DACH-Studie zur Produktion der Zukunft Automatisierung und Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit

Von Visual Components GmbH 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Die aktuelle DACH-Studie von Visual Components zeigt, dass Unternehmen in der Produktion hohe Automatisierung und nachhaltige Prozesse als entscheidend für ihre Wettbewerbsfähigkeit betrachten, jedoch häufig an Kosten und Fachkräftemangel scheitern.

Eine neue Studie zur Produktion der Zukunft von Visual Components zeigt: Die Produktionsbranche sieht einen hohen Automatisierungsgrad und nachhaltige Prozesse als entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit an. (Bild:  © Thanadon88/stock.adobe.com - generiert mit KI)
Eine neue Studie zur Produktion der Zukunft von Visual Components zeigt: Die Produktionsbranche sieht einen hohen Automatisierungsgrad und nachhaltige Prozesse als entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit an.
(Bild: © Thanadon88/stock.adobe.com - generiert mit KI)

Für die neue Studie von Visual Components zur Produktion der Zukunft gaben 256 Entscheiderinnen und Entscheider aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Einblicke in Arbeitsweisen und Strategien. Die Ergebnisse machen eine deutliche Diskrepanz sichtbar: Während 42 Prozent der Befragten einen hohen Automatisierungsgrad als entscheidend für die eigene Wettbewerbsfähigkeit ansehen und 41 Prozent auf eine nachhaltige, energieeffiziente Produktion setzen, ist der Reifegrad in der Praxis oft niedrig. Ein Drittel der Befragten gibt an, überwiegend auf manuelle Prozesse zu bauen, weitere 34 Prozent arbeiten nur teilweise automatisiert und nutzen ihre Daten bislang kaum. Damit klafft eine spürbare Lücke zwischen strategischem Anspruch und operativer Realität.

Verstärkt Investitionen in Künstliche Intelligenz

Als größte Bremsklötze für den Fortschritt in der Produktion nennen die Branchenexpertinnen und -experten vor allem hohe Investitionskosten (56 Prozent), den Mangel an qualifiziertem Personal (37 Prozent) sowie die schwierige Integration neuer Technologien in bestehende Systeme und Prozesse (36 Prozent). In den kommenden zwei bis drei Jahren planen viele Unternehmen weiterhin verstärkt mit Investitionen in Künstliche Intelligenz (36 Prozent), in die Weiterbildung von Mitarbeitenden (34 Prozent) sowie in den Maschinenpark und neue Anlagen (34 Prozent).
Parallel dazu verschiebt sich auch die Rolle des Menschen in der Fertigung, wobei die Meinungen über das Ausmaß der Veränderungen noch auseinandergehen. Die Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass klassische manuelle Tätigkeiten zwar nicht vollständig verschwinden, sich aber zunehmend verschieben. 50 Prozent erwarten einen stärkeren Fokus auf Überwachung und Steuerung von Prozessen, 21 Prozent sehen Mitarbeitende künftig vor allem als Prozesskoordinatoren. Nur eine Minderheit rechnet damit, dass Routineaufgaben vollständig durch KI ersetzt werden.

„Wir erleben aktuell einen der größten Umbrüche innerhalb der produzierenden Industrie seit Jahrzehnten“, unterstreicht Matthias Wilhelm, Country Manager DACH bei Visual Components in Deutschland. „Automatisierung und Nachhaltigkeit sind dabei keine Optionen mehr, sondern ganz klare Voraussetzungen für zukunftsfähige Unternehmensstrukturen. Produzierende Unternehmen haben diese Realität erkannt, müssen sie jetzt allerdings in vielen Fällen noch konsequenter in die Praxis übersetzen. Das kann nur mit den richtigen Technologien und Partnern funktionieren.“

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung