gesponsertMaschinenschutz meets Smarte Produktion Wie Schnelllauftore für mehr Effizienz sorgen

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Volle Power für Mensch und Maschine: Das EFA-SRT® MS Performance von EFAFLEX schützt zuverlässig und integriert sich nahtlos in automatisierte Abläufe. Für mehr Effizienz, Sicherheit und smarte Steuerung in der vernetzten Industrie.

(Bild:  Efaflex)
(Bild: Efaflex)

Im Rhythmus eines Symphonieorchesters bewegen sich die Roboter in der Produktionshalle und führen Stunde um Stunde und Tag für Tag ihre Prozesse aus. Immer wieder sind auch Menschen zu sehen, die die Prozesse unterstützen und im gleichen Rhythmus arbeiten. In einer digitalen Welt wird das Zusammenspiel von Menschen und Maschinen immer wichtiger. Aber auch der Schutz von allen Beteiligten darf dabei nicht vernachlässigt werden.

Das Maschinenschutztor EFA-SRT® MS Performance von EFAFLEX bietet den zuverlässigen und flexiblen Schutz, der in einer automatisierten Produktion zwingend nötig ist. „Mit bis zu einer Million Zyklen pro Jahr und einer Nutzungsdauer von zwölf Jahren ist das Tor auf Dauereinsatz ausgelegt. Als zertifizierte trennende Schutzeinrichtung nach Performance-Level „d“ erfüllt es höchste Sicherheitsstandards“, sagt Lukas Meyer, Produktmanager Vertrieb beim Torhersteller.

Maschinenschutztor von EFAFLEX kann leicht integriert werden

Eine Öffnungsgeschwindigkeit von bis zu 2,0 m/s sorgt für optimierte Logistikprozesse bei minimalen Standzeiten. Das EFAFLEX-Maschinenschutztor schützt Leben und glänzt mit Zuverlässigkeit, Geschwindigkeit und Langlebigkeit.

Zudem kann das EFA-SRT® MS Performance auch in bestehende Anlagen problemlos integriert werden – sowohl freistehend als auch wandmontiert. Wartung und Service funktionieren bei den Toren leicht und effizient. Lukas Meyer erklärt: „Der einfache Zugang zur Zarge ermöglicht schnellen Zugriff, ein integriertes Sichtfenster erlaubt visuelle Kontrollen im laufenden Betrieb.“

(Bild: Efaflex)

Mit dem digitalen Fernwartungstool EFA-SmartAssist® bietet EFAFLEX eine Möglichkeit zur standortunabhängigen Diagnose. Der geschulte firmeneigene Service des Torherstellers gibt dem Betreiber per Videoaufnahme Hilfestellung oder schickt einen Servicetechniker, der das Tor direkt wieder in den betriebsbereiten Zustand bringt.

Digitale Tools stärken Effizienz und senken Kosten

Digitalisierung bietet EFAFLEX auch für die regulären Abläufe. Mit EFA-SmartConnect® können alle Tore eines Gebäudes zentral überwacht werden und deren Status ist auf einem Monitor ersichtlich. Dies erleichtert die vorausschauende Wartung, senkt Betriebskosten und die Gefahr von teuren und langwierigen Stillständen. Mit nur einem Klick ist der direkte Kontakt zu EFAFLEX hergestellt.

Noch einen Schritt weiter geht EFA-SmartBuilding. Dieses Tool ermöglicht die nahtlose Einbindung von EFAFLEX-Toren über Modbus TCP/IP in ein übergeordnetes Gebäudemanagementsystem. So fügen sich zum Beispiel die EFAFLEX-Maschinenschutztore effizient und zentral in eine smarte Produktionshalle ein. Verschiedene Aktionen können flexibel gesteuert werden, zum Beispiel Toröffnung, Deaktivierung von Öffnungsimpulsen oder die Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit.

Egal, ob Maschinenschutztore für die Produktion, Schnelllauftore für die Abtrennung von Lager- und Produktionsstätten oder für den Gebäudeabschluss: EFAFLEX bietet die Komplettlösung, wenn es um smarte Produkte in Kombination mit smarten Tools geht.Damit auch in Zukunft Mensch und Maschine weiterhin sicher und zuverlässig Hand in Hand arbeiten können.

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