Künstliche Intelligenz Mit Vollmer Smart Hub sprechen Maschinen jetzt Klartext

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Mit dem Vollmer Smart Hub lassen sich Maschinendaten zentral erfassen, verarbeiten und verwalten. Die Plattform bietet eine Produktionsübersicht und bringt Transparenz und Effizienz in die Fertigung.

Kombiniert mit einem KI-basierten Chatbot lassen sich innerhalb des Smart Hubs Informationen zu den Auslastungen der Maschinen, Anzahl der produzierten Werkzeuge oder Fehlteilen abfragen.(Bild:  Vollmer)
Kombiniert mit einem KI-basierten Chatbot lassen sich innerhalb des Smart Hubs Informationen zu den Auslastungen der Maschinen, Anzahl der produzierten Werkzeuge oder Fehlteilen abfragen.
(Bild: Vollmer)

Der Biberacher Schärfspezialist bietet den neuen Vollmer Smart Hub innerhalb seines digitalen Portfolios an. Bei dem Service handelt es sich um eine zentrale Plattform, die Daten von Vollmer-Maschinen erfasst, verarbeitet und verwaltet. Gesammelt werden die Informationen über das IoT-Gateway, das serienmäßig in einer Vielzahl von Schärfmaschinen des Herstellers integriert ist. Anschließend ermöglicht der im Smart Hub integrierte Monitor detaillierte Dashboards sämtlicher Zustands- und Prozessinformationen der Maschinen.

Dank der Künstlichen Intelligenz (KI) auf LLM-Basis (Large Language Model) verfügt die Lösung über einen Chatbot, mit dem sich Dokumentationen oder historische Daten der Maschinen abfragen lassen. Auf Anfrage informiert der Chatbot den Anwender beispielsweise über die Auslastung der Maschinen, die Anzahl der produzierten Werkzeuge oder auch Fehlteile. „Unser Vollmer Smart Hub hilft unseren Kunden, ihre Produktion datenbasiert zu steuern, und ist damit der digitale Schlüssel zu einer schlanken und intelligenten Fertigung“, sagt Manuel Löffler, Leiter Digitale Produkte bei Vollmer. „Statt komplizierter Oberflächen oder Schulungen genügt jetzt ein einfacher Chat. Unser Chatbot Vollmer.GPT erlaubt es, Maschinenzustände oder Kennzahlen einfach in Alltagssprache abzufragen. Das ist Digitalisierung zum Anfassen.“

Smart Hub bietet verschiedene Auswertungsebenen

Der Smart Hub bietet eine umfassende Produktionsübersicht des gesamten Maschinenparks am Standort. Relevante Kennzahlen wie Auslastung, Stückzahlen oder Störungen werden automatisch erfasst und übersichtlich visualisiert. Damit können gezielt Optimierungspotentiale in der Produktion identifiziert und Prozesse nachhaltig verbessert werden. Ein besonderes Highlight sind die verschiedenen Auswertungsebenen der Lösung. Der Smart Hub liefert Kennzahlen vom gesamten Produktionsstandort bis hin zu einzelnen Linien oder Maschinen. Dies ermöglicht eine strukturierte Analyse auf mehreren Ebenen, wodurch gezielt Verbesserungspotentiale aufgedeckt werden können.

Zudem ist vorgesehen, dass Kunden automatisierte Routinen hinterlegen können, die dann ausgewählten Personen in regelmäßigen Abständen per E-Mail zugesendet werden. Dadurch lässt sich ein individuelles Reportingsystem erstellen, das ohne aufwändige Konfiguration einen einfachen Zugang zu relevanten Informationen erlaubt. „Verschiedenste Anwendergruppen haben unterschiedliche Ansprüche an das Produktionsmonitoring. Jede Rolle hat eigene Fragen an den Maschinenpark“, sagt Vollmer-Geschäftsführer Tobias Trautmann. „Was früher als Expertenfrage galt, beantwortet heute die Maschine selbst in Sekunden per Chat oder per Routine ins Mailpostfach. So bringen wir Künstliche Intelligenz ins Chefbüro oder direkt an die Werkbank.“ Der Smart Hub wird zur Ligna erstmalig den Kunden vorgestellt.

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