Ökobilanz von Fräswerkzeugen Hufschmied bestimmt Product-Carbon-Footprint

Von Hufschmied Zerspanungssysteme GmbH 1 min Lesedauer

Im Rahmen der Nachhaltigkeitsoffensive ist die Hufschmied Zerspanungssysteme GmbH nach der Zertifizierung gemäß ISO 14001:2015 in 2022 jetzt in die Bilanzierung des Product-Carbon-Footprint (PCF) eingestiegen.

Mit einer Software auf Basis des Product Life Cycle Accounting and Reporting Standards des Greenhouse Gas Protocols wird der Treibhausgasausstoß für die Herstellung der Fräswerkzeuge bestimmt.(Bild: Hufschmied Zerspanungssysteme)
Mit einer Software auf Basis des Product Life Cycle Accounting and Reporting Standards des Greenhouse Gas Protocols wird der Treibhausgasausstoß für die Herstellung der Fräswerkzeuge bestimmt.
(Bild: Hufschmied Zerspanungssysteme)

„Seit Beginn dieses Jahres sind börsennotierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitenden berichtspflichtig nach dem European Sustainability Reporting Standard. Zukünftig werden jedes Jahr weitere Unternehmen Auskunft über ihre Treibhausgasemissionen und Nachhaltigkeitsbemühungen geben müssen“, erklärt Christel Hufschmied, Geschäftsführerin der Hufschmied Zerspanungssysteme GmbH und führt weiter aus: „Dazu gehören nicht nur die Emissionen zum Beispiel aus eigenem und indirektem Energieverbrauch, also Scope 1 und 2 gemäß Greenhouse Gas Protocol. Viel schwieriger zu bestimmen ist Scope 3, die Bilanzierung der Emissionen entlang der Lieferkette, etwa durch eingekaufte Produkte. Hier werden wir unseren Kunden in Zukunft die Arbeit erleichtern, weil wir den Product Carbon Footprint unserer Werkzeuge angeben können.“

Durch ihre herausragende Stellung in der optimierten Zerspanung von Materialien wie Carbonfaser-Verbundstoffen hat der Hersteller prozessoptimierter Präzisionswerkzeuge zahlreiche Kunden in der Automobilindustrie und der Luft- und Raumfahrtbranche. Darunter sind auch einige, die bereits jetzt berichtspflichtig sind, und früher oder später PCF-Angaben von ihren Lieferanten verlangen werden. „Wir sehen nicht nur unsere eigene Verantwortung zu nachhaltigem Handeln, sondern auch die Notwendigkeit, als Teil von Lieferketten zur Transparenz beizutragen und unsere Kunden zu unterstützen. Dazu sind wir jetzt in der Lage“, so die Geschäftsführerin weiter.

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