Manufacturing-Execution-Systeme Hannover Messe: Potenziale in der Fertigung mit Cronetwork MES aufdecken

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 2 min Lesedauer

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Energizing a sustainable Industry – die Message der diesjährigen Hannover Messe ist klar. Wir alle sind gefordert, der Industrie neuen Antrieb zu verleihen und sie in eine nachhaltige Zukunft zu führen. Neue Technologien als Enabler für eine intelligente Fabrik und der bewusste Einsatz von Ressourcen sind zwei essenzielle Stellschrauben in diese Richtung. Genau diese beiden Aspekte werden in der Fertigungssoftware Cronetwork von MES-Hersteller Industrie Informatik (Halle 15, Stand F28) zusammengeführt und legen damit ungenutzte und ungeahnte Potenziale frei.

(Quelle:  Industrie Informatik)
(Quelle: Industrie Informatik)

Industrieunternehmen müssen sich mehr denn je der sozialen Verantwortung stellen, ihre Produktionsprozesse möglichst umweltschonend zu gestalten. Was für Viele im ersten Moment nach zusätzlicher Belastung und Aufwänden klingt, entpuppt sich auf den zweiten Blick als Impulsgeber für viele weitere Optimierungspotenziale in der Fertigung. In diesem Kontext spielt ein leistungsstarkes MES wie Cronetwork eine entscheidende Rolle. Denn um seine Produktionsprozesse effizienter auszurichten, braucht es vor allem Eines: Daten. Die Erfassung und Analyse von (Echtzeit-)daten ermöglicht es Unternehmen, ineffiziente Prozesse zu identifizieren und Ressourcenverbräuche zu minimieren. Doch damit kratzt man lediglich an der Oberfläche.

Industrie Informatik präsentiert in Hannover innovative Lösungen auf dem Weg zu einer ressourcenoptimierten, leistungsstarken Smart Factory.
(Industrie Informatik)

Cronetwork: Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Fertigungsdigitalisierung

Die vollständige Digitalisierung von Unternehmensprozessen durch den Einsatz eines vollumfänglichen MES mit Maschinen- & Betriebsdatenerfassung, Materialmanagement, fertigungsbegleitender Qualitätssicherung und einer leistungsstarken APS Fertigungsfeinplanung, legt bisher unvorstellbare Optimierungspotenziale frei. Der klare Blick auf begrenzte Mittel wie Rohstoffe, Betriebsmittel, Anlagen, Werkzeuge und nicht zu vergessen auf den Dreh- und Angelpunkt Personal, ermöglicht unglaubliche Ressourceneffizienz und wirkt sich somit erneut positiv auf den Carbon Footprint und nicht zuletzt auf die wirtschaftliche Rentabilität aus.

Mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Fertigungsdigitalisierung zählt Industrie Informatik zu den Pionieren auf diesem Feld. Industrie Informatik CEO Markus Zalud über die Highlights, die man auf der Hannover Messe 2024 zeigen wird: „Wir haben in den letzten Jahren viel in eine offene Softwarephilosophie investiert. Wir möchten unseren Usern die Möglichkeit geben, das Beste aus allen Welten für sich zu nutzen und intelligent miteinander zu vereinen“. Gemeint ist damit die Fertigungsplattform Cronetworld, die auf der bewährten Business Logik von Cronetwork MES aufsetzt und mit modernsten Kommunikationstechnologien, wie einem Manufacturing-Service-Bus, die nahtlose Integration der gesamten Systemlandschaft ermöglicht.

(Industrie Informatik)

Markus Zalud: „Wir haben in den letzten Jahren viel in eine offene Softwarephilosophie investiert. Wir möchten unseren Usern die Möglichkeit geben, das Beste aus allen Welten für sich zu nutzen und intelligent miteinander zu vereinen“. 

Damit lassen sich innovative Lösungen, beispielsweise mobile Endgeräte wie Wearable-Scanner oder auch KI-Services, problemlos in die Unternehmensprozesse einbinden. Zalud weiter: „Künstliche Intelligenz findet auch in unserer Kernkompetenz, der APS Fertigungsfeinplanung Anwendung. Ziel ist es dabei, die Feinplanung technologisch gestützt, selbstlernend agieren zu lassen und ständig neue Potenziale aufzudecken. Die Kombination dieser technologischen Raffinesse mit unserer langjährigen Erfahrung, gibt unseren Usern Werkzeuge für eine effiziente, ressourcenoptimierte und damit wirtschaftliche Smart Factory.“

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