Modular und kompakt Additive Fertigung: Dieses WAAM-System wächst mit

Quelle: Gefertec 1 min Lesedauer

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Mit der arc10X erweitert Gefertec sein Portfolio um eine industrietaugliche und modulare Systemplattform für die additive Fertigung metallischer Bauteile mittels WAAM. 

Die neue arc10X von Gefertec punktet mit ihrer modularen Anpassungsfähigkeit und Automatisierungskomponenten zu einem wirtschaftlichen Preis.(Bild:  Gefertec)
Die neue arc10X von Gefertec punktet mit ihrer modularen Anpassungsfähigkeit und Automatisierungskomponenten zu einem wirtschaftlichen Preis.
(Bild: Gefertec)

Die arc10X von Gefertec ist eine neue, industrietaugliche Systemplattform für die additive Fertigung metallischer Bauteile mittels WAAM (Wire Arc Additive Manufacturing). Ihr modularer Aufbau erlaubt es, Konfiguration und Funktionsumfang an steigende Anforderungen anzupassen – vom experimentellen Versuchsaufbau bis zum automatisierten Serienprozess. Auch preislich ist die neue Anlage so ausgelegt, dass sie den Zugang zur WAAM‑Technologie weiter erleichtert. Der maximale bedruckbare Bauraum der Anlage hat eine Kantenlänge von 1,2 m bei Bauteilgewichten von bis zu 750 Kilogramm. Trotz dieser Leistungsdaten bleibt sie mit rund fünf Quadratmetern Stellfläche kompakt und lässt sich in bestehende Fertigungsumgebungen integrieren.

Modulare Erweiterbarkeit für anspruchsvolle Fertigungsumgebungen

Der modulare Aufbau erlaubt es, die Maschine gezielt anzupassen. Lösungen für die Verarbeitung reaktiver Werkstoffe wie Titan, aktive Bauteil- oder Tischkühlungen sowie Systeme zur In-Process-Geometriekontrolle können integriert werden. Auch Funktionen zur automatisierten Zündfehlerkorrektur oder für weitgehend autonome Betriebsabläufe stehen zur Verfügung. Auf diese Weise entstehen die Voraussetzungen für stabile Prozesse, reproduzierbare Bauteilqualität und wirtschaftlichen Schichtbetrieb.

Prozesskontrolle ohne Cloud-Abhängigkeit

(Bild:  Gefertec)
(Bild: Gefertec)

Für die Qualitätssicherung integriert die arc10X ein Monitoring-System, das sämtliche Prozessdaten bauteilbezogen erfasst und lokal verfügbar macht. Maschinenzustände, Füllstandsinformationen und eine Kameraüberwachung im Installationsraum sind ohne Cloud-Anbindung zugänglich. Damit eignet sich die Anlage auch für sensible industrielle Umgebungen mit hohen Anforderungen an Datensouveränität. Die neue Maschine adressiert Anwender, die ein offenes, materialunabhängiges System suchen, das sich mit steigenden Anforderungen weiterentwickeln lässt.

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