozesse differenzieren können.

Visual Components besitzt eine langjährige Erfahrung in der Werkzeugmaschinenindustrie. Zu den Kunden gehören unter anderem MAG IAS, Grob-Werke, Gebr. Heller Maschinenfabrik, AP&T, Zeiss und E. Zoller.(Bild: Visual Components)
Visual Components besitzt eine langjährige Erfahrung in der Werkzeugmaschinenindustrie. Zu den Kunden gehören unter anderem MAG IAS, Grob-Werke, Gebr. Heller Maschinenfabrik, AP&T, Zeiss und E. Zoller.
(Bild: Visual Components)

Die Werkzeugmaschinenindustrie steht auf Platz 1 unter den Top-Branchen im deutschen Maschinenbau. Es verwundert also kaum, dass sie eine zentrale Rolle in der deutschen Wirtschaft spielt und eine unverzichtbare Grundlage für zahlreiche Fertigungsprozesse darstellt. Trotzdem hatten Hersteller von Werkzeugmaschinen einen schwierigen Start in das Jahr. „Sie verspüren zwar Interesse bei ihren Kunden, doch wenn es dann ums Investieren geht, zeigen sich diese zögerlich. Auch der globale Wettbewerb stellt diese exportorientierte Industrie vor Herausforderungen. Die AMB bietet uns die perfekte Gelegenheit, sich dazu mit Branchenvertretern auszutauschen und praxisnahe Lösungen vorzustellen“, erklärt Matthias Wilhelm, Sales Director DACH bei Visual Components

Mit Simulation, Robotik und Materialfluss zu einer differenzierten Kundenlösung 

Wilhelm und sein Team sind davon überzeugt, dass sich Werkzeugmaschinenhersteller durch die Simulation der Werkzeugprozesse für Kundenlösungen differenzieren können. Auch die Robotik und der Materialfluss können die Effizienz der Fertigungsanlage entscheidend beeinflussen. So werden automatisierte Be- und Entladungsprozesse, ein Materialfluss in verketteten Anlagen von Werkzeugmaschinen sowie Werkzeug-, Material- und Produkttransporte in der Anlage durch automatisierte Fördereinrichtungen und/oder Fahrerlose Transportsysteme (FTS, AGV, AMR) möglich.  Und genau hier kommt die Software von Visual Components ins Spiel, denn sie ist vielseitig anwendbar. Sie ermöglicht   

  • flexibles und schnelles Testen unterschiedlicher Layout-Szenarien 

  • exakte Simulationen, die im Vorfeld Fehler vermeiden und Risiken in Bezug auf Zeit, Kosten und Margen minimieren 

  • eine einfache Anwendbarkeit für Vertrieb, Konstruktion und Automatisierungsverantwortliche 

  •   Effizienzmaximierung durch eine optimale Layoutgestaltung 

  • realistische Simulationen für ein besseres Verständnis der Fertigungsanlage 

  • vielfältige Auswertungsmöglichkeiten, wie Takt- und Durchlaufzeit, Maschinen- und Ressourcenauslastung für die KPI-Ermittlung 

  •   eine effiziente Planung auch von Intralogistik und Lagerhaltung, um Lieferketten zu betrachten 

Produktionslinien per Drag and Drop zusammenstellen

Visual Components präsentiert seine Lösungen auf der AMB.(Bild: Visual Components)
Visual Components präsentiert seine Lösungen auf der AMB.
(Bild: Visual Components)

Die Nutzung der Software ist dabei intuitiv und erfordert keine Programmierkenntnisse. Durch den Zugriff auf eine umfangreiche Bibliothek mit über 3.000 virtuellen Modellen von Robotern, Maschinen und Anlagen von führenden Herstellern in der Industrieautomation, können die Anwender ihre Produktionslinien einfach per Drag and Drop zusammenstellen und simulieren. Bei Bedarf können außerdem eigene Maschinen über eine CAD-Schnittstelle ergänzt werden. Damit ermöglicht es die Software sowohl großen als auch mittleren und kleineren Unternehmen 3D-Fabrik- und Produktionspläne zu erstellen, den Durchsatz ihrer Fertigungsanlagen am Computer zu simulieren und somit physische Tests und Versuche einzusparen.  
 
Für Fragen und Gespräche rund um diese Themen werden Matthias Wilhelm und sein Team am Stand 2B41 in Halle 2 auf der AMB zur Verfügung stehen. „Wir freuen uns bereits sehr auf den direkten Austausch mit Interessenten und Kunden“, fasst Matthias Wilhelm die Stimmung zusammen.    

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