gesponsertDatenarchitektur als Enabler für die digitale Fertigung Unified Namespace und Staging-Datenbank als Schlüsseltechnologien

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Die digitale Transformation verändert die Fertigungsindustrie in rasantem Tempo. Produktionsunternehmen stehen vor der Herausforderung, Daten aus unterschiedlichsten Quellen zu integrieren, zu strukturieren und gleichzeitig eine robuste Systemarchitektur sicherzustellen. Eine aktuelle Analyse der IoT Analytics GmbH [1] hebt besonders zwei Erfolgsfaktoren hervor: IoT Data Management und Edge-to-Cloud Data Flow Optimization. Genau hier setzen der #shared.UnifiedNamespace (shared.UNS) und die lokale Staging-Datenbank an – als zentrale Bausteine einer zukunftsfähigen Datenarchitektur.

(Bild:  Transition Technologies)
(Bild: Transition Technologies)

IoT Data Management – Der Unified Namespace als „Single Source of Truth“

Fertigungsprozesse erzeugen enorme Datenmengen: von Maschinensensoren über Prozessparameter bis hin zu Qualitätsdaten. Häufig sind diese Informationen unstrukturiert und nur schwer zugänglich. Der #shared.UnifiedNamespace schafft hier Abhilfe.

Er bringt Ordnung in die Datenflut, indem er eine semantisch strukturierte Datenarchitektur etabliert. Alle Produktionsinformationen werden in Echtzeit zentral verfügbar gemacht. Die Vorteile:

  • Konsistenz: Ein „Single Source of Truth“ für Analytik, Reporting und Automatisierung.
  • Skalierbarkeit: Anwendungen lassen sich schneller und einfacher ausrollen.
  • Standardisierung: BluePrint-Modelle für Maschinen und Anlagen reduzieren Integrationsaufwände erheblich.

So können Unternehmen IoT-Daten zielgerichtet für Predictive Maintenance, Qualitätssicherung oder Produktionsplanung nutzen. Zudem ermöglichen die standardisierten Datenmodelle neue Anwendungsfälle wie digitale Zwillinge oder KI-basierte Analysen.

Edge-to-Cloud Data Flow Optimization – Staging-Datenbank als Effizienz-Booster

Ein weiterer Schlüsselfaktor moderner Fertigungssysteme ist der optimierte Datenfluss zwischen Edge und Cloud. Die lokale Staging-Datenbank übernimmt dabei eine zentrale Rolle:

  • Betriebssicherheit: Auch bei Cloud-Ausfällen bleiben Daten lokal verfügbar.
  • Effizienz: ETL-Prozesse filtern, transformieren und komprimieren Daten – mit einer Reduktion des Datenvolumens um bis zu 85 %.
  • Sicherheit: Kritische Prozessdaten können lokal verbleiben und sind so besser geschützt.
  • Flexibilität: Visualisierungen und Dashboards funktionieren unabhängig von der Cloud direkt auf dem Shopfloor.

Fazit

Die Kombination aus #shared.UnifiedNamespace und Staging-Datenbank ist ein entscheidender Enabler für die digitale Fertigung. Sie reduziert Komplexität, schafft Resilienz und ermöglicht sowohl kurzfristige Effizienzsteigerungen als auch langfristige Innovationssprünge. Unternehmen, die diese Technologien frühzeitig implementieren, sichern sich einen klaren Wettbewerbsvorteil – und legen die Basis für eine wirklich datengetriebene Produktion der Zukunft.

Quelle:
[1] Knud Lasse Lueth, IoT Analytics GmbH, “From blue ocean to red lake: What happened to the 620+ IoT platforms, and what is ahead”, What happened to the 620+ IoT platforms, and what is ahead

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