Quality Miners und GFOS kooperieren Durchgängige Digitalisierung für bessere Qualitätssicherung

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Quality Miners und GFOS geben strategische Partnerschaft bekannt. Ziel ist eine technisch abgestimmte, modulare Systemlösung für die durchgängige Digitalisierung der Fertigungs- und Qualitätsprozesse.

Statt zwei separate Projekte für MES und CAQ zu planen, bietet die Kooperation eine integrierbare Lösung.(Bild:  GFOS)
Statt zwei separate Projekte für MES und CAQ zu planen, bietet die Kooperation eine integrierbare Lösung.
(Bild: GFOS)

Eine durchgängige Digitalisierung bei gleichzeitig reduziertem Integrationsaufwand – das wollen Quality Miners und GFOS mit ihrer strategischen Partnerschaft erreichen. Unternehmen profitieren von klarer Systemtrennung, gemeinsamer Schnittstellennutzung und einer deutlich reduzierten Projektlast. GFOS bringt über 37 Jahre Erfahrung in der Fertigungs-IT ein – mit BDE, MDE, Feinplanung, Instandhaltung, Prozessdatenerfassung und Energiemanagement. Quality Miners ergänzt diese Expertise mit über 40 Jahren CAQ-Kompetenz in Bereichen wie Prüfplanung, SPC, Reklamationsmanagement, Vernetzung von Messgeräten und Prüfmittelmanagement. Das Ergebnis: eine umfassende, technisch sauber verzahnte Systemlandschaft mit minimalen funktionalen Überschneidungen.

„Unternehmen sind heute mehr denn je auf Lösungen angewiesen, die sich funktional ergänzen und gleichzeitig wertvolle Synergien ermöglichen“, sagt Dominik Schäfer, Bereichsleiter Smart Manufacturing bei GFOS. „Genau hier setzt unsere Partnerschaft an: Eine ERP-Anbindung, zwei Spezialsysteme und ein gemeinsamer genutzter Datenraum.“

Weniger Projektlast – mehr Wirkung: Im Fokus stehen Unternehmen, die bereits über ein ERP-System verfügen – oft auch SAP –, aber an der Schwelle zur Digitalisierung ihrer Produktions- und Qualitätsprozesse stehen. Statt zwei separate Projekte für MES und CAQ zu planen, bietet die Kooperation eine durchdachte, integrierbare Lösung. Die Systeme kommunizieren über vorkonfigurierte und standardisierte REST-Schnittstellen und greifen auf eine gemeinsame Datenbasis zu – für Stücklisten, Aufträge, Prüfpläne, Maschinenzustände und vieles mehr. Die ERP-Integration erfolgt nur noch einmalig, wodurch Projektaufwand, Schnittstellenrisiken und Wartungskosten deutlich sinken.

Digitalisierung verhindert doppelte Projekte

„Unsere Lösung ist keine technische Spielerei, sondern ein strategisches Angebot an all jene Unternehmen, die auf dem Weg zu Operational Excellence keine Zeit für doppelte Projekte haben. MES und CAQ müssen heute nicht mehr abgeschnitten in ihren Bereichen funktionieren – sie müssen zusammenspielen“, erklärt Jonas Voss, Mitglied der Geschäftsleitung bei Quality Miners.

Im Zielbild vereint:
• Qualität entsteht im Prozess – nicht erst bei der Kontrolle.
• IT-Landschaften bleiben schlank und wartbar.
• Datenbasierte Entscheidungen werden Realität – in Produktion und Qualität.
• Die Architektur ist modular erweiterbar und SAP-kompatibel.

Die Kooperation adressiert Fertigungsunternehmen mit hohen Anforderungen an Rückverfolgbarkeit, Normkonformität (z.B. ISO 9001, ISO 13485, IATF 16949) und digital vernetzte Prozesse. Branchen wie Medizintechnik, Automotive, Maschinenbau und Elektronikfertigung stehen dabei besonders im Fokus.

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