Vom Shopfloor zum ERP TwinHub vereinfacht die datengetriebene Produktion

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Wer Fertigungsdaten erhebt, bekommt es schnell mit riesigen Datenmengen zu tun. Diese verstellen leicht den direkten Blick auf naheliegende und unkomplizierte Maßnahmen, die die Produktion optimieren. Powerhouse Solutions hat mit TwinHub eine Plattform entwickelt, die gewollt pragmatisch und ohne überbordende (dadurch lähmende) Komplexität zum Bindeglied zwischen Maschinendaten und übergeordneten Systemen wird.

Die IoT-Box (links im Bild) verdichtet die Informationen aus der Fertigung und liefert sie in Echtzeit in die Plattform. Die Boxen rechts im Bild erfassen die Daten in den Maschinen. Es können beliebig viele Maschinen angeschlossen werden. (Bild: Powerhouse Solutions)
Die IoT-Box (links im Bild) verdichtet die Informationen aus der Fertigung und liefert sie in Echtzeit in die Plattform. Die Boxen rechts im Bild erfassen die Daten in den Maschinen. Es können beliebig viele Maschinen angeschlossen werden.
(Bild: Powerhouse Solutions)

TwinHub schafft eine übersichtliche und klare Verbindung zwischen den Ebenen ERP, IT und Maschine. Gleichzeitig bietet es mit klar strukturierten Dashboards den sofortigen Überblick über den Zustand der Fertigung. Das C-Level bekommt so auf einen Blick nur die relevanten Informationen angezeigt – wahlweise auf dem Desktop oder mobilen Ausgabegeräten. Powerhouse Solutions zeigt sein TwinHub auf der Hannover Messe 2024 auf dem Gemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen in Halle 7 am Stand A24

Anlagen mit Retrofit smart machen

Powerhouse Solutions bietet für TwinHub verschiedene Module an, die individuell nach Kundenbedarf aktiviert werden. Das Software as a Service-Modell (SaaS) stellt sicher, dass alle Systeme jederzeit auf dem neuesten Stand sind und einfach in Betrieb genommen werden können. Die einfache Hardware-Basis ist eine IoT-Box, die die Daten aus der Maschine in Echtzeit in die Plattform liefert. Sie arbeitet mit Protokollen wie OPC-UA oder Modbus TCP. Dieser Aufbau eignet sich nicht nur für neue Maschinen. Auch Anlagen im Bestand werden mit einem einfachen Retrofit smart gemacht. Ein Sensor übernimmt dann die Impulszählung. So lässt sich TwinHub unkompliziert für die gesamte Fertigung einsetzen.

TwinHub bietet mit klar strukturierten Dashboards den sofortigen Überblick über den Zustand der Fertigung – auf dem Desktop und auf allen Mobilgeräten.(Bild: Powerhouse Solutions)
TwinHub bietet mit klar strukturierten Dashboards den sofortigen Überblick über den Zustand der Fertigung – auf dem Desktop und auf allen Mobilgeräten.
(Bild: Powerhouse Solutions)

Das am schnellsten zu implementierende Modul ist die IoT-basierte Maschinendatenerfassung (IoT-MDE). In wenigen Tagen entsteht in diesem Modul ein digitaler Zwilling der gesamten Produktion. IoT-MDE erfasst Laufzeiten und Zustände der Maschine. Das BDE-Modul ergänzt die schlanke MES-Lösung um Betriebsdaten: Fertigungsaufträge werden direkt in der Produktion gebucht und sicher mit SSL verschlüsselt in die Plattform übertragen. Unabhängig davon, ob Unternehmen aufgrund ihrer Größe oder ihres Energieverbrauches im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes zum Energiemonitoring verpflichtet sind, ist die genaue Kenntnis über Energieverbräuche ein zentraler Ansatzpunkt, um Verbesserungspotenziale aufzudecken. TwinHub Energiemonitor ist ein Modul, das auf BDE aufsetzt. Es erfasst zusätzlich zur Verbrauchsmessung auch den CO2-Ausstoß und bricht diesen auf Wunsch auf den einzelnen Fertigungsauftrag herunter.

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