Interoperabilitätsarena Logimat 2026: Gemischte Flottenszenarien live erleben

Quelle: Synaos 2 min Lesedauer

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Die Interoperabilitätsarena geht auf der Logimat 2026 in die nächste Runde. Vier Unternehmen zeigen, wie unterschiedliche Robotiksysteme, manuelle Fahrzeuge und Infrastrukturelemente effizient zusammen arbeiten können. 

Die mobile Plattform KMP 250P von Kuka kann Waren und Bauteile bis zu 250 Kilogramm transportieren und optional mit einer Hubeinheit ausgestattet oder als Unterfahrschlepper (Tugger) verwendet werden. (Bild:  Kuka)
Die mobile Plattform KMP 250P von Kuka kann Waren und Bauteile bis zu 250 Kilogramm transportieren und optional mit einer Hubeinheit ausgestattet oder als Unterfahrschlepper (Tugger) verwendet werden.
(Bild: Kuka)

Nach der erfolgreichen Premiere 2025 bringen Kuka, Wiferion, Aumovio Robotic Solutions und Synaos das zentrale Zukunftsthema der Intralogistik 2026 erneut auf die Logimat-Bühne. Von mobilen Robotern über Infrastruktur und Flottensteuerung bis hin zur Planung werden am zweistöckigen Gemeinschaftsstand auf über 600 Quadratmetern alle Aspekte für die Implementierung und den Betrieb gemischter Flotten praxisnah behandelt. 

Live-Szenarien auf der Fahrfläche

Wiferion ist der Standard für induktive Ladetechnik und versorgt die mobile Roboterflotte der Interoperability Arena zuverlässig mit Energie.(Bild:  Wiferion)
Wiferion ist der Standard für induktive Ladetechnik und versorgt die mobile Roboterflotte der Interoperability Arena zuverlässig mit Energie.
(Bild: Wiferion)

Herzstück der Interoperability Arena ist die Fahrfläche, in der unterschiedliche Robotiksysteme, manuelle Fahrzeuge und Infrastrukturelemente in Live-Szenarien zusammenarbeiten. Das Spektrum reicht dabei von kreuzenden Fahrwegen und autonomen Übergaben über Be- und Entladeprozesse, gemeinsam genutzte Ladepunkte bis hin zum Zusammenspiel zwischen mobilen und stationären Robotern sowie der Einbindung von manuellen Fahrzeugen in automatisierte Verkehrsströme. 

Skalierbare Materialflüsse

Als herstellerunabhängige Orchestrierungssoftware verbindet die Synaos Intralogistics Platform alle eingesetzten Transportmittel über offene Standards wie VDA 5050.(Bild:  Synaos)
Als herstellerunabhängige Orchestrierungssoftware verbindet die Synaos Intralogistics Platform alle eingesetzten Transportmittel über offene Standards wie VDA 5050.
(Bild: Synaos)

An interaktiven Terminals können Besucher selbst Transportaufträge auslösen und verfolgen, wie Ressourcen ihre Jobs verfolgen und sich die Verkehrssituation in Echtzeit anpasst. „In der Interoperability Arena demonstrieren wir in Echtzeit, wie flexibel und skalierbar Materialflüsse heute funktionieren sollten und welchen Unterschied ein durchgängig interoperables System in realen Produktions- und Logistikumgebungen macht“, erklärt Dr. Wolfgang Hackenberg, CEO und Co-Founder von Synaos. Als herstellerunabhängige Orchestrierungssoftware verbindet die Synaos Intralogistics Platform alle eingesetzten Transportmittel über offene Standards wie VDA 5050. Endkunden sind so bei der Hardwareauswahl flexibler und können Flotten bedarfsgerecht über Standorte und Hersteller hinweg skalieren. 

Alle Facetten skalierbarer Materialflusssteuerung vereint

Aumovio Robotic Solutions zeigt seinen ultrakompakten AMR NXS 300 für den Transport von Kleinladungsträgern auf der Logimaterstmals live im Fahrbetrieb.(Bild:   Aumovio Robotic Solutions)
Aumovio Robotic Solutions zeigt seinen ultrakompakten AMR NXS 300 für den Transport von Kleinladungsträgern auf der Logimaterstmals live im Fahrbetrieb.
(Bild: Aumovio Robotic Solutions)

Rund um die zentrale Fahrfläche der Arena gruppieren sich weitere Anbieter aus dem Spektrum der mobilen Robotik. Besucher erleben so alle Ebenen der Interoperabilität direkt an einem Ort: von der Hardware über die Planung und Steuerung bis hin zur IoT-Peripherie und einheitlicher Ladeinfrastruktur. Neben Industrierobotern und AMR von Kuka sowie AMR von Aumovio Robotic Solutions und den induktiven Ladesystemen von Wiferion sind Fahrzeuge weiterer ausgewählter Hersteller als Showcase-Teilnehmer im Einsatz. Technologie- und Integrationspartner aus den Bereichen Cloud, Sensorik, Beratung und Projektimplementierung zeigen ergänzende Lösungen und verdeutlichen somit die Bandbreite interoperabler Systemlandschaften.

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