Additive Fertigung Formnext 2025: Gefertec präsentiert großformatigen Metalldruck

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Gefertec präsentiert auf der Formnext 2025 Lösungen für den 3D-Druck metallischer Bauteile mittels Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM). Am Berliner Gemeinschaftsstand zeigt das Unternehmen, wie große Bauteile effizient und nachhaltig gefertigt werden.

Die größte der Gefertec-Maschinen, die arc80X, kann Bauteile bis zu 8 m3 mittels Wire Arc Additive Manufacturing herstellen.(Bild:  Gefertec)
Die größte der Gefertec-Maschinen, die arc80X, kann Bauteile bis zu 8 m3 mittels Wire Arc Additive Manufacturing herstellen.
(Bild: Gefertec)

Das Verfahren erweitert die Grenzen des 3D-Drucks metallischer Bauteile. Mit WAAM lassen sich große und komplexe Komponenten schnell, effizient und ressourcenschonend herstellen. WAAM ist besonders für Branchen wie Energie, Luft- und Raumfahrt, Bahnindustrie und Werkzeugbau von strategischer Bedeutung.

 Beispiele für bereits realisierte Bauteilprojekte

Auf dem Stand zeigt Gefertec repräsentative Beispiele für bereits realisierte Bauteilprojekte, darunter ein 700 kg schwerer Impeller für Turbinen, ein Notausstiegsrahmen für die Flugzeuge, ein Toolprint für den Werkzeugbau sowie eine Schlingerdämpfer-Konsole für die Bahnindustrie. Zusätzlich dient ein Loadcollar, Teil einer Hochleistungsturbine von Gefertec, am Messestand des VDMA als Beispiel für die Leistungsfähigkeit des deutschen Maschinenbaus.

Auf der Formnext zeigen wir, wie WAAM heute schon produktionsreif umgesetzt werden kann.

Johannes Zuckschwerdt, Geschäftsführer Gefertec

Formnext 2025: Berlin als Zentrum für additive Fertigung

Gefertec ist Teil des Gemeinschaftsstands der Hauptstadtregion. Das Unternehmen unterstreicht mit seiner Messepräsenz nicht nur die eigene technologische Rolle, sondern auch die strategische Bedeutung Berlins als Zentrum für industrielle additive Fertigung.

Gemeinsam mit 15 weiteren Ausstellern, darunter die TU Berlin, das Amber-Netzwerk und das Fraunhofer IPK, wird die gesamte Wertschöpfungskette sichtbar: von Forschung und Entwicklung über Software und Hardware bis hin zu Materiallieferanten und globalen Netzwerken.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung