Fertigungs-IT: Diese neuen Partner ergänzen die digitale Plattform MIP

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 1 min Lesedauer

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MPDV konnte in den letzten Monaten fünf neue Partner für die Manufacturing Integration Platform (MIP) gewinnen. Die digitale Plattform bietet Anwendungen, die sich einfach in die bestehende Fertigungs-IT implementieren lassen und Anwendern helfen, effizienter zu planen und zu produzieren.

(Quelle:  MPDV)
(Quelle: MPDV)

Die neuen Partner für die Fertigungs-IT setzen zum Beispiel auf Künstliche Intelligenz (KI), um Produktionsausschüsse und Anlagenstillstände zu verhindern, den OEE zu maximieren und per Gamifizierung Mitarbeiter zu motivieren. Andere mApps helfen dabei, das Shopfloor-Management zu digitalisieren oder stellen Servicemitarbeitern relevantes Wissen im Kontext von Problemsituationen zur Verfügung. Dabei verfolgen alle Maßnahmen ein Ziel: Die Effizienz zu steigern.

Zukunftssichere Fertigungs-IT

Neue Anwendungen wählt der MPDV-Kunde auf dem MIP Marketplace aus, um seine Fertigungs-IT zu ergänzen. Das Ökosystem wird ständig um neue Anbieter und zukunftsweisende mApps mit den unterschiedlichsten Funktionen erweitert. Insgesamt ist schon jetzt eine Vielzahl von Anbietern mit insgesamt rund 50 Anwendungen auf dem MIP Marketplace vertreten. Durch die MIP als funktionale Infrastruktur der Smart Factory erhalten Unternehmen maximale Flexibilität und setzen gleichzeitig auf eine zukunftssichere IT-Architektur.

Die neuen MIP-Partner im Überblick

  • HeyDo Apps: Trägt zur Digitalisierung des gesamten Shopfloor Managements bei, indem es alle relevanten Abläufe und Daten digital zur Verfügung stellt.

  • Empolis Service Express: Unterstützt die Serviceabteilung dabei, Probleme schneller zu lösen und jederzeit die aktuellen Dokumente zur Hand zu haben.

  • SFM Systems: Befähigt MitarbeiterInnen in der Produktion dazu, datengestützt schnell bessere Entscheidungen zu treffen.

  • oee.ai: Bereitet Anlagendaten in Echtzeit auf, um Potenziale in der Shopfloor-Produktivität zu erkennen und MitarbeiterInnen zu motivieren, Optimierungen umzusetzen.

  • PANDA: Ermöglicht die Integration von KI-Anwendungen in die MIP Umgebung. Dazu zählt die End-of-Line Kontrolle per Computer-Vision mit selbstlernender Anomalie-Erkennung.

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