Start-ups im Maschinenbau: Wie die EMO Hannover 2019 zum Sprungbrett für Jungunternehmer werden kann

Verantwortlicher Redakteur:in: Rainer Trummer 1 min Lesedauer

Start-ups aus dem Technologie-Sektor haben eine Menge zu bieten. Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung sucht heute schon die Hälfte aller Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau die Nähe zur Start-up-Szene, Tendenz steigend. Ein Film vom VDW zeigt, Etablierte und Start-ups zusammenkommen.

(Quelle:  Deutsche Messe)
(Quelle: Deutsche Messe)

Dass Start-ups neue Ideen, neue Technologien und neue Prozesse einbringen können, das haben etablierte Industrieunternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau längst erkannt und so wundert es nicht, dass ihr Engagement in diesem Bereich kontinuierlich steigt. Im VDW-Film „Industrie auf Verjüngungskur: Was etablierte Unternehmen und Start-ups zusammenbringt“ kommen Vertreter aus beiden Welten zu Wort, beleuchten diesen Trend und schauen hinter die Kulissen.  Wie finden Jungunternehmer und etablierte Player die richtigen Partner? Welche Anlaufstellen gibt es und wie wird eine Zusammenarbeit erfolgreich?

Networking bringt Start-ups und Maschinenbauer zusammen

Die kommende EMO Hannover 2019, vom 16. bis 21. September hält Antworten auf diese Fragen bereit. Die Start-up Area auf einer Ausstellungsfläche von 660 m² bietet Besuchern und Austellern die Chance durch Matchmaking und Networking Events, Start-ups aus verschiedenen Ländern kennen zu lernen.

Durch begleitende Foren und Pitches können sich Start-ups aus Deutschland, Großbritannien, Indien, Israel, Italien, Niederlanden, Schweiz und Tschechien, auf der Messe in Halle 9 präsentieren. Einen Vorgeschmack bietet Ihnen der Film, der im Rahmen einer Diskussionsrunde im Vorfeld der EMO Hannover 2019, der Weltleitmesse zur Metallbearbeitung, entstanden ist.

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