Schienenfahrzeugwerk SPIE unterstützt Siemens Mobility bei der CO2-Neutralität

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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SPIE und Siemens Mobility arbeiten seit 24 Jahren eng zusammen. Nun haben die beiden Unternehmen ihren Vertrag zur Instandhaltung des Schienenfahrzeugwerks Krefeld verlängert.

Täglich arbeiten rund 120 Experten aus den Bereichen Mechatronik, Industrieanlagenelektronik und Automatisierungstechnik an der Verfügbarkeit der Werksinfrastruktur. (Bild:  SPIE)
Täglich arbeiten rund 120 Experten aus den Bereichen Mechatronik, Industrieanlagenelektronik und Automatisierungstechnik an der Verfügbarkeit der Werksinfrastruktur.
(Bild: SPIE)

SPIE verantwortet die komplette technische Instandhaltung des Schienenfahrzeugwerks von Siemens Mobility in Krefeld und stellt die technische Verfügbarkeit der Produktionsanlagen sicher. Beide Unternehmen arbeiten gemeinsam an der Dekarbonisierung des Werkes. Die aktuelle Vertragsverlängerung führt die seit 24 Jahren bestehende Zusammenarbeit fort.

SPIE, der unabhängige Anbieter für multitechnische Dienstleistungen in den Bereichen Energie und Kommunikation, kümmert sich für weitere drei Jahre um die ganzheitliche technische Instandhaltung des Schienenfahrzeugwerks von Siemens Mobility in Krefeld. Zum Leistungsumfang gehören nicht nur die Instandhaltung aller Gebäudesysteme sowie der Produktions-, Fertigungs- und Lackieranlagen, sondern auch die Instandhaltung sämtlicher Straßen, Gleisanlagen und Fahrzeuge. Zudem beinhaltet die Zusammenarbeit den Vorrichtungsbau, die Beschaffung von Betriebsmitteln, die Entsorgung und interne Servicedienste wie eine 24/7-Hotline für Störungen. Das Unternehmen fertigt in dem Werk pro Jahr hunderte Wagenkästen für Schienenfahrzeuge für den weltweiten Fern- und Regionalverkehr – darunter sämtliche Fahrzeuge der ICE-Flotte.

Täglich arbeiten rund 120 Experten für Mechatronik, Industrieanlagenelektronik und Automatisierungstechnik des Geschäftsbereiches Efficient Facilities auf dem insgesamt 380.000 Quadratmeter großen Areal. Sie sorgen an 365 Tagen im Jahr im Schichtbetrieb für die gesamte Verfügbarkeit der Werksinfrastruktur. Dazu zählen vor allem Wärme-, Kälte- und Druckluftversorgung sowie die Instandhaltung von teil- und vollautomatisierten Anlagen in der Produktion.

SPIE arbeitet an der Dekarbonisierung des Werks von Siemens Mobility

Als strategischer ESG-Lösungspartner unterstützt SPIE Siemens Mobility auf dem Weg zur CO2-Neutralität bis 2029. Ziel ist es, die Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen des Werkes langfristig nachhaltig zu gestalten. Gemeinsam mit seinem Kunden arbeitet der Partner deshalb im Rahmen eines Green Deals an der vollständigen Dekarbonisierung des Werks. Viele unterschiedliche Maßnahmen sind bereits in der Umsetzung – dazu gehört auch der komplette Umbau der Wärmeversorgung. «Wir richten sogenannte Hoch- und Tieftemperaturbereiche ein und schaffen alle Voraussetzungen, damit der Kunde mittelfristig auf Fernwärme umstellen kann», erklärt Dirk Lorenz, Leiter der Niederlassung West im Geschäftsbereich Efficient Facilities von SPIE Germany Switzerland Austria. «Dadurch sparen wir viel Wärme-Energie ein und werden innerhalb von fünf Jahren CO2-neutral. Das heißt konkret: Der aktuelle Verbrauch von 9000 Tonnen CO2 pro Jahr reduziert sich bis 2029 auf null.» Julian Buschkowsky, verantwortlich für das Corporate Real Estate von Siemens Mobility in Westdeutschland, betont: «Die technische Expertise von SPIE ist für uns sehr wertvoll. Die innovativen Lösungen und das Engagement unterstützen uns maßgeblich dabei, unser Werk in Krefeld nachhaltig und zukunftssicher zu gestalten.»

SPIE ist bereits seit 24 Jahren für die Instandhaltung des Schienenfahrzeugwerks verantwortlich. «Dass sich Siemens Mobility für weitere drei Jahre für uns entschieden hat, spricht für die hohe Qualität unserer technischen Lösungen», sagt Rainer Hollang, Leiter des Geschäftsbereichs Efficient Facilities von SPIE Germany Switzerland Austria. «Wir schaffen damit die Voraussetzungen für eine zuverlässige und kohlenstoffarme Zugfertigung.»

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