Das Fertigungsunternehmen 3D-Techdraw nutzt seit kurzem die Dreh-Fräsmaschine DNX 2100S von DN Solutions. Sie vereint mehrere Bearbeitungsschritte in einem Arbeitsgang und bietet noch weitere Vorteile.
Die DNX 2100S vereint mehrere Bearbeitungsfunktionen in einem kompakten System. Dadurch können Unternehmen selbst bei begrenzten Platzverhältnissen ihre Fertigungskapazitäten erweitern.
(Bild: DN Solutions)
3D-Techdraw wurde 2008 von Jasper Wijnschenk als Ingenieurbüro gegründet. Schon früh widmete sich das Unternehmen der spanabhebenden Bearbeitung und der Metallbearbeitung, was schnell zu einem raschen Wachstum des Unternehmens und den ersten Investitionen in CNC-Maschinen führte. Heute fertigt das niederländische Unternehmen auch hochkomplexe Formen aus nahezu allen zerspanbaren Materialien. Dabei verarbeitet 3D-Techdraw sowohl Metalle als auch Nichtmetalle: alles von Edelstahl über Kunststoff bis hin zu Titan und Inconel. Das eingespielte Team von Fachleuten kann jeden Entwurf in eine technische Zeichnung, einen Prototyp oder sogar in eine komplette Produktserie umsetzen.
Erfolgsfaktoren in der Zerspanungsindustrie
Mit dem Standardwerkzeugsatz der DNX 2100 werden Bauteile in nur einem Arbeitsgang gefertigt.
(Bild: DN Solutions)
In der stark umkämpften Zerspanungsindustrie sind kurze Durchlaufzeiten und höchste Präzision entscheidende Erfolgsfaktoren. Das niederländische Metallbearbeitungsunternehmen, das sich auf die Herstellung komplexer Bauteile spezialisiert hat, suchte daher nach einer Möglichkeit, seine Produktion weiter zu optimieren und den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden. Um sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern, entschied man sich für die innovativen Multitasking-Maschinen von DN Solutions, mit denen Bauteile schneller und kostengünstiger in einem Arbeitsgang gefertigt werden können. Der Schwerpunkt lag dabei auf einer Lösung, die ausreichend Kapazität für eine Vielzahl von Werkzeugen bietet. Revolvermaschinen, die auf 12 Werkzeuge begrenzt sind, schieden daher aus.
Done in One – Fräsmaschine DNX 2100S als Multitalent
Der Kontakt zwischen 3D-Techdraw und DN Solutions hat seine Wurzeln in einer langjährigen Zusammenarbeit, die bereits bestand, als der koreanische Werkzeugmaschinenhersteller noch unter dem Firmennamen Doosan am Markt agierte. Die Produkte bezieht 3D-Techdraw seit jeher über den langjährigen Vertriebspartner Dormac CNC Solutions, der als zuverlässiger Vermittler und Ansprechpartner fungiert. In der Vergangenheit durchlief 3D-Techdraw eine entscheidende Phase des technologischen Wandels: Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, erweiterte das Unternehmen seine Bearbeitungsmöglichkeiten von manuellen und Teach-in-Maschinen hin zu einem vollwertigen Bearbeitungszentrum. DN Solutions unterstützte das Unternehmen dabei mit maßgeschneiderten Lösungen. Die gemeinsame Entwicklung von Dormac und DN Solutions bildete das Fundament für die erneute Zusammenarbeit, weshalb 3D-Techdraw nun auf das Dreh-Fräszentrum DNX 2100S setzt. „Wir haben uns für die DNX2100 entschieden, weil wir die Anzahl der Arbeitsschritte bei der Fertigung einiger unserer Teile reduzieren wollten“, fasst Jasper Wijnschenk, Inhaber 3D-Techdraw die Entscheidung, auch weiterhin eine Maschine von DN Solutions zu beziehen, zusammen. „Derzeit sind für einige Teile zwei Dreh- und zwei Fräsaufspannungen erforderlich. Mit der neuen Turn-Mill-Maschine können wir dies auf eine Aufspannung reduzieren.“
Zeiteinsparungen durch zusätzliche Werkzeugpositionen
Durch die hohe Werkzeugkapazität der 4+1-Lösung verkürzen sich zudem die Rüstzeiten erheblich, was zusätzliche Effizienzgewinne bringt.
(Bild: DN Solutions)
Im Vergleich zu den Revolver-Drehzentren, die 3D-Techdraw derzeit einsetzt, erwartet das Unternehmen dank der zusätzlichen Werkzeugposition der DNX 2100S, die bis zu 60 Werkzeuge aufnehmen kann, eine erhebliche Reduzierung der Rüstzeiten. „Obwohl alle unsere Maschinen mit Capto-Schnellwechselwerkzeugen ausgestattet sind, ist es eine enorme Erleichterung, nur wenige oder gar keine Werkzeuge einrichten zu müssen, da das Bauteil mit dem Standardwerkzeugsatz der DNX2100S in einem Arbeitsgang gefertigt werden kann“, erklärt Wijnschenk. Um sich frühzeitig ein genaues Bild von den Möglichkeiten zu machen, wird die 4+1-Maschine in der ersten Betriebsphase zunächst manuell betrieben. Danach wird sie automatisiert, um wie alle anderen Maschinen bei 3D-Techdraw rund um die Uhr in Betrieb zu sein.
Mit der Entscheidung für die Multitasking-fähige DNX 2100S von DN Solutions legt 3D-Techdraw den Grundstein für eine effizientere und flexiblere Fertigung. Die vielfältige Bearbeitung ermöglicht es, die Anzahl der für die Herstellung bestimmter Bauteile erforderlichen Schritte signifikant zu reduzieren, was direkte Auswirkungen auf die Produktionszeit und -kosten hat. Durch die hohe Werkzeugkapazität der 4+1-Lösung verkürzen sich zudem die Rüstzeiten erheblich, was dem Unternehmen zusätzliche Effizienzgewinne bringt. Ein weiterer wesentlicher Vorteil zeigt sich in der Platzersparnis: Die DNX 2100S vereint mehrere Bearbeitungsfunktionen in einem kompakten System. Dadurch kann 3D-Techdraw selbst bei begrenzten Platzverhältnissen seine Fertigungskapazitäten erweitern. Dieser Aspekt macht die Lösung besonders für kleinere Unternehmen interessant, die ebenfalls mit Platzmangel zu kämpfen haben und dennoch wirtschaftlich wachsen wollen.
Fazit: Zukunftssicher aufgestellt mit der DNX 2100S
"An DN Solutions schätzen wir das umfangreiche Portfolio an Maschinen“, resümiert Wijnschenk. "Die DNX 2100S sticht jedoch mit ihrer Fähigkeit, Bauteile mit wenigen Werkzeugen in einer Aufspannung von allen Seiten komplett zu bearbeiten, besonders hervor.“. Mit der zukunftsweisenden Technologie von DN Solutions und dem zuverlässigen Service von Dormac ist 3D-Techdraw bestens für die Anforderungen des Marktes gerüstet. „Durch die enge Zusammenarbeit mit DN Solutions und den erfolgreichen Einsatz der DNX 2100S bei 3D Techdraw konnten wir gemeinsam eine effiziente Lösung realisieren, die sowohl die Produktivität als auch die Zufriedenheit unseres Kunden maßgeblich steigert", fügt Joost Verschure, CEO bei Dormac, hinzu.
Stand: 16.12.2025
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