Software Wie ein systematisches Qualitätsmanagement die Cyber-Security fördert

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Cyber-Security entwickelt sich immer stärker zu einem Thema für das Qualitätsmanagement (QM). Was Unternehmen nach in Kraft treten der NIS2-Richtlinie beachten sollten. 

Ein systematisches, transparentes QM-System unterstützt Unternehmen dabei, wirksame Maßnahmen zur Cyber Security umzusetzen.(Bild: Thapana_Studio/stock.adobe.com)
Ein systematisches, transparentes QM-System unterstützt Unternehmen dabei, wirksame Maßnahmen zur Cyber Security umzusetzen.
(Bild: Thapana_Studio/stock.adobe.com)

Mit der neuen NIS2-Richtlinie wird deutlich, dass Cyber-Security längst nicht mehr nur den IT-Bereich, sondern die gesamte Organisation betrifft. Damit nimmt das QM eine zentrale Rolle rund um das Thema Cyber-Security ein. Datenintegrität und ein kontrollierter Zugriff auf Informationen schützen vor Produktionsausfällen und sichern die Qualität von Produkten und Dienstleistungen. NIS2 fordert von Unternehmen spätestens jetzt, Cyber Security effektiv in ihren Strukturen zu verankern und ein umfassendes Risikomanagement aufzubauen.

Wie Cyber-Security von systematischem QM profitiert 

Ein systematisches QM-System kann gleich mehrfach die Cyber-Security verbessern. Mit seiner standardisierten, transparenten Dokumentation von Prozessen unterstützt es dabei, Schwachstellen in bestehenden Abläufen zu identifizieren – potenzielle Einfallstore von Cyber-Angriffen. Regelmäßige Checks und Audits zur kontinuierlichen Verbesserung im QM lassen sich auch auf Sicherheitsvorkehrungen anwenden. Das Risikomanagement, ebenfalls ein wesentlicher QM-Bestandteil, ermöglicht, spezifische Risiken von Cyber-Angriffen systematisch zu identifizieren und zu bewerten, beispielsweise im IT-Bereich. QM legt außerdem Wert auf die transparente Dokumentation von Prozessen und Maßnahmen. Dies lässt sich auf alle sicherheitsrelevanten Prozesse ausdehnen, um diese nachvollziehbar zu dokumentieren und Maßnahmen und Abläufe bei Cyber-Angriffen festzulegen. Schließlich ist im QM die fortlaufende Weiterbildung der Mitarbeitenden verankert. In Bezug auf Cyber-Sicherheit wird durch Schulungen das Bewusstsein der Beschäftigten für Sicherheitsrisiken erhöht.

Mit Consense Software zu integrierter Cyber-Sicherheit

Die Softwarelösungen von  Consense unterstützen dabei, Cyber-Sicherheit als festen Bestandteil in den Qualitätsprozessen zu etablieren und Unternehmen auf die NIS2-Forderungen vorzubereiten. Sie eignen sich zum Aufbau akzeptierter und gelebter QM- und Integrierter Managementsysteme, die sich durch transparente Strukturen und definierte Zugriffsrechte auszeichnen. Sie fördern den abteilungsübergreifenden Informationsfluss und vereinfachen so die unternehmensweite Umsetzung von Cyber-Security-Maßnahmen. Die Software bietet Unternehmen bereits integrierte Anforderungskataloge und Vorlagen, beispielsweise für TISAX oder zur Zertifizierung nach CISIS12.

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