Peakboard auf der LogiMAT: Vernetzte Logistik dank Low-Code-Plattform

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 2 min Lesedauer

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Mit einer Low-Code-Plattform zum vernetzten Logistiklager: Das bietet Peakboard seinen Anwendern. Die Lösung des Stuttgarter Unternehmens operiert am Rande des bestehenden Netzwerks und kann ohne große IT-Kenntnisse eingerichtet werden. Wie das System genau funktioniert und welche digitalen Lösungen sich damit umsetzen lassen, zeigt Peakboard vom 19. bis 21. März auf der LogiMAT 2024 in Halle 8 am Stand 8B17.

(Quelle:  Peakboard)
(Quelle: Peakboard)

Peakboard führt mit seiner Low-Code-Plattform Prozessdaten aus allen gängigen Datenquellen in Echtzeit zusammen. So ist es Anwendern möglich, auf einfache Weise Anwendungen wie Datenvisualisierung oder digitales Shopfloor Management zu erstellen. Die Lösung besteht aus einer Softwarekomponente, dem Designer, und einer Hardwarekomponente, der Peakboard Box. Mittlerweile bietet das Unternehmen seine Low-Code-Lösung aber auch nach dem Bring Your Own Device (BYOD)-Prinzip an. So kann der Kunde über eine Nutzungslizenz seine firmeneigene Hardware (Laptop, Tablet oder Industrie-PC) verwenden. Was damit alles möglich ist, präsentieren die IT-Spezialisten auf der diesjährigen LogiMAT.

(Peakboard führt mit seiner Low-Code-Plattform Prozessdaten aus allen gängigen Datenquellen in Echtzeit zusammen und ermöglicht so eine Vielzahl von Anwendungen. Bild: Peakboard)
(Peakboard führt mit seiner Low-Code-Plattform Prozessdaten aus allen gängigen Datenquellen in Echtzeit zusammen und ermöglicht so eine Vielzahl von Anwendungen. Bild: Peakboard)

Low-Code: Eine Plattform und viele Lösungen

Die Low-Code-Lösung zeichnet sich durch eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Erstellung komplexer Anwendungen aus. Sie ist somit auch für Anwender ohne tiefere Programmierkenntnisse geeignet. Neue Anwendungen können in der Regel innerhalb weniger Arbeitstage von der Fachabteilung selbst erstellt werden. Die Software stellt die Schnittstellen zu den Datenquellen der verschiedenen Anlagensysteme zur Verfügung. So kann der Anwender mit den unterschiedlichsten Datenquellen kommunizieren. Dazu zählen MES-Lösungen, Datenbanken, ERP-Systemen oder der JavaScript Object Notation (JSON).

Neben der Erstellung von industriellen Anwendungen und der Überwachung interner Prozesse ist auch die interaktive Steuerung von Anlagen möglich. Dies erweitert den Einsatzbereich von Peakboard enorm und wird bereits weltweit von Kunden wie Bizerba, Bosch, Logistik, Helmut Fischer, Prym Group und Würth genutzt.

Auf der LogiMAT 2024 können sich Interessierte von Fachleuten und Technikern die verschiedenen Funktionen des Peakboard Designers sowie die Vorteile einer Low-Code-Plattform erläutern lassen. Darüber hinaus präsentiert das Stuttgarter Unternehmen seine neueste Entwicklung, das Apexboard, eine gemeinsam mit Orgatex entwickelte digitale Shopfloor Management Lösung.

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