Bei einer aktuellen Umfrage berichten CIOs in Deutschland und in der EMEA-Region, dass die Digitalisierung die Effizienz der wichtigsten Unternehmensbereiche erhöht, darunter Kundenservice, Personal- und Finanzwesen sowie IT und Recht. Viele CIOs können diese positiven Auswirkungen aber aufgrund von internen Defiziten nicht darstellen.
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„CIOs spielen aus meiner persönlichen Sicht eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung von Digitalisierungsstrategien – auch oder erst recht hier in Deutschland. Sie haben die Möglichkeit, die Ergebnisse und die Effizienz durch Workflow-Management in verschiedenen Geschäftsbereichen, wie HR, Finanzen, IT und Recht zu verbessern“, erklärt Detlef Krause, Area Vice President Germany bei ServiceNow. „Doch viele CIOs haben Herausforderungen, nachhaltige Vorteile zu erzielen, obwohl dies dringend notwendig ist, um nicht den Anschluss in der Digitalisierung zu verlieren. Wir möchten und können dabei gerne unterstützen.“
Detlef Krause ist Area Vice President Germany von ServiceNow.
(Quelle: Alex Schelbert/ServiceNow)
Workflow-Management: Vorantreiben der Digitalisierung
Die von Oxford Economics durchgeführte globale Umfrage unter 516 CIOs, davon 328 aus Europa, zeigt, dass 66 Prozent der Befragten mindestens 50 Prozent der Prozesse und Workflows in ihrem Unternehmen automatisiert haben. Bis 2022 werden bereits 96 Prozent der CIOs mindestens die Hälfte die Arbeitsabläufe ihres Unternehmens, also das Workflow-Management digitalisiert haben.
CIOs stehen jedoch vor der Herausforderung, die potenziellen Auswirkungen der Digitalisierung voll auszuschöpfen. Grund dafür sind Schwachstellen im Unternehmen, die die Digitalisierungsstrategie untergraben. Die Zahlen belegen das auch für Deutschland. Um die Digitalisierung voranzutreiben und den Erfolg in allen Unternehmensbereichen zu steigern, sollten CIOs diese fünf wichtigen Schritte einleiten:
Zusammenarbeit mit dem C-Level: In Deutschland arbeiten 62 Prozent der CIOs mit dem COO des Unternehmens zusammen, um Arbeitsabläufe durch Digitalisierung zu standardisieren. 51 Prozent arbeiten dafür direkt mit dem CEO zusammen. Mit anderen Führungskräften wird deutlich weniger zusammengearbeitet. Tatsächlich geben 23 Prozent der CIOs an, alleine für die Digitalisierung der Workflows verantwortlich zu sein.
Zusammenarbeit mit externen Partnern: 64 Prozent der CIOs in Deutschland sagen, dass die Zusammenarbeit mit externen Partnern effektiv ist. Nur 15 Prozent davon halten die Zusammenarbeit in Projekten zur digitalen Transformation für sehr effektiv.
Ausrichtung der Digitalisierungsziele an den Unternehmenszielen: Lediglich 21 Prozent der deutschen CIOs geben an, dass sie sehr effektiv Unternehmensziele festlegen, die alle Bereiche des Unternehmens durchdringen.
Einbettung der IT in das Unternehmen: Nur wenige CIOs in Deutschland binden die IT im gesamten Unternehmen ein. Nur neun Prozent geben an, dass ihr Unternehmen funktionsübergreifende Teams aufbaut, um die digitale Transformation durchzuführen.
Ergebnisse verfolgen und Strategie anpassen: Die Digitalisierungsbemühungen müssen besser im Unternehmen kommuniziert werden. Lediglich 23 Prozent der CIOs in Deutschland sind der Meinung, Fortschritte effektiv zu messen und der Geschäftsführung zu präsentieren.
Workflow-Management: IT und Geschäftsziele miteinander verbinden
„Um mit einer Digitalisierungsstrategie wirklich etwas bewirken zu können, müssen sich CIOs mit den Menschen und Prozessen im Unternehmen auseinandersetzen. Es ist eine Herausforderung, die IT in alle Geschäftsbereiche zu integrieren sowie IT- und Geschäftsziele miteinander zu verbinden. Wenn sie das schaffen, werden CIOs Innovationen, Geschäftsergebnisse und Mitarbeiterleistungen verbessern können“, erläutert Chris Pope, VP Innovation bei ServiceNow, die Studienergebnisse.
Zu Methodik der Studie: Die unabhängige globale Umfrage unter 516 CIOs (davon 328 europäische CIOs) in zwölf Ländern und 24 Branchen wurde von Oxford Economics durchgeführt. Die Umfrage wurde über computergestützte Telefoninterviews (CATI) durchgeführt, bei denen die Befragten anonym bleiben, Fragen stellen und demografische Informationen bestätigen konnten. Befragt wurden Teilnehmer in USA, Großbritannien, Australien/Neuseeland, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Schweden, Japan und Singapur. ServiceNow ist Anbieter einer Cloud-basierten Plattform und damit verbundenen Lösungen, die mit digitalem Workflow-Management eine intuitive Nutzererfahrung ermöglichen. (sg)
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