Automatische Zusammenfassungen  Fernwartungssoftware: TeamViewer integriert KI

Von TeamViewer 2 min Lesedauer

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Mit der KI-basierten Funktion „Session Insights“ können Nutzer der Fernwartungssoftware von  TeamViewer ihre Prozesse künftig effizienter und schlanker gestalten.

Die Funktion “Session Insights” erstellt in der Fernwartungssoftware automatische Zusammenfassungen und Analysen.(Bild: TeamViewer)
Die Funktion “Session Insights” erstellt in der Fernwartungssoftware automatische Zusammenfassungen und Analysen.
(Bild: TeamViewer)

Session Insights fasst die Inhalte einer TeamViewer-Session automatisch zusammen, ersetzt damit die zeitaufwändige händische Dokumentation, erleichtert Übergaben im Team und ermöglicht bessere Entscheidungen, beschreibt der Anbieter.

IT-Probleme schneller bearbeiten

Die Zusammenfassungen lassen sich mittels KI analysieren, um daraus Rückschlüsse auf die Häufigkeit bestimmter IT-Probleme oder Best-Practice-Lösungen zu ziehen. IT-Support-Teams können Probleme schneller bearbeiten, dadurch die Zufriedenheit ihrer Kunden verbessern und zudem ihr internes Know-how besser managen und erweitern, auch bei einer begrenzten Zahl von Mitarbeitenden.

Leistungsstarke Analyse- und Dashboard-Funktionen

Die Analyse- und Dashboard-Funktionen helfen Unternehmen dabei, ihre Service Level Agreements (SLAs) einzuhalten und Ressourcen zu optimieren. Das trägt zur Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bei und stellt sicher, dass sich IT-Teams durch datengestützte Erkenntnisse kontinuierlich verbessern.

Studie zum KI-Einsatz: Führungskräfte rechnen mit Produktivitätsboom  

Im Vorfeld des Launches hatte TeamViewer für den AI Opportunity Report 1.400 Führungskräfte aus sechs Ländern zum Thema KI befragt. 75 Prozent der Befragten stimmten zu, dass KI unerlässlich ist, um die Effizienz von Unternehmen zu steigern. Der Report unterstreicht zudem den wachsenden Bedarf an Automatisierungslösungen wie etwa TeamViewers neuer Session Insights-Funktion. 69 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass KI den größten Produktivitätsboom des Jahrhunderts auslösen wird. Mit der zunehmenden Verbreitung der Künstlichen Intelligenz wird deren Nutzen immer sichtbarer. Beispielsweise werden KI-Tools am häufigsten von IT-Fachkräften eingesetzt, die dadurch bereits jetzt durchschnittlich 16 Stunden pro Monat sparen. Im Vergleich dazu nutzen die Mitarbeitenden im öffentlichen Sektor KI bislang relativ wenig und sparen daher nur sechs Stunden pro Monat ein. Dies deutet darauf hin, dass es ein enormes Potenzial für weitere Produktivitätssteigerungen gibt, wenn der Einsatz von Künstlicher Intelligenz weiter zunimmt. KI hat laut dem Report offenbar auch einen entscheidenden Einfluss auf die Finanzergebnisse von Unternehmen. 61 Prozent der Befragten gaben an, dass KI im kommenden Jahr einen positiven Einfluss auf den Umsatz haben werde. Die Teilnehmenden schätzen, dass die Technologie durchschnittliche Umsatzsteigerungen von 211 Prozent ermöglichen könnte. Trotz der Begeisterung für die Möglichkeiten der KI werden die Entscheidungsträger immer pragmatischer, wenn es um deren Einsatz geht. Die Mehrheit (61 Prozent) ist der Ansicht, dass der Hype um die KI vorbei ist und die Unternehmen nun vermehrt nach praktischen Anwendungen suchen, die reale Ergebnisse und Verbesserungen erzielen.   Gleichzeitig sind 26 Prozent der Befragten der Ansicht, dass ein Verzicht auf KI zu einem Rückstand gegenüber der Konkurrenz führen würde, und 25 Prozent rechnen mit höheren Kosten aufgrund mangelnder Automatisierung - eine Herausforderung, die kein Unternehmen ignorieren kann.

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