Grundlage für KI-Anwendungen Softwareplattform DPS liefert nutzbare Datenbasis in Rekordzeit

Quelle: German Edge Cloud 2 min Lesedauer

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Mit der Softwareplattform Oncite Digital Production System (DPS) von German Edge Cloud (GEC) können Unternehmen in wenigen Wochen Maschinendaten zentral erfassen, standardisieren und für KI nutzen. Erste Erfolge zeigen sich oft bereits nach Tagen.

Ohne valide Daten keine KI: GEC liefert die digitale Datenbasis in Rekordzeit.(Bild:  Supapich/stock.adobe.com)
Ohne valide Daten keine KI: GEC liefert die digitale Datenbasis in Rekordzeit.
(Bild: Supapich/stock.adobe.com)

Künstliche Intelligenz ist nur so gut wie ihre Datenbasis. In der industriellen Praxis bedeutet das: Sind Informationen unvollständig, uneinheitlich oder in nicht kompatiblen Formaten gespeichert, lassen sich die Potenziale von KI-gestützten Anwendungen kaum ausschöpfen. Fehlerhafte Daten führen zu falschen Analysen, unzuverlässigen Vorhersagen und letztlich zu Fehlentscheidungen.

"Gerade in mittelständischen Produktionsunternehmen ist die Ausgangslage oft komplex. Unterschiedliche Maschinentypen, historisch gewachsene IT-Systeme und voneinander isolierte Dateninseln verhindern eine durchgängige Sicht auf Prozesse. Häufig liegen Produktions- und Energiedaten in verschiedenen Systemen vor, teils manuell erfasst, teils automatisiert – eine einheitliche, überprüfbare und für KI nutzbare Datenbasis fehlt. Darauf aufbauende KI-Lösungen sind zum Scheitern verurteilt“, erklärt Dieter Meuser, Geschäftsführer der German Edge Cloud.

Die Datenbasis als „Single Point of Truth“ ist entscheidend

Das Oncite Digital Production System (DPS) der German Edge Cloud (GEC) adressiert genau diesen Engpass. Die modular aufgebaute Softwareplattform bindet Maschinen, Anlagen und Sensoren direkt an, harmonisiert die Datenformate und standardisiert die Inhalte. So entsteht ein konsistenter „Single Point of Truth“ für alle Produktions- und Energiedaten – unter voller Kontrolle des Fabrikbetreibers. Diese strukturierte Datenbasis ist die Voraussetzung für verlässliche Auswertungen, den Einsatz von Industrial AI-Anwendungen und die Erfüllung branchenspezifischer Standards wie Catena-X.

Ein entscheidender Vorteil: Die Implementierung erfolgt in kurzer Zeit und ohne grundlegende Umbauten der bestehenden IT- oder OT-Infrastruktur. Unternehmen können in der Regel bereits nach wenigen Tagen mit Echtzeit-Daten arbeiten und innerhalb von etwa vier Wochen alle relevanten Datenquellen und Maschinen anbinden. Das schafft sofort messbare Effekte wie die schnellere Erkennung von Störungen, die Optimierung des Energieverbrauchs oder die Einhaltung neuer Compliance-Vorgaben – und verkürzt den Weg zu produktiven KI-Anwendungen.

„Mit dem Aufbau von strukturierten und validen Daten legen Unternehmen die Grundlage für KI-Anwendungen und schaffen gleichzeitig eine dauerhafte Basis für die digitale Weiterentwicklung. Die Daten werden zu einem entscheidenden Asset“, sagt Dieter Meuser.

Mit der Softwareplattform von der Datenbasis zu Industrial AI

GEC zeigt damit, dass digitale Produktion im Mittelstand kein langwieriges Großprojekt sein muss, sondern in kurzer Zeit greifbare Ergebnisse möglich sind.  Ist die Datenbasis geschaffen, lassen sich die Industrial-AI-Lösungen von GEC aus dem modularen System direkt nutzen: Von intelligenter Produktionsüberwachung über visuelle Qualitätskontrolle bis hin zu AI-gestützten Werkerassistenzsystemen. Typische Anwendungen wie Traceability unterstützt GEC beispielsweise mit KI-Agenten, die zum Beispiel das Reklamationsmanagement drastisch vereinfachen. Durch die modulare Architektur des Oncite DPS können Unternehmen Schritt für Schritt ihre benötigten KI-Services einbinden

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