Digital Procurement revolutioniert Beschaffung RUD optimiert Einkauf mit Digital Procurement

Von Chantal Kasper 2 min Lesedauer

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Wenn jede Minute in der Produktion zählt, braucht es mehr als gute Planung. Der Umstieg auf digitales Procurement bei RUD macht klar, wie Einkauf heute funktioniert. RUD zeigt, wie der Umstieg auf Facturee-Prozesse um 20 % verschlankt hat.

Die Sichtprüfung einer RUD ICE-Anschlagkette vor dem Einsatz ist absolute Pflicht.(Bild: RUD)
Die Sichtprüfung einer RUD ICE-Anschlagkette vor dem Einsatz ist absolute Pflicht.
(Bild: RUD)

Die RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG wurde 1875 im schwäbischen Aalen gegründet und erzielt mit etwa 1.700 Mitarbeitern in über 120 Ländern einen jährlichen Umsatz von etwa 250 Millionen Euro. An Standorten in Deutschland, Australien, Brasilien, China, Indien, Rumänien und den USA produziert das Familienunternehmen Anschlagmittel und Verzurrkomponenten, Gleitschutzketten, Hebezeugketten und Fördersysteme.

Schnelle Lieferung kurzfristig benötigter Bauteile

Da in der Branche, in der RUD tätig ist, kurze Lieferzeiten für die Kunden immer wichtiger werden, bezieht das Unternehmen seit dem Jahr 2021 regelmäßig Bauteile über Facturee. Diese kommen hier vorrangig in der Instandhaltung und für die spezifische Anpassung der Fertigungsanlagen zum Einsatz, beispielsweise für Sonderwerkzeuge oder passgenaue Ersatzteile in der Ketten- und Komponentenfertigung. RUD greift außerdem auf Facturee zurück, wenn für Anlagen oder zur Umsetzung individueller Kundenanforderungen im Bereich der Hebe- und Zurrtechnik kurzfristig maßgeschneiderte mechanische Komponenten benötigt werden.

 „Wir kamen zu Facturee, weil wir zunehmend eine Vielzahl unterschiedlicher Teile oft kurzfristig benötigten. Dafür mussten wir einen zuverlässigen Lieferanten finden, der schnell ist“, erklärt Gisela Quintenz, Betriebsleitung bei RUD. „Heute liefert uns Facturee eine breite Palette von mechanischen Bauteilen. Das sind oft sehr unterschiedliche Teile, von Einzelstücken bis zu Kleinserien – hauptsächlich CNC-Dreh- und Frästeile.“

Procurement-Spezialist deckt ein breites Spektrum ab

Mit seinem ganzheitlichen Digital Procurement-Modell wickelt Facturee sämtliche administrativen Aufgaben – von der Lieferantensuche über die technische Beratung bis hin zur Fertigung und Nachbearbeitung – aus einer Hand ab. Facturee verfügt über ein Netzwerk von mehr als 2.000 Fertigungspartnern weltweit. Als alleiniger Vertragspartner übernimmt Facturee für RUD den kompletten Prozess: von der Anfrage über die technische Klärung bis zur Fertigung der Teile inklusive Nachbearbeitung wie Wärmebehandlungen oder Beschichtungen. Der Digital Procurement-Spezialist deckt hierbei ein sehr breites Spektrum ab, von der 3- bis zur 5-Achs-Bearbeitung bis hin zu Laser- und Schweißteilen.

Auf dem Bild ist Gisela Quintenz, Betriebsleitung bei RUD, zu sehen und erklärt, warum RUD auf Facturee als Lösungsanbieter für Digital Procurement zugekommen ist.
Gisela Quintenz: „Wir kamen zu Facturee, weil wir zunehmend eine Vielzahl unterschiedlicher Teile oft kurzfristig benötigten. Dafür mussten wir einen zuverlässigen Lieferanten finden, der schnell ist."
(Bild: RUD)

Gisela Quintenz sagt: „Wir erhalten immer sehr schnell die Angebote und auch die Lieferzeiten sind kurz. So können wir in unserer Produktion flexibel zum Beispiel Umrüstungen gestalten. Das gibt uns eine hohe Planungssicherheit und verhindert teure Stillstände. Das große Fertigungsnetzwerk sorgt dafür, dass auch kurzfristige Wünsche schnell umgesetzt werden. Mit einem festen Ansprechpartner, der den gesamten Prozess für uns steuert, sparen wir wertvolle Zeit und Aufwand.“

Administrativer Aufwand um rund 20 Prozent reduziert

Seit Beginn der Partnerschaft hat Facturee im Rahmen des Digital Procurement RUD mit mehr als 500 unterschiedlichen Zeichnungsteilen beliefert. „Bei 132 Bestellungen hatten wir lediglich eine Reklamation, die dann schnell und unkompliziert gelöst wurde. Dank Facturee konnten wir die Lieferzeiten in der Beschaffung halbieren und den administrativen Aufwand von der Bestellabwicklung bis zum Wareneingang um rund 20 Prozent reduzieren. So gewinnen wir wertvolle Zeit für unser Kerngeschäft und können wiederum unsere eigene Liefertreue erhöhen“, erklärt Gisela Quintenz.

Chantal Kasper ist Head of Marketing bei Facturee.

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