Hannover Messe Schneider Electric zeigt das Potenzial softwarezentrierter Automatisierung

Quelle: Schneider Electric 2 min Lesedauer

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Schneider Electric demonstrierte auf der Hannover Messe anhand einer Anwendung aus der Pharmaindustrie, wie Digitalisierungs- und Automatisierungslösungen eine flexible und energieeffiziente Produktion ermöglichen. Auch der Bundeskanzler schaute vorbei. 

Standbesuch von Bundeskanzler Olaf Scholz bei Schneider Electric (v.l.n.r.): Stephan Weil (Niedersächsischer Ministerpräsident), Olaf Scholz (Deutscher Bundeskanzler), Peter Herweck (CEO, Schneider Electric) und Jonas Gahr Støre (Norwegischer Premierminister).(Bild: Schneider Electric)
Standbesuch von Bundeskanzler Olaf Scholz bei Schneider Electric (v.l.n.r.): Stephan Weil (Niedersächsischer Ministerpräsident), Olaf Scholz (Deutscher Bundeskanzler), Peter Herweck (CEO, Schneider Electric) und Jonas Gahr Støre (Norwegischer Premierminister).
(Bild: Schneider Electric)

Gezeigt wurde neben Leistungsschaltern, Robotik- und Motorsteuerungslösungen sowie einer SF6-freien Schaltanlage ein breites Portfolio an Softwarekomponenten für einen effizienten und ausfallsicheren Anlagenbetrieb. 

Der Stand von Schneider Electric wurde gleich am ersten Messetag von Bundeskanzler Olaf Scholz auf seinem traditionellen Eröffnungsrundgang besucht. Gemeinsam mit Schneider Electric CEO Peter Herweck, dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und Norwegens Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre diskutierte er darüber, wie Produktivität, Energieeffizienz und Resilienz vorangetrieben werden können, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie zu steigern.


„Ein Großteil der heute eingesetzten Automatisierungssysteme wurde vor Jahrzehnten entwickelt und basiert auf Hardware, die an einen einzelnen Anbieter gebunden ist“, weiß Barbara Frei, Executive Vice President Industrial Automation bei Schneider Electric. „Mit einer softwarezentrierten Automatisierung und unserem offenen Ansatz bieten wir die nötige Interoperabilität und ermöglichen es unseren Kunden, eine auf sie zugeschnittene Automatisierungslösung zu finden.“

Produkte im Messe-Fokus

Mit Evopact HVX zeigte Schneider Electric einen robusten und langlebigen digitalen Leistungsschalter für Mittelspannungsanwendungen. Auch der Leistungsschalter Masterpact MTZ Micrologic Active, dessen Herzstück die innovative Steuer- und Auslöseeinheit Micrologic Active darstellt, war am Stand zu sehen.
 Darüber hinaus waren Robotiklösungen ein wichtiger Bestandteil des Messeauftritts: Das innovative Transportsystem Lexium M12 Multi-Carrier ermöglichte einen flexiblen Anlagenbetrieb mit individuellen Bewegungsprofilen und ohne starre Taktzeiten. Zudem kann es auf Knopfdruck problemlos auf neue Formate umgestellt werden. Besucher erhielten zusätzlich einen Einblick in die Funktionen des Lexium Scara-Roboters, eines kompakten Industrieroboters mit hoher Positioniergenauigkeit.
 Auch Motorsteuerungslösungen wurden auf der Messe gezeigt. Diese nutzen digitale Funktionen zur Verbesserung der Verfügbarkeit, Sicherheit und Energieeffizienz von elektrischen Antrieben. Sie ermöglichen die Weitergabe von Daten an übergeordnete Softwarelösungen, etwa für einen Digitalen Zwilling, um Erkenntnisse über Verschleiß, Ineffizienzen und Ausfallursachen zu gewinnen und Betriebskosten zu senken sowie die Produktivität zu steigern.

Mit RM Airset einer SF6-freien gasisolierten Schaltanlage, die das Treibhausgas SF6 durch eine Kombination aus reiner Luft und Vakuumschaltung ersetzt, zeigtd Schneider Electric last but not least eine Lösung, die zur Steigerung der Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Verteilnetzen beiträgt.

Portfolio an Softwarekomponenten

Im Mittelpunkt des gezeigten Softwareportfolios steht Ecostruxure Automation Expert. Diese offene Automatisierungsplattform ermöglicht Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in industriellen Prozessen.

Zu den weiteren Highlights gehörten Connect, eine End-to-End-Industrial-Intelligence-Plattform von Aveva, sowie die Ecostruxure Plant Apps, die eine standortübergreifende Echtzeitdatenverarbeitung und vorausschauende Analysen ermöglichen. 

Für eine Datenanalyse auf Maschinen- und Produktionsstättenebene dienen die Ecostruxure Edge Apps. Mit dem Automation Application Copilot bietet Schneider Electric zusätzlich eine KI-basierte Lösung, die Ingenieure beispielsweise bei der Erstellung von Anwendungen oder Dokumentationen unterstützt.


Darüber hinaus beteiligt sich der Tech Konzern aktiv an branchenweiten Initiativen wie Margo zur Förderung offener Standards und Data4Industry-X zur Nutzung von Industriedaten für die digitale Transformation.

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