Peakboard-Lösung compliancekonform auf eigener Hardware installieren

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 2 min Lesedauer

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Viele Produktionsbetriebe sind stark an ihre vorhandene Hardware gebunden, unter anderem weil der Zertifizierungsaufwand für fremde Betriebsmittel hoch ist. Daher hat Peakboard nun eine Alternative zum eigenen Hardware-Angebot: Die Low-Code-Lösung können Kunden künftig auch auf bereits vorhandener Firmenhardware installieren – Compliance-konform und ohne Funktionseinbußen bei der interaktiven Prozessdatenvisualisierung.

(Quelle:  Peakboard)
(Quelle: Peakboard)

Für einige Branchen, wie etwa die Automobilindustrie, ist die Integration unternehmensfremder Hardware mit einem hohen internen Abstimmungsaufwand verbunden und daher nicht immer umsetzbar. Aus diesem Grund bietet Peakboard seine Low-Code-Lösung künftig auch nach dem Bring Your Own Device (BYOD)-Prinzip an. Das bedeutet, dass die Software, für die der Kunde eine Nutzungslizenz erwirbt, statt auf der Peakboard Box (Hardware) auch auf den firmeneigenen Industriecomputern laufen kann.

Mit Hilfe des Peakboard Designers kann der Kunde aus Daten von Sensoren, Maschinen, aber auch aus Excel und SAP ein individuelles Dashboard erstellen. Dieses lässt sich in Echtzeit auf Monitoren darstellen, die mit einer Peakboard Box oder, wie nun möglich, firmeneigener Hardware verbunden sind. Es können auch Tablets oder ähnliche Touchscreens verwendet werden, so dass auf einen zusätzlichen Monitor verzichtet werden kann. Gleichzeitig vernetzt die Lösung alle angeschlossenen Schnittstellen. So kann beispielsweise auch einzelne MES-Funktionalitäten (Manufacturing Execution System) abbilden oder als HMI (Human Machine Interface) fungieren.

Compliance-Kriterien nicht mehr der Gatekeeper

Dank des neuen BYOD-Ansatzes müssen sich potenzielle Kunden nicht länger mit langwierigen internen Zertifizierungsprozessen aufhalten. Darüber hinaus ist es auch Unternehmen, die bereits eine Peakboard Box besitzen und die Nutzung der Software erweitern möchten, möglich, ihr eigenes Gerät zu verwenden. Dies bietet den Kunden ein hohes Maß an Investitionssicherheit, da alle erstellten Anwendungen unverändert auf dem neuen Gerät zur Verfügung stehen. Voraussetzung für das BYOD-Prinzip ist, dass die eigene Hardware Windows als Betriebssystem nutzt. Die Verwendung der Peakboard Box bleibt dennoch eine Option. Damit garantiert Peakboard höchste Flexibilität und passt sich den individuellen Bedürfnissen der Nutzer an.

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