Fabrikplanung 3D-Fertigungssimulation: Was ist neu in Visual Components 5.0?

Quelle: Visual Components 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Visual Components gibt auf der Automatica 2025 erste Einblicke in die kommende nächste Generation seiner gleichnamigen Plattform für 3D-Fertigungssimulation und Roboter-Offline-Programmierung. Was leistet die neue Version?

Visual Components 5.0 bringt einige neue Funktionen mit, die die Fabrikplanung und Roboterprogrammierung erleichtern.(Bild:  Visual Components)
Visual Components 5.0 bringt einige neue Funktionen mit, die die Fabrikplanung und Roboterprogrammierung erleichtern.
(Bild: Visual Components)

Visual Components wird Release 5.0 seiner Plattform gegen Ende des Jahres 2025 veröffentlichen. Noch bis einschließlich Freitag können sich Interessenten auf der Automatica in Halle B5, Stand 402 über die neue Version informieren.

Seit über 25 Jahren unterstützt Visual Components Unternehmen aus der Fertigungsindustrie und angrenzenden Branchen dabei, Konzepte schnell und effizient in die Realität umzusetzen. Die Version 5.0 der Software soll ihnen künftig noch bessere Leistung, mehr Individualisierbarkeit und eine größere Unterstützung bei der virtuellen Inbetriebnahme bieten. Egal, ob sie Fabriklayouts planen, Roboter programmieren oder Fertigungslinien validieren – mit der neuen Version können Nutzer mehr in kürzerer Zeit und mit größerer Flexibilität erledigen.

Version 5.0 mit modernisierter API 

Die Version 5.0 führt eine modernisierte API ein, die für künftige Innovationen ausgelegt ist. Die aktualisierte API ist leistungsfähiger, unterstützt Python 3 und bietet moderne Skripting-Tools. Unternehmen können dadurch einfacher eigene Tools erstellen, Aufgaben automatisieren und Softwarelösungen und Bibliotheken von Drittanbietern integrieren, um ihre individuellen Anforderungen zu erfüllen.

Zur Unterstützung der virtuellen Inbetriebnahme bringt Visual Components 5.0 erweiterte Konnektivitäts-Optionen mit. Durch die Integration zusätzlicher PLC- und Robotersteuerungen sowie einen Datenaustausch über das MQTT-Protokoll haben Unternehmen mehr Möglichkeiten, ihre Simulationen mit den physischen Systemen der realen Welt zu verbinden. Sie können Automatisierungsprozesse über eine größere Bandbreite an Equipment und Plattformen hinweg simulieren, validieren und verfeinern.

Version 5.0 stellt die nächste Evolutionsstufe unserer Software dar

Matthias Wilhelm, Country Manager DACH bei Visual Components

Mehr Möglichkeiten bei der Offline-Programmierung von Robotern

Visual Components 5.0 hebt die automatisierte Offline-Programmierung von Robotern auf das nächste Level. Die neue Version unterstützt modellbasierte Definition (MBD) und extrahiert automatisch Produktfertigungsinformationen (PMI) aus Begleitdateien oder eingebetteten Metadaten in kompatible CAD-Formate und generiert daraus präzise Roboterpfade. Damit schließt sie die Lücke zwischen Produktentwicklung und Fertigung, reduziert manuelle Aufgaben und Fehler und erhöht die Effizienz. Mit Version 5.0 können zudem Roboter von 22 verschiedenen Herstellern programmiert werden. Das ermöglicht es Fertigungsunternehmen, diverse Robotersysteme einfacher in ihre Produktionsabläufe zu integrieren.

„Version 5.0 stellt die nächste Evolutionsstufe unserer Software dar“, erklärt Matthias Wilhelm, Country Manager DACH bei Visual Components in Deutschland. „Sie baut auf unserer über 25-jährigen Erfahrung mit 3D-Fertigungssimulation auf, ist leistungsfähiger denn je und legt die Grundlage für weitere künftige Innovationen.“

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung