Industrieller 3D-Druck EOS launcht Metalldrucker für die Serienproduktion

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

Der Metalldrucker EOS M 290 1kW ist eine neue Variante der M 290 Plattform für die pulverbasierte additive Fertigung (AM) mit LPBF-Technologie (Laser Powder Bed Fusion). Eingeführt wurde er für die Serienproduktion.

Das Metallfertigungssystem im Detail: • Bauvolumen: 250 x 250 x 325 mm (9,85 x 9,85 x 12,8 Zoll) • Leistung: Ein (1) 1.000-Watt-Laser • Produktiv: Eine Baurate von bis zu 55,4 (mm³/h) • Scangeschwindigkeit: bis zu 7,0 m/s (23 ft/s) • Fokusdurchmesser: ~ 90 µm(Bild: EOS)
Das Metallfertigungssystem im Detail: • Bauvolumen: 250 x 250 x 325 mm (9,85 x 9,85 x 12,8 Zoll) • Leistung: Ein (1) 1.000-Watt-Laser • Produktiv: Eine Baurate von bis zu 55,4 (mm³/h) • Scangeschwindigkeit: bis zu 7,0 m/s (23 ft/s) • Fokusdurchmesser: ~ 90 µm
(Bild: EOS)

Die EOS M 290 1kW eignet sich für viele Branchen, darunter Raumfahrt, Energie und Mobilität/Transport. In diesen Branchen kommen Kupfer und Kupferlegierungen für 3D-gedruckte Komponenten wie Wärmetauscher und Induktoren zur Anwendung. Mit dem leistungsstarken Laser und dem Zusammenspiel von Softwaretechnologie und Materialien werden die Herausforderungen der Fertigung gemeistert. Zur Markteinführung sind die Materialien EOS Copper CuCp und EOS Copper CuCrZr auf dem System vollständig qualifiziert. Das Maschinenkompatibilitätsportfolio wird im Laufe des Jahres 2024 um weitere Materialien erweitert.

Muster von Kupfer-Wärmeleiterkomponenten, die mit dem 1-kW additiven Metallfertigungssystem hergestellt wurden.
(Bild: EOS/GBZ Mannheim )

"Unsere preisgekrönte EOS M 290 ist eine der am weitesten verbreiteten Metall-AM-Maschinen der Welt, und jetzt wächst die Familie", sagt Monica Smith, EOS Metal Product Line Manager. "Interessanterweise wurde die EOS M 290 1kW von der EOS AMCM-Gruppe als Teil ihres kundenspezifischen AM-Portfolios entwickelt. Der Ruf, die Maschine weiter zu kommerzialisieren, war aufgrund der Marktnachfrage außergewöhnlich stark, so dass wir sie nun in das Serienportfolio von EOS integrieren und somit als eine Standardvariante der M 290 Plattform anbieten können."

Einer der ersten Anwender der Technologie war die GBZ Mannheim GmbH & Co.KG, ein  Hersteller von Induktoren und anderen Präzisionsbauteilen für die Automobilindustrie. "Die additive Fertigung und die neue 1kW- Technologie ermöglichen es uns, Kupfer-Induktoren Anwendungen zu entwickeln und herzustellen, die leistungsfähiger, langlebiger und jetzt in einem Stück ohne Lötstellen hergestellt werden", sagt Thomas Corell, Geschäftsführer der GBZ Mannheim. "Die Kernelemente von Induktor-Komponenten sind jetzt in einem einzigen Bauteil integriert, und das Ergebnis ist eine viel höhere Optimierung der Kühlkanäle, ein geringerer Stromverbrauch während des Produktlebenszyklus und eine hohe Reproduzierbarkeit auf der Fertigungsseite."

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